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Aktuelles

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30.09.2010

Genug gezahlt: Weg mit der Schnüf­felbehörde GEZ!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion fordert konsequente Entlastung der Gebüh­renzahler Mit ihrem Antrag "Genug GEZahlt: Öffentlich-rechtlichen Rundfunk verschlanken - Gebühren senken - GEZ abschaffen!" setzte sich die NPD-Fraktion heute im Landtag für eine Reform des Rundfunk­gebührenwesens ein, die diesen Namen auch verdient. So sah der NPD-Antrag unter anderem vor, durch eine Änderung des Rundfunk­staats­vertrags ARD, ZDF und Deutsch­land­radio zu einer einzigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk­sanstalt zusam­menzufassen, um so die geplante Haushalt­sabgabe auf rund 5,98 Euro abzusenken - und zwar bei fortbe­stehender Freis­tellung von Haushalten, die weder TV noch Radio nutzen, sozial Schwachen (Gering­verdiener, Hartz-IV-Empfänger, Mindest­renten-Empfänger), Studierenden, Auszubil­denden, Wehrdienst- und Zivil­dienst­leis­tenden sowie Blinden, Sehbe­hinderten und Gehörlosen. Nach den Vorstel­lungen der National­demo­kraten ist zudem die GEZ komplett abzuschaffen. Stattdessen sollten die Finanzämter im Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen künftig die Rundfunk-Haushalt­sabgabe einziehen. Der medien­politische Sprecher ...

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30.09.2010

Im Gespräch: Matthias Heyder, NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Gespräch: Matthias Heyder, NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Landtags­wahlen 2011 Matthias Heyder NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt www.npd-sachsen-anhalt.de     ...

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28.09.2010

Beleidigung in Geset­zesform

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hartz IV-"Reform" Wochenlang geisterte die Debatte über den Flimmer­kasten, wie viel mehr Geld den Hartz IV-Empfängern ab sofort zustehen solle. Endlos wurde spekuliert, ob sich die Regierung ausnahms­weise zu einer Entscheidung durchringen kann, die einer großen Bevöl­kerungs­schicht etwas nützt. Doch das Ende vom Lied erweist sich lediglich als Spott und Beleidigung in Geset­zesform: die Regelsätze sollen um mickrige 5 Euro pro Monat erhöht werden. Welche Entlastung von Millionen schuldlos in Not geratenen Deutschen damit konkret verbunden sein soll, bleibt Hinter­grund­wissen der Regierungs­parteien. Man habe den Auftrag des Bundes­verfassungs­gerichts, eine höhere Transparenz bei der Berechnung des Regelsatzes herzus­tellen, erfüllt. Doch Fakt ist, daß eine Erhöhung des monatlichen Regelsatzes um 5 Euro niemandem wirklich hilft. Es hat nichts mit sozialer Politik zu tun, den Regelsatz immer aufs Neue etwas zu erhöhen, um sich selbst den Mantel des Wohltäters umlegen zu können. Sozial ist es, unsere deutschen Landsleute wieder in anständig bezahlte Arbeit zu bringen. Doch ist Hartz IV ...

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24.09.2010

Schweriner Block­parteien kassieren mehrfach ab

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mecklenburg-Vorpommern Seit Jahren sprechen namhafte Verfas­sungs­rechtler wie Hans-Herbert von Arnim davon, daß sich die etablierten Parteien den Staat längst zur Beute gemacht haben. Im Volk werden Parteipolitiker im Berliner Bundestag sowie in allen Landtagen nicht grundlos als Bonzen bezeichnet. Auch die NPD hat stets und ständig unlauteres Finanz­gebaren der Altpar­teinen von CDU, SPD, FDP über Grüne bis Die Linke an das Licht der Öffent­lichkeit gezerrt.  Jüngst wurde in einer Reportage von „Report Mainz“ berichtet, daß Einkom­mens­zulagen an Abgeordnete mit besonderen parlamen­tarischen Funktionen nach wie vor gezahlt werden, obwohl das Bundes­verfassungs­gericht bereits in einem Urteilsspruch vom 21. Juli 2000 diese „Gepfloge­nheit“ als rechts­widrig erkannte. Stell­vertretende Fraktions­geschäfts­führer, parlamen­tarische Geschäfts­führer oder Arbeitsk­reis­leiter dürften demnach nicht Extra-Zulagen für ihre parlamen­tarische Tätigkeit neben der Ausübung ihres Landtags­mandates erhalten.   Wo kein Kläger, da kein Richter   Auch in ...

