09.05.2010
Machen Sie am 9. Mai bei der Landtagswahl den Stimmzettel zum Strafzettel für die milliardenschwere Griechenland-Hilfe!
Liebe Landsleute an Rhein und Ruhr,
der „Gesetzentwurf zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ ist beschlossene Sache. Das Bundeskabinett hat abgesegnet, daß Deutschland rund 22,4 Milliarden Euro Notfall-Kredite an das marode Griechenland zahlen wird. Am Freitag wurde das Gesetz gegen den Mehrheitswillen der Deutschen im Bundestag verabschiedet.
Wie der WDR vor wenigen Tagen berichtete, hat auch das Land NRW aus dem zurückgelegten Geld für die Beamtenpensionen gut 300 Millionen Euro in griechischen Staatsanleihen angelegt. Das Düsseldorfer Finanzministerium behauptet aber hartnäckig, daß das Geld des nordrhein-westfälischen Steuerzahlers sicher sei.
Das Verhalten der Herrschenden im Fall der Griechenland-Krise ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Die Volksbetrüger schieben ein Staatsdefizit von 1,4 Billionen Euro vor sich her und halsen dem deutschen Volk trotzdem eine zusätzliche Kreditbürgschaft für eine andere Nation auf – und zwar ausgerechnet den Griechen, die unter den Augen von Eurostat seit mittlerweile einem Jahrzehnt mit getürkten Statistiken arbeiten und praktisch ihre gesamte volkswirtschaftliche Gesamtrechnung gefälscht haben. In Deutschland muß nach dem Willen von Griechenland-Lobbyistin Angela Merkel jetzt also noch härter gespart werden, um neue Schulden aufnehmen zu können, die dann direkt nach Griechenland überwiesen werden. Dieses Geld wird nach übereinstimmender Meinung eigentlich aller ernstzunehmenden Volkswirte nie zurückzahlt.
Es ist eine maßlose Heuchelei, wenn die Bundeskanzlerin behauptet, daß die Finanzhilfen der Stabilität des Euro dienten, während die Europäische Zentralbank gleichzeitig beginnt, Ramschanleihen minderer Bonität zu akzeptieren und gegen diese Geld in Umlauf zu bringen. Der Weg in die Hyperinflation ist damit beschlossene Sache! Mit dem gleichen betretenen Blick, mit dem die Kanzlerin gestern die angebliche Alternativlosigkeit der Griechenland-Hilfen verkündete, wird sie in nicht allzu ferner Zukunft die dann anstehende Währungsreform verkünden. Der dreiste Rechts- und Verfassungsbruch kann nur noch durch das Karlsruher Bundesverfassungsgericht verhindert werden – beugt Karlsruhe sich dem Druck der Politik, dann drohen Hyperinflation und Währungsreform!
Die Alternative der NPD dazu ist klar: Keinen Cent deutscher Steuergelder nach Griechenland, Rückkehr Griechenlands zur Drachme und Deutschlands zur Mark, Einleitung eines geordneten Insolvenzverfahrens für Griechenland, das durch eine Umschuldung insbesondere die Großbanken, die sich mit griechischen Anleihen verspekuliert haben, auch die Kosten der Krise mittragen läßt. Eine solche Lösung ist für Deutschland und die anderen Gläubigerstaaten wesentlich preiswerter als die im Bundeskabinett beschlossenen Finanzhilfen, die nur dafür sorgen, daß schlechtem Geld auch noch gutes in das griechische Faß ohne Boden hinterhergeworfen wird. Unsere Maxime lautet: deutsches Geld für deutsche Interessen – keine Finanzhilfen für Griechenland!
Bitte gehen Sie am Sonntag wählen! Mobilisieren Sie Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen! Verschicken Sie diese ePost im Bekanntenkreis!
Wählen Sie die soziale Heimatpartei – Listenplatz 5 auf dem Stimmzettel.
Mit besten Grüßen
Ihr Claus Cremer
NPD-Spitzenkandidat
www.npd-nrw.de