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29.11.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Schweiz als Vorbild: Kriminelle Ausländer raus!

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In der BRD wird jeden Tag von Demokratie, soll heißen Volksherrschaft, geredet. In der Schweiz wird sie praktiziert. Die Bürger in der Schweiz haben das selbstverständliche Recht, die existenziellen Fragen ihrer Eidgenossenschaft mitzubestimmen. So haben die Schweizer schon im letzten Jahr den überhand nehmenden Bau muslimischer Minarette in Schweizer Städten gestoppt und somit ein Zeichen der Hoffnung für ganz Europa gesetzt. Den Muslimen wurde damit aufgezeigt, daß sie nicht länger das Recht haben, sich als arrogante Landnehmer aufzuführen und ihnen wurde demonstriert, daß sie Gäste sind in Europa - mehr nicht.

Und die wesentlichste Eigenschaft eines Gastes ist es, eines Tages wieder nach Hause zu gehen.


Nun hat die Schweiz wieder ein Zeichen gesetzt, welches wir Nachbarn nicht unkommentiert Geschichte werden lassen sollten. Die Schweiz hat das Volk entscheiden lassen, wie in Zukunft mit kriminellen Ausländern umgegangen werden soll. Weiter Samthandschuhpolitik und Dauerangst für anständige Bürger oder konsequente Ausschaffung krimineller Subjekte und Sicherheit für die Schweiz?

Die Schweizer haben sich mehrheitlich für eine automatische Abschiebung von kriminellen Ausländern in ihre Heimat ausgesprochen. Der Vorschlag der Regierung, vor jeder Abschiebung eine Einzelfallprüfung vorzunehmen, scheiterte am Willen des Volkes. Das Volk will nicht ergründen, warum gewisse Migrantengruppen so handeln wie sie handeln. Es will in Sicherheit leben und sich nicht von multikriminellen Jugendbanden terrorisieren lassen.

Auch bei uns in Deutschland ist nicht erst seit der Veröffentlichung des Buches der Jugendrichterin Kirsten Heisig „Das Ende der Geduld“ und den Ausschreitungen wilder Migranten an der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln bekannt, daß Ausländer häufig ihre Herzlichkeit sehr gut verbergen können. In Deutschland stellen Ausländer derzeit einen Bevölkerungsanteil von ca. 20 %, in den Kriminalitätsstatistiken in Fällen von Mord (29,5 %), Vergewaltigung (30,6%), Totschlag (29,6%), Zuhälterei (39,4%) und Geiselnahme (71,4%) sind sie in Relation zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung überproportional häufig vertreten.

Auch hier in Deutschland ist die Überfremdung längst nicht mehr nur ein finanzielles Faß ohne Boden, sondern birgt Sicherheitsprobleme in sich, die an die Großstadtghettos von New York erinnern. Berlin, Hamburg, München und viele andere „deutsche“ Städte drohen zu kippen und die deutsche Restbevölkerung weicht mehr und mehr einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft.

Auch in Deutschland ist es Zeit für echte Volksherrschaft, für eine Volksabstimmung, kriminelle Ausländer abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen. Der Altkanzler Gerhard Schröder von der Wortbrecher-Partei SPD hatte zu Wahlkampfzwecken werbewirksam verkündet: „Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

Die einzige politische Kraft in Deutschland, für die dieser Ausspruch nicht nur populistisches Wahlkampfgetöse ist, sondern Grundüberzeugung, ist die NPD.

Und darum: Volksabstimmung auch hier in Deutschland! Kriminelle Ausländer raus!

Ronny Zasowk    

 

 

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