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11.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Fall Battke“ zeigt, wie politische Erpressung funktioniert

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Nach Wochen des Gerangels und einer an Widerlichkeit kaum noch zu überbietenden Hetzkampagne muß der Lauchaer Jugendtrainer Lutz Battke seine Fußballschuhe nun doch an den Nagel hängen. Angeblich war es die Intervention des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die den Stein ins Rollen brachte. Die tatsächlichen Gründe für die nun vollzogene Entlassung Battkes aus seinem unbezahlten Traineramt dürften aber ganz woanders zu suchen sein.

Schon seit Jahren führt die schwarz-rote Landesregierung Sachsen-Anhalts gegen Lutz Battke, der als Parteifreier für die NPD im Kreistag des Burgenlandkreises sitzt und in seiner Heimatstadt Laucha ein Stadtratsmandat wahrnimmt, einen höchst undemokratischen Kleinkrieg. Die Antifa-Regenten in Magdeburg ließen nichts unversucht, den hauptberuflich als Bezirksschornsteinfegermeister arbeitenden Patrioten wirtschaftlich zu ruinieren. Dabei läßt es einen fast vertrauensvoll auf die sachsen-anhaltische Justiz blicken, daß bislang alle Versuche, Battke mit gerichtlicher Hilfe die Arbeit wegzunehmen, gescheitert sind. Vor diesem Hintergrund muß davon ausgegangen werden, daß auch der DOSB nur ausführendes Erpressungsorgan einer verlumpten Landesregierung war, die mit allen Mitteln eine politische Säuberungsaktion gegen rechts durchführen wollte.

Wie ein kleiner Schuljunge, der nach mehrmaligem Nein seiner Mutti nun doch noch sein Eis bekommen hat, freut sich Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) über den Rauswurf Battkes und nennt ihn „überfällig“. Dabei verschweigt der frühere SED-Genosse und gelernte Politoffizier, daß sich Battke niemals etwas zuschulden kommen ließ, Sport und Politik nie verquickte und von vielen Bürgerinnen und Bürgern in seine politischen Funktionen gewählt wurde. Bemerkenswert offen gab Sachsen-Anhalts oberster Sportbonze Andreas Silbersack zu, daß der Verein erst „unter dem Druck möglicher Konsequenzen“ den Rauswurf Battkes vollzogen hat – gemeint ist die Streichung sämtlicher Fördergelder. Sowohl in Ganoven- als auch in Justizkreisen würde man ein derartiges Vorgehen als Erpressung bezeichnen.

Aber die sportliche Kaltstellung Battkes – die berufliche kann nicht gelingen, solange rechtsstaatliche Mindeststandards gelten – wird sich für Hövelmann und Konsorten spätestens im März 2011 als politischer Pyrrhussieg herausstellen. Dann dürften sich viele Burgenländer der politischen Erpressungsmethodik und Gesinnungshatz auf einen der Ihren erinnern und den Scheindemokraten von CDU und SPD einen ordentlichen Denkzettel verpassen. Ganz nach dem Motto: Battke wählen – Höchststrafe für Volksbetrüger.

Michael Grunzel
Landespressesprecher der NPD in Sachsen-Anhalt

www.npd-sachsen-anhalt.de

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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