02.05.2010
Von sozialer Marktwirtschaft ist hierzulande nichts mehr übrig geblieben. Wir erleben den Kapitalismus pur. Der Euro wackelt. Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien und wir Deutsche sollen wie immer zahlen. Wenn Deutschland zahlt, dann heißt das: Du und ich, wir alle zahlen! Wenn eine Währungsreform kommt, wird diese wieder auf dem Rücken des „kleinen Mannes“ ausgetragen. Wir sagen schluß mit diesem Wahnsinn, wir fordern deutsches Geld für deutsche Aufgaben, wir wollen endlich unsere D-Mark zurück! Die NPD fordert eine eigenständige nationale Währungs- und Zinspolitik über eine staatlich geführte Zentralbank. Wir fördern die Sparkassen und Genossenschaftsbanken gegenüber den Privatbanken. Staatliche Garantien für Privatbanken lehnen wir ab. Dem spekulativen Mißbrauch des Kapitals erteilen die Nationaldemokraten eine klare Absage. In der BRD wird abgezockt, was das Zeug hält: Vom Staat, von Managern, von Politikern, von Vorständen der Krankenkassen und Versicherungen. Das Volk blutet, und das Kapital kassiert! Kräftig plündern der Staat und die ...
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Eine aktuelle repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag des französischen Auslands-TV-Senders „France 24“ hat eine erfreuliche gesunde Einstellung der Bundesdeutschen in drei bedeutenden Fragen zu Tage gefördert. Wichtigstes Ergebnis: Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei lehnen satte 73 Prozent der Befragten ab, nur 22 Prozent äußerten sich zustimmend. Für die EU-Oberen scheint der Beitritt dennoch längts ausgemacht Sache zu sein. Immerhin bewilligte die EU-Kommission dem kleinasiatischen Land bereits im Seeptember 2008 „Vorbeitrittshilfen“ in Höhe von 1,8 Milliarden Euro aus dem Gemeinschaftsetat. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Frage aus, welcher Art die Beziehungen der EU zu Rußland sein sollten. 89 Prozent der Deutschen befürworten ein partnerschaftliches Verhältnis, dagegen sehen lediglich sieben Prozent den großen östlichen Nachbarn eher als Gegenspieler. Offenbar hat die US-amerikanische Stimmungsmache gegen Rußland hier keine Chance. Immerhin 57 Prozent lehnen eine fianzielle Unterstützung Griechenlands durch die EU im Falle eines drohenden ...
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1100 Nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße. Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktionsbündnis 1. Mai angeschlossen. Gerade die Arbeiterstadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtierkapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrsgünstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemeinschaftliche Demonstration von parteigebunden und parteilosen ...
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DS-Pressefest am 07. August 2010 in Sachsen Endlich findet es wieder statt: Das Deutsche Stimme Pressefest. Zuletzt erlebten einige tausend Menschen 2006 in Dresden das Pressefest. Nun setzen wir diese Tradition fort. Wieder wollen wir mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Jung und Alt begeistern. Der Deutsche Stimme Verlag und seine Unterstützer freuen sich auf Euren Besuch. Auf dieser Netzseite findet Ihr ab sofort alle wichtigen Informationen rund um unser Fest. Schaut also regelmäßig einmal vorbei! ...
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Am 1. Mai 2010 geht die sächsische NPD in Zwickau für ihre wirtschaftspolitischen Grundsatzforderungen auf die Straße. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, Beginn 13.00 Uhr. Es sprechen u. a. Holger Apfel (Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag) und Tommy Naumann (JN-Landesvorsitzender). Die zur allgemeinen Wirtschaftskrise gewordene Finanzmarktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohneinbußen, Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüsselfrage der Zeit geworden. Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit in unserem Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremdbestimmung und Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb folgende Forderungen: Für gesetzliche Mindestlöhne Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenübergreifender, gesetzlicher Mindestlöhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäftigungswirksam werden. Mindestlöhne stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschaftsbelebung. ...
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Der NPD-Landesvorsitzende Frank Schwerdt hat jetzt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Strafantrag gestellt gegen Organisationen und Einzelpersonen, die angekündigt haben, durch Blockaden die genehmigte Demonstration der NPD am 1. Mai 2010 in Erfurt zu verhindern. Zu den Angezeigten gehören Spitzenpolitiker des Freistaates Thüringen, wie der Chef der Linksfraktion, Bodo Ramelow, die Links-Abgeordneten Susanne Hennig, Matthias Bärwolf und André Blechschmidt, die Grünen-Abgeordneten Dirk Adam und Astrid Rothe-Beinlich und von der SPD Denny Möller und Wolfgang Metz. Angezeigt wurde auch der Studentenrat der Fachhochschule Erfurt. Auf den Weltnetzseiten http://www.maifestspiele-erfurt.us und http://straßendate.net wird schon seit Wochen zur Verhinderung der NPD-Veranstaltung in Erfurt aufgerufen. Die Angezeigten haben sich durch ihre Unterstützung des Aufrufes zur Verhinderung auf diesen Seiten dieses Anliegen zu Eigen gemacht. Die Strafanzeige von Schwerdt wird unter anderem folgendermaßen begründet: "Das Versammlungsrecht ist ein Grundrecht aus dem Grundgesetz. Genehmigte Versammlungen müssen ...
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In Düsseldorf zerstörten Linksfaschisten ein NPD-Einsatzfahrzeug Die NPD NRW hat heute vormittag eine Kundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf abgehalten, um gegen die deutschen Milliarden-Transfers zugunsten des Pleite-Staates Griechenland zu protestieren. Letzten Freitag beantragte Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse lebte, bei der Europäischen Union und beim IWF Soforthilfen von 45 Milliarden Euro. Sofort war klar, daß Deutschland davon 8,5 Milliarden Euro zu zahlen hat. Gestern wurde bekannt, daß der „kranke Mann“ am Mittelmeer Hilfsgelder von schätzungsweise 135 Milliarden braucht, um den unmittelbaren Staatsbankrott abzuwenden. Gegen diese Sauerei zulasten des deutschen Volkes protestierte heute von 10.00 bis 11.30 Uhr die NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands in der Grafenberger Allee 128 A in Düsseldorf. Claus Cremer spricht gegen die Milliarden-Verschleuderung Um 10.00 Uhr begann mit 25 Teilnehmern die NPD-Kundgebung von dem Generalkonsulat, in ...
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Der 1. Mai wirft seine Schatten voraus. Statt diesen Tag als "Tag der Arbeit" zu feiern, wird dieser Tag vom linken Janhagel genutzt, den Staat und seine Organe am Nasenring vorzuführen. Und wenn man den Ausführungen vom obersten Dienstherrn der Berliner Polizei, Innensenator Ehrhart Körting (SPD), Glauben schenken darf, dann zeigt sich die Berliner Politikkaste darüber noch erfreut. Dieser Politiker begrüßt die geplanten linken Demonstrationen gegen einen Aufmarsch der NPD im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Dabei vergißt es dieser Vorzeigedemokrat auch nicht, sein gebetsmühlenartig vorgetragenes Geschwafel von den verfassungsfeindlichen Inhalten der NPD wiederzukäuen. Vielleicht sollten wir dem Musterdemokraten nochmals in Erinnerung rufen, daß nicht ein Möchtegernpolitiker und Provinzonkel darüber entscheidet, ob eine Partei verfassungsfeindlich ist oder nicht. Diese Entscheidung fällt in der BRD einzig und allein das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - und eben nicht ein Herr Körting. Und worin die Verfassungsfeindlichkeit der NPD besteht, dies haben diese ...
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Wie jeden Monat fand auch im April unser Monatstreffen für nationale Aktivisten im bekannten Zentrum statt. Nach den Einführungen des Kreisvorsitzenden Safet Babic, in der er tagespolitische Ereignisse aus der Region und aus dem Stadtrat vortrug, wurde das eigentliche Thema der Veranstaltung behandelt: "Wie können wir unsere politische Arbeit vor Ort verbessern?" Kamerad Babic forderte die etwa 20 Anwesenden auf, drei Punkte zu formulieren, welche der Betreffende als wichtig für die Effektivität in der Arbeit des Kv erachtet. Hiernach wurden diese Vorschläge gemeinsam diskutiert. Hierbei ergaben sich oftmals Übereinstimmung in wichtigen Punkten. Gerade im Bereich Außendarstellung , Schulungsarbeit und kreative Aktionen hatte die Basis gute Vorschläge, die der Kreisverband umsetzen wird, soweit dies rechtlich und organisatorisch möglich ist. Erstes Resultat der Strategiebesprechung in Trier war die erste nationale Grillfeier am 24.April in der Region. Während sich zeitgleich einige versprengte Antifa -Spinner im muffigen Exhaus beim "antifaschistischen Jugendfestival" zudröhnten, erfreuten ...
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Motto: "Deutsches Geld für deutsche Interessen - Keine Finanzhilfen für Griechenland" Die NPD NRW hält diesen Donnerstag, den 29. April, eine Protestkundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf ab. Letzten Freitag hat der Pleite-Staat Griechenland bei der Europäischen Union und beim IWF 45 Milliarden Euro Soforthilfen beantragt. Die Euro-Länder wollen Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse gelebt hat, alleine in diesem Jahr bis zu 30 Milliarden Euro in den Rachen werfen. 8,5 Milliarden dieser Summe soll das hochverschuldete und von Sozialabbau geschüttelte Deutschland berappen; Wirtschaftsexperten rechnen damit, daß der deutsche Steuerzahler noch viel stärker zur Ader gelassen wird. Gegen diese Sauerei zulasten des eigenen Volkes protestiert am 29. April (10.00 Uhr) die soziale Heimatpartei NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands (Grafenberger Allee 128 A) in Düsseldorf. Deutsches Geld für deutsche Interessen - keine Finanzhilfen für Griechenland! Markus Pohl ...
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Wie erwartet hat das Verwaltungsgericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt! In den nächsten Tagen könnt ihr unter dem Reiter “Auflagen” unsere und staatliche Auflagen nachlesen. Wir informieren euch natürlich auch gesondert unter Nachrichten. Zustätzlich wird es während der Demonstration noch einen Ermittlungsausschuss (EA) und eine Echtzeitübertragung vor Ort geben, die ihr auf www.01Mai2010.de mitverfolgen könnt. Am 1. Mai auf nach Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg! Quelle: www.01mai2010.de Hier noch mal der Aufruf zur Demonstration: Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den ...
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