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23.09.2010

"Keine Zukunft ohne Heimat!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Arbeitskreis Außen- und Sicher­heits­politik der NPD tagte in Görlitz Der Arbeitskreis Außen- und Sicher­heits­politik der NPD setzte sich am letzten Wochenende im Rahmen einer Tagung in der Neißestadt Görlitz mit aktuellen Fragen der europäischen Ordnung auseinander. Thema waren dabei nicht nur die jüngst von Thilo Sarrazin und BdV-Chefin Erika Steinbach ange­stoßenen Diskus­sionen um die Überfremdung Deutsch­lands und die deutsch-polnische Vergan­genheit, sondern auch das Kosovo-Urteil des Inter­nationalen Gericht­shofes in Den Haag vom Juli 2010. Zum Abschluß seiner Beratungen sprach der Arbeitskreis die Empfehlung aus, die NPD als „einzige authen­tische Opposition­spartei“ in der Bundes­republik solle sich „beherzter und couragierter“ auch zu außen- und sicher­heits­politischen Frage­stel­lungen äußern; es gelte, den etablierten Berliner Parteien auch hier „das Feld streitig zu machen und alternative Entwürfe einer europäischen Frieden­sordnung im 21. Jahrhundert aufzuzeigen“. Als Resümee der Görlitzer Tagung verab­schiedete der Arbeitskreis unter ...

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22.09.2010

Postdemo­kratie, Neofeudalismus, Schein­demo­kratie

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Politik­wissenschaftler, Philosophen und Historiker haben vor einigen Jahren die beiden Begriffe Postdemo­kratie und Neofeudalismus für die die westlichen Demokratien geprägt. Der Engländer Colin Crouch kennzeichnet in seinem Buch Postdemo­kratie die westlichen Demokratien als „ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden [...], in dem allerdings konkur­rierende Teams profes­sioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrol­lieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben“ Kennzeichnend für eine Postdemo­kratie ist zudem ein System, in dem es nicht mehr auf die Bürge­rmit­beteiligung ankommt, sondern nur auf Ergebnisse, die nach Meinung der politisch-medialen Klasse dem Allge­meinwohl dienen und den Anfor­derungen von Verteilungs­gerech­tigkeit genügen, um das politische System stabil zu halten. Demokratischen Verfahren (Wahlen, Volksab­stim­mungen) werden von den Post- bzw. Schein­demo­kraten nur dann Bedeutung zugemessen, wenn die Ergebnisse ...

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19.09.2010

Auch der DVU-Bundes­vorstand beschließt den Entwurf zum Verschmel­zungs­vertrag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Bundes­vorstand der DVU arbeitet weiter intensiv daran, den in der durch­geführten Mitglieder­befragung mit überwäl­tigender Mehrheit geäußerten Wunsch der Basis auf Verschmelzung mit der NPD in die Tat umzusetzen. Auf seiner Sitzung am 17.09.10 in Sachsen-Anhalt hat der Bundes­vorstand einen Entwurf zum Verschmel­zungs­vertrag mit der NPD beschlossen. Grundlage für den Beschluss war ein Vertrag­sentwurf, der nach Gesprächen mit dem NPD-Bundes­vorstand erarbeitet und von zwei beauf­tragten Recht­sanwälten ausgear­beitet wurde. Angestrebt wird hiernach eine Verschmelzung der DVU und der NPD auf gleich­berech­tigter Basis zum 31.12.10.. Es soll gemäß des beschlos­senen Entwurfes einen gemeinsamen Parteinamen geben, in dem sich beide bisherigen Parteien wieder­finden können. Für die künftige Besetzung der Bundes-, Landes- und Kreis­verbände der gemeinsamen Partei sollen Regelungen geschaffen werden, die sicher­stellen, daß Mitglieder beider Parteien berück­sichtigt werden. In den nächsten Tagen werden die beschlos­senen Entwurf­sänderungen mit der NPD-Führung erörtert ...

