03.05.2010
Bald ist wieder 8. Mai! Die Systemmedien stellen sich schon seit Wochen auf diesen "Jubel-Tag" ein und in diesen Zeiten fordern sogar "DIE LINKE-Politker" den 8. Mai als Feiertag deutschlandweit einzurichten.
Diesem Zeitgeist entgegen zu wirken und wenigstens einen kleinen Beitrag zur Ehrerhaltung unserer gefallenen Landser zu leisten, trafen sich wenige Tage vor dem "Tag der Schande" einige Kameraden des JN-Stützpunktes Landau auf einem Soldatenfriedhof in der Südpfalz. "Bewaffnet" mit Besen, Eimer und Bürsten wurde 3 Stunden lang, unter dem Lob und des interessierten Beobachtens anderer Friedhofsbesucher, kräftig angepackt.
1.085 Soldaten liegen hier begraben. Für jeden Einzelnen ein sehr kleiner Grabstein mit Namen, Tag der Geburt und das Todesdatum. Doch der 1952/53 erbaute Ehrenfriedhof erhält Seitens der Gemeinde kaum noch Beachtung. Wackelnde Wegplatten, zerbrochene Grabsteine, wucherndes Efeu und vor Allem grober Sand lassen diesen Ort nicht zu einem Ort des Gedenkens werden, sondern lassen ihn eher als einen Ort des Vergessens erscheinen. Grabschmuck oder sinnvolle Bepflanzung sucht man hier vergebens.
Doch die Kameraden der JN nahmen sich der Sache an und nach der gemeinschaftlichen Aktion "glänzte" jeder einzelne Grabstein wieder. Eintausendneunundachtzig Grabsteine befreit von Moos und Erde, welche die Inschriften von fast sämtlichen Steinen unlesbar gemacht hatten. Vier davon stammten noch aus dem ersten Weltkriege. Die toten des 2. Weltkriees, die hier ihre letzte Ruhe fanden, fielen in der hart umkämpften Südpfalz und dem Grenzgebiet zum Elsaß, wo sich der sogenannte Westwall befand. Hier trafen die einrückenden Amerikaner auf unwerartet harten Widerstand.
Den tapferen Deutschen Soldaten, die hier ihr meist junges Leben ließen, gedachten die JN´ler in einer Schweigeminute und verlasen ein kurzes Gedicht, welches die Soldatenkameradschaft in bitterster Not thematisierte.
Bruder
Es lag schon lang ein Toer vor unserm Drahtverhau,
Die Sonne auf ihn glühte, ihn kühlte der Wind und Tau.
Ich sah ihm alle Tage in sein Gesicht hinein,
Und immer fühlt ich´s fester: Er muß dein Bruder sein.
Ich sah ihn alle Stunden, wie er so vor mir lag,
Und hörte seine Stimme aus frohem Friedenstag.
Oft in der Nacht ein Weinen, das aus dem Schlaf mich trieb:
Mein Bruder, lieber Bruder - hast du mich nicht mehr lieb?
Bis ich, trotz allen Kugeln, zur Nacht mich ihm genaht
Und ihn geholt. Begraben. Ein fremder Kamerad.
Es irrten meine Augen. Mein Herz, du irrst dich nicht:
Es hat ein jeder Toter des Bruders Angesicht.
Stolz auf das gemeinsam Geleistete, mit den Gedanken noch bei den vielen Toten unseres Volkes, verließen die jungen Kameraden den Friedhof.
Wir sehen uns am 8. Mai in Wiesbaden! Jugend Voran!
Quelle: JN-Stützpunkt Landau
Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/