03.12.2010
Die libanesische Großsippe Miri soll neben Einkünften aus dem Drogenhandel auch Sozialhilfe in Millionenhöhe erhalten. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung beträgt alleine die jährlich ausgezahlte Sozialhilfe weit über fünf Millionen Euro. Für die sage und schreibe rund 800 Kinder erhalten die 1.800 Bremer Familienangehörigen noch einmal 1,8 Millionen Euro.
Die aus dem Libanon stammende Sippe gilt als äußerst gewaltbereit und kriminell. Gegen 1.200 Mitglieder wurde und wird permanent ermittelt. „Wir gehen davon aus, daß mindestens diese 1.200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen erhalten“, sagte ein anonym bleibender Polizist der "Bild". Der jährliche Drogenumsatz soll ungefähr 50 Millionen Euro betragen.
Laut dem Bericht sind in dieser Kalkulation Wohngeld, Heizungszuschuß, Bekleidungszuschuß, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, Gefängnisaufenthalte und sonstige öffentliche Kosten nicht mitgerechnet. „Wir brauchen im Kampf gegen den Clan dringend politische Rückendeckung. Sonst werden die Miris noch viel Leid über die Stadt bringen“, so der Polizist.
„Die geforderte politische Rückendeckung im Kampf gegen die schwerstkriminelle Großsippe bekommt die Bremer Polizei nur von der NPD. Wir begrüßen ausdrücklich die per Volksentscheid angenommene ‚Ausschaffungsinitiative’ in der Schweiz und hoffen auf eine Vorbildwirkung für Deutschland und Bremen. Künftig verlieren in der Schweiz lebende Ausländer unabhängig von ihrem Status ihr Aufenthaltsrecht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexualdelikte, wegen Raubes, Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wiedereinreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Damit wurden die Weichen für eine zügige Ausweisung von kriminellen und betrügerischen Ausländern gestellt. Es wird Zeit, daß auch mit der Großsippe Miri kurzer Prozeß im Sinne der Rückführung mit lebenslangem Einreiseverbot gemacht wird. Bremen muß endlich reagieren!"
Bremerhaven, 02.12.2010
Landeswahlkampfleiter Bremen
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Postfach 12 04 02
27518 Bremerhaven
Mobil 0172-9334025
presse@npd-bremen.de