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Aktuelles

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03.12.2010

Wird es in Bremen aus NPD-Angst keinen Wahl-O-Mat geben?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die NPD müßte beim Wahlkompaß der Landes­zentrale für politische Bildung berück­sichtigt werden Gestern wurde bekannt, daß die Wähler in Sachsen-Anhalt vor der kommenden Landtagswahl im Gegensatz zu 2006 ihre politischen Präferenzen nicht auf einer Internet-Plattform mit den Programmen der Parteien werden abgleichen können. Das Kuratorium der Landes­zentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt hat sich mit Blick auf ein Urteil des Verwal­tungs­gerichts München gegen eine Neuauflage des Wahl-O-Mat ausge­sprochen, wie der Kuratorium­svor­sitzende und CDU-Landtags­abgeordnete Marco Tullner sagte. Die Mehrheit der Mitglieder habe die Befürchtung, „daß junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden", wenn diesen vom Wahl-O-Mat die NPD empfohlen werde. Sie seien der Ansicht, daß auch die recht­sextreme Partei in dem Angebot berück­sichtigt werden müßte. So hatte das Münchener Gericht 2008 auf Antrag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) entschieden, daß auch diese Partei beim Wahl-O-Mat vorgestellt werden müsse. Der Staat ...

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03.12.2010

Sonntag ist Familientag!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aus Gründen einer immer fragwür­digeren Konsumorien­tierung und der Profitgier der großen Einzel­handels­ketten wurden in Deutschland die Ladenöff­nungs­gesetze derart gelockert und aufgeweicht, daß der Sonntag als Tag der Familie zu einer Farce verkommen ist. Sowohl die Kirchen als auch christlich-konser­vative Kreise hierzulande konnten oder wollten nicht verhindern, daß der Sonntag wie vieles andere auch den Denkschemen des Kapitalismus zum Opfer fiel. Doch muß, gerade in der Weihnachtszeit, analysiert werden, welche Vorteile, aber vor allem welche Nachteile diese Ladenöff­nungs­anarchie mit sich bringt. Der einzige Vorteil ist: die großen Ketten können einen weiteren Tag zur Maximierung ihrer Gewinne nutzen. Dieser Vorteil kommt jedoch nur den Konzer­nspitzen zugute, die Mitarbeiter, besonders Mütter, werden der Advent­ssonn­tage, also der Zeit mit ihren Familien beraubt. Unter der Tatsache, daß auch der Sonntag nun dem Wettbe­werbsdