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09.05.2012

Prozeß vor dem Trierer Verwal­tungs­gericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fernseh­bericht zu sehen unter: http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/nid=233240/did=9691132/18obabd/index.html Prozeß vor dem Trierer Verwal­tungs­gericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat Safet Babic´s Schlusswort: „Revolutionäre kapitulieren niemals!“ Gut gefüllt war der Gerichtssaal am gestrigen Dienstag im Verwal­tungs­gericht Trier im Prozeß gegen den Ausschluß des 2009 in den Stadtrat gewählten NPD-Landesp­ressesp­recher Safet Babic. Nach einer eindrucks­vollen Kundgebung vor dem Gerichts­gebäude, zu der sage und schreibe NULL Gegner erschienen, begann die Verhandlung. Auch in den Zuschauer­rängen war lediglich Fabian Jelonek, Sprecher des Multikulti-Zentrums als politischer Gegner zu finden, was zeigt, daß der „antifaschis­tische Widerstand“ in Trier offen­sichtlich vom Staat selbst organisiert ist und man gestern nach außen den „heilen Rechtsstaat“ ohne politische Beein­flussung darstellen wollte. Safet Babic, der auch von Anhängern auch angren­zenden Bundes­ländern und von der KPV Unter­stützung erfuhr, zeigte in eineinhalb Stunden detailliert ...

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09.05.2012

Prozeß vor dem Trierer Verwal­tungs­gericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fernseh­bericht zu sehen unter: http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/nid=233240/did=9691132/18obabd/index.html Prozeß vor dem Trierer Verwal­tungs­gericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat Safet Babic´s Schlusswort: „Revolutionäre kapitulieren niemals!“ Gut gefüllt war der Gerichtssaal am gestrigen Dienstag im Verwal­tungs­gericht Trier im Prozeß gegen den Ausschluß des 2009 in den Stadtrat gewählten NPD-Landesp­ressesp­recher Safet Babic. Nach einer eindrucks­vollen Kundgebung vor dem Gerichts­gebäude, zu der sage und schreibe NULL Gegner erschienen, begann die Verhandlung. Auch in den Zuschauer­rängen war lediglich Fabian Jelonek, Sprecher des Multikulti-Zentrums als politischer Gegner zu finden, was zeigt, daß der „antifaschis­tische Widerstand“ in Trier offen­sichtlich vom Staat selbst organisiert ist und man gestern nach außen den „heilen Rechtsstaat“ ohne politische Beein­flussung darstellen wollte. Safet Babic, der auch von Anhängern auch angren­zenden Bundes­ländern und von der KPV Unter­stützung erfuhr, zeigte in eineinhalb Stunden detailliert ...

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09.05.2012

Es wäre an der Zeit: Volksab­stimmung über die Euro-Rettungs­politik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesum­welt­minister und Spitzen­kandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundes­regierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des inner­parteilichen Druckes zurück­rudern, da seine Parteif­reunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schul­denpolitik seiner Haupt­konkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungs­parteien im Hinblick auf die Mitein­beziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl zur ...

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09.05.2012

Es wäre an der Zeit: Volksab­stimmung über die Euro-Rettungs­politik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesum­welt­minister und Spitzen­kandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundes­regierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des inner­parteilichen Druckes zurück­rudern, da seine Parteif­reunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schul­denpolitik seiner Haupt­konkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungs­parteien im Hinblick auf die Mitein­beziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl zur ...

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09.05.2012

Nationale und abendlän­dische Identität verteidigen, radikale Muslime sofort abschieben!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutsch­lands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivor­sitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der National­demo­kraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwan­derungs­politik der Bundes­republik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalt­tätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerat­tacke durch einen türkischen Salafisten lebensge­fährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf.   Nun denkt sogar Bundesin­nenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islam­konferenz die angeblich weitest­gehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafis­tischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medien­wirk­sames „Nachdenken“ allein reicht nicht, denn ...

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09.05.2012

Nationale und abendlän­dische Identität verteidigen, radikale Muslime sofort abschieben!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutsch­lands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivor­sitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der National­demo­kraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwan­derungs­politik der Bundes­republik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalt­tätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerat­tacke durch einen türkischen Salafisten lebensge­fährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf.   Nun denkt sogar Bundesin­nenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islam­konferenz die angeblich weitest­gehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafis­tischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medien­wirk­sames „Nachdenken“ allein reicht nicht, denn ...

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09.05.2012

Salafisten beweisen – wir haben ein Überfrem­dungs­problem!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nicht­säkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevöl­kerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messer­stiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewalt­bereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schat­tierungen gibt, wie das etablierte Parteien­kartell gern behauptet, sondern lediglich unter­schied­liche Islamisierungs­grade der einzelnen europäischen Gesell­schaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausge­wach­senes Islam- und Überfrem­dungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innen­minister Friedrich und Innenaus­schuss­vorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevor­stehenden Landtagswahl in NRW populis­tisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundge­bungen der ...

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09.05.2012

Salafisten beweisen – wir haben ein Überfrem­dungs­problem!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nicht­säkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevöl­kerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messer­stiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewalt­bereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schat­tierungen gibt, wie das etablierte Parteien­kartell gern behauptet, sondern lediglich unter­schied­liche Islamisierungs­grade der einzelnen europäischen Gesell­schaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausge­wach­senes Islam- und Überfrem­dungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innen­minister Friedrich und Innenaus­schuss­vorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevor­stehenden Landtagswahl in NRW populis­tisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundge­bungen der ...

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07.05.2012

Sturm über Europa hat Deutschland noch nicht erreicht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Keinen Grund zum Jubeln bietet das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein für die National­demo­kraten. Mit 0,7 Prozent der Stimmen verfehlte die nationale Opposition ihre Wahlziele im Norden, während gleich­zeitig nur noch rund 60 Prozent der Wähler ihre Stimme abgaben und überwiegend diffus votierten.  Nach einem mehrwöc­higen, von der Mannschaft um Jens Lütke und Ingo Stawitz mit  großem Engagement geführten Wahlkampf haben die National­demo­kraten im nördlichsten Bundesland ob des mageren Wahler­gebnisses gleichwohl keine Veran­lassung zur Zerknir­schung. Auch in Schleswig-Holstein blieb die monatelange Hetze gegen die NPD im Gefolge des mutmaß­lichen „NSU“-Terrors nicht ohne Folgen, und in den gleich­geschal­teten Medien findet die nationale Opposition im Norden praktisch nicht statt. Zudem gab es diesmal mit Freien Wählern, Familien-Partei und „Maritimer Union Deutschland“ gleich drei konkur­rierende Parteien im rechts­konservativen Spektrum. Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel erklärte zum gestrigen Wahlsonntag in Berlin: „Während in vielen ...

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07.05.2012

Sturm über Europa hat Deutschland noch nicht erreicht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Keinen Grund zum Jubeln bietet das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein für die National­demo­kraten. Mit 0,7 Prozent der Stimmen verfehlte die nationale Opposition ihre Wahlziele im Norden, während gleich­zeitig nur noch rund 60 Prozent der Wähler ihre Stimme abgaben und überwiegend diffus votierten.  Nach einem mehrwöc­higen, von der Mannschaft um Jens Lütke und Ingo Stawitz mit  großem Engagement geführten Wahlkampf haben die National­demo­kraten im nördlichsten Bundesland ob des mageren Wahler­gebnisses gleichwohl keine Veran­lassung zur Zerknir­schung. Auch in Schleswig-Holstein blieb die monatelange Hetze gegen die NPD im Gefolge des mutmaß­lichen „NSU“-Terrors nicht ohne Folgen, und in den gleich­geschal­teten Medien findet die nationale Opposition im Norden praktisch nicht statt. Zudem gab es diesmal mit Freien Wählern, Familien-Partei und „Maritimer Union Deutschland“ gleich drei konkur­rierende Parteien im rechts­konservativen Spektrum. Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel erklärte zum gestrigen Wahlsonntag in Berlin: „Während in vielen ...

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07.05.2012

Erfurter Erklärung des NPD-Parteivor­standes: Zeit für Plan B – Nationale Währungen statt EU-Diktatur!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Euro-Abenteuer geht mit großen Schritten zu Ende. In Europa deuten alle Zeichen auf Sturm. In Frankreich hat sich mit dem Einzug von François Hollande - der den Bruch aller Brüsseler Sparp­rogramme angekündigt hat - in den Elysée-Palast ein politisches Erdbeben ereignet, während Marine Le Pen das stärkste Ergebnis erzielt hat, das je ein Bewerber des „Front National“ bei den französischen Präsident­schafts­wahlen erreicht hat. In Griec­henland ist im Gefolge der jüngsten Neuwahl die politische Landschaft mit einem knappen Dutzend Parteien im Parlament völlig fragmen­tiert, gleich­zeitig sind mit der Recht­spartei „Chrysi Avgi“ und den „Unabhän­gigen Griechen“ gleich mehrere rechte, eurok­ritische Parteien im Athener Parlament vertreten. Auch in den Nieder­landen stehen Neuwahlen bevor, aus denen vermutlich rechts­liberale und rechts­nationale Kräfte als Sieger hervorgehen werden, und in Österreich ist die FPÖ erstmals stärkste Partei in den Umfragen. Bei den europäischen Völkern reift die Einsicht, daß die Politik der unbe­grenzten ...

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