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17.09.2010

Heimat­vertriebene und Spätaus­siedler - Eure Partei ist die NPD!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heimat ist mehr als nur ein Wort! Heimat ist ein Gefühl des Vertraut­seins und der Gebor­genheit. Vor allem Menschen, die ihre Heimat verloren haben, wissen das zu schätzen. So wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über 15 Millionen Deutsche aus ihrem ange­stammten Lebensraum vertrieben. Über zwei Millionen verloren dabei ihr Leben. Die CDU stellte sich jahrzehn­telang medien­wirksam als die Partei dar, die die Interessen der Vertriebenen zu vertreten gedenkt. Von Adenauer bis Stoiber, alle traten sie auf Kongressen der Vertriebenen auf, weil sie eine Wähler­klientel witterten, die es durch nationalen Unterton zu ködern galt. Doch nun hat sich die CDU entschlossen, sich einer anderen, immer größer werdenden Klientel zuzuwenden: einge­bürgerte Ausländer gilt es, für christ­demo­kratisches Gefasel zu begeistern. Hier wird auf den Netzseiten zweisp­rachig – deutsch und türkisch – geschrieben, dort wird eine türkisch-stämmige Politikerin zur Sozial­minis­terin ernannt. Der neu entdeckte Multikulti-Fetisch kollidiert aber mit den alten Werten wie Heimat, Tradition und National­bewußtsein. Um ...

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16.09.2010

NPD-nahe Bürger sollen vom Schöffenamt ausge­schlossen werden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn der Rechtsstaat zum Linksstaat wird Der sächsische Justiz­minister Jürgen Martens (FDP) hat gegenüber der „Freien Presse“ erklärt, mit einem Geset­zentwurf NPD-nahe Bürger von der ehrenamt­lichen Richter­tätigkeit an Schöf­fengerichten ausschließen zu wollen. Auf Initiative des schwarz-gelb regierten Sachsens und des rot-dunkelroten Branden­burgs hat das Bundesjus­tizminis­terium einen Entwurf für eine entsprec­hende Geset­zesän­derung erarbeitet. Laut Martens können Schöffen an Straf­gerichten bisher selbst bei grober Amtspflicht­verletzung nicht ohne weiteres des Amtes enthoben werden. Das branden­burgische Justiz­minis­terium hatte deshalb im letzten Jahr eine Umfrage unter den Landesjus­tizverwaltungen mit dem Ziel gestartet, Schöffen von Straf­gerichten schneller entlassen zu können. Alle Bundes­länder hatten sich für ein solches Gesin­nungs­gesetz gegen rechts ausge­sprochen, bei dem schon nationale Gesinnung als Amtspflicht­verletzung gewertet wird. Es geht erklär­termaßen darum, die Gerichte zu säubern, „wenn ein Schöffe als Privat­person öffentlich ...

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15.09.2010

Wiederholt Flugb­latt­verteilung im oberen Brohltal

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wiederholt Flugb­latt­verteilung im oberen Brohltal In der letzten Woche wurden wieder Briefkästen im oberen Brohltal angesteuert. Ziel ist es zum einen schon jetzt eine Vorarbeit zu den 2011 anstehenden Landtags­wahlen zu leisten. Zum anderen die Stimmung in der Bevölkerung zu erkunden. Aber auch der ehrgeizige Plan für den anstehenden Wahlkampf in dieser Region ein Schulungs­zentrum aufzubauen ist ein Grund auch in der Zeit im Brohltal aktiv zu sein. Interes­sierte und Unter­stützer nutzen bitte unser Kontakt­formular. Quelle: NPD-Ahrweiler ...

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15.09.2010

NPD-Ahrweiler begrüßt die Kampagne des Aktionsbüro Mittelrhein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Infor­mation­sportal Aktionsbüro-Mittelrhein findet momentan eine Kampagne zur Bürge­rinformation statt die auch von der NPD-Ahrweiler begrüßt wird, da der Inhalt auch unsere Meinung wieder­spiegelt. Die Kampagne lautet „Das System bringt uns den Volkstod“ und umfasst die Themen Globalisierung, Multikulti, Egoismus und Vergreisung. Es wird dem Bürger aufgezeigt wie die Regierung nicht nur das Sterben unseres Volkes zulässt  sonder systematisch daran mitarbeitet indem sie verschweigt, lügt, Probleme schön redet statt sie zu lösen und an ihrem Kurs des Untergangs festhält. Dass es selbst­verständlich Lösungs­ansetzte gibt können interes­sierte Bürger dem Infor­mations­material entnehmen. Alle Flugblätter  und Aktionen zu den jeweiligen Themen hier. Das Hauptp­roblem ist, dass das Kapital zum Gott erhoben wurde und die Natur und ihre Tiere sowie Menschen nur nebensächlich sind. Das darf nicht so weiter gehen, die Natur und ihre Lebewesen müssen wieder an erster Stelle stehen! Wenn dieses Umdenken stattfindet und auch von einem ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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