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29.05.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bereicherung sieht anders aus!

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„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dies ist ein Zitat der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer. Angesichts der Tatsache, daß laut „Welt Kompakt“ auch immer mehr Polizisten Opfer von Gewalttaten werden, muß man dies als wahnhafte Heuchelei bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während Einsätzen bedroht und tätlich angegriffen. Ganze Stadtviertel werden mittlerweile von anatolischen Jugendbanden kontrolliert(der Norden des Bezirkes Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten als Anschauungsmaterial empfohlen), allzu schüchtern dreinblickende Deutsche werden schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön oben drauf.



Der Ausländeranteil beträgt derzeit in der BRD etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord(29,5 %), Totschlag(29,6 %), Vergewaltigung(30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung(25,2 %) liegt deutlich höher. Von Bereicherung in diesem Zusammenhang zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.



Wie kommt es, daß gerade vorderasiatische Ausländer besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen Intensivstraftäter(Personen mit mehr als 10 Delikten) Berlins ausländischer Herkunft sind? Kriminologische Studien belegen, daß man bei Migrantenkindern in der Regel im Alter von zwölf sehr genau prognostizieren kann, ob der junge Mensch auf die schiefe Bahn gerät und damit ein gewaltiges und gewalttätiges Problem für unsere Gesellschaft wird oder ob er sich zumindest oberflächlich an die Regeln unseres Gemeinwesens halten kann und wird. Laut der Studie „Intensivtäter“ des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege sind „aggressives Verhalten, regelmäßiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen“ in diesem Alter Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.


Die Überforderung in bundesdeutschen Schulen und der damit vorprogrammierte Fehlstart ins Berufsleben vieler junger Ausländer ist eine der Ursachen, daß junge Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Haß gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler etablierter Politiker, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen – dies käme dem Tod des deutschen Bildungswesens mit dramatischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.  



Die besonders ausgeprägte Neigung zur Gewalt vieler junger Migranten hat sicher mehrere Ursachen, von mentalen bis psychologischen, vor allem aber die überhand nehmende Toleranz unserer Gesellschaft. Die Samthandschuhpraxis der Polizei, der Ausländerbonus vor bundesdeutschen Gerichten und natürlich auch die Gefühlsduselei unserer Polit-Bonzen gegenüber den ach so armen und Verständnis erwartenden ausländischen Tätern wird von diesen als Schwäche gedeutet – und erbarmungslos ausgenutzt. In der BRD versucht man seit Jahren eine Integration umzusetzen, die weder vom Großteil der Deutschen noch von der Mehrzahl der hier lebenden Fremden gewünscht wird. Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten, aber auch in allen anderen Gesellschaften mit einem hohen Ausländeranteil(z. B. Frankreich, Großbritannien) oder einer multiethnischen Zusammensetzung(USA u. a.) beweisen, daß multikulturelle Gesellschaften in Harmonie eine Fiktion weltfremder Träumer bleiben, multikriminelle Auswüchse als Vorstufe zum Bürgerkrieg die Realität sind.



Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, angesichts steigender Ausländerkriminalität, zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und erwartbarer ethnischer Spannungen hierzulande die Notbremse ziehen zu wollen und den Großteil der hier lebenden Fremden in ihr Heimatland zurückzuführen. Dies ist keine fremdenfeindliche Forderung, dies ist eine sich am Wohl unseres Volkes orientierende Notwendigkeit.    



Ronny Zasowk

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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