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01.12.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

JN-Nachlese zum Trauermarsch in Remagen am 20. November 2010

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Die Tage werden stürmischer und der Winter hat in unserer Heimat Einzug gehalten. Da wird es Zeit, einige Aktivitäten der letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Zu den Höhepunkten zählte auf jeden Fall der würdige Trauermarsch in Remagen für die insgesamt 1.000.000 Opfer der Rheinwiesenlager. Mobilisierung und Durchführung der Veranstaltung lassen keinen Kritikpunkt zu und können für andere Regionen Deutschlands als Vorbildhaft gelten.

300 Teilnehmer waren für diesen lange beworbenen Tag, der auch durch eine eigene Weltnetzseite, eine Aktionswoche, zahlreiche Vorfeldaktionen und eigene Werbematerialien begleitet wurde, eine angemessene Zahl. Jedoch hätte diese weitaus größer ausfallen können. Doch scheint die Mobilisierung innerhalb der „Bewegung“ generell nur noch bei „Großereignissen“ zu fruchten.

Dank einer eigenen Aktionswoche und einem kleinen Trauermarsch war das Thema rund um die Rheinwiesenlager in Rheinland-Pfalz schon sehr präsent und so machten sich auch als Abschluß der Kampagne einige Kameraden der JN, NPD und freier Kräfte auf den Weg nach Remagen.

Vor Ort angekommen, hatte man noch auf verspätet mit dem Zug anreisende Kameraden zu warten und nutzte die Zeit, entweder bei der Präsenz an der nahen Bundesstraße oder stärkte sich an der Suppenausgabe. Die Zeit verging und als der Marsch sich in Bewegung setzte, war schnell im Unterschied zu vielen anderen Aufmärschen die Ordnung innerhalb der eigenen Reihen festzustellen. Ob dies nun an dem Fehlen von Gegenprotesten oder am Anlass des Marsches gelegen hat, ist Spekulation. Aber jeder Nationalist sollte sich derlei Disziplin bei jeder öffentlichen Veranstaltung unserer Sache wünschen und dies auch durchsetzen.

Nach einer längeren Wegstrecke durch Remagen hindurch, kam man, wie auch im letzten Jahr, am Versammlungsplatz und damit direkt auf dem Acker eines ehemaligen Rheinwiesenlagers an. Nach guten bis sehr guten Redebeiträgen wurde ein Heldengedenken gehalten, welches jeden Teilnehmer fesselte.

Auch der Rückmarsch verlief störungsfrei und so erreichte der Trauerzug, kurz unterbrochen von einer Zwischenkundgebung, geschlossen den Ausgangspunkt des Tages. Würde das Auftreten des „Nationalen Widerstandes“ immer so aussehen, fühlte sich so mancher Bürger eher von den Zielen und dem Wollen Nationaler Sozialisten angesprochen.

Abschließend sei zu sagen, daß an der Wegstrecke selbst recht wenige Bürger und Zuschauer den Trauermarsch begleiteten. Doch das wochenlange Medienspektakel und die Lügenkampagne der Stadt Remagen gegen das friedliche Gedenken sorgten für ausreichend Aufmerksamkeit, um das Unrecht, das an 1.000.000 deutscher Soldaten, Frauen und Kindern NACH dem 8. Mai 1945 begangen wurde, niemals vergessen zu lassen und zu zeigen, wer den Toten unseres Volkes noch wirklich gedenkt.

Deshalb: Jugend voran!

Quelle: JN RLP


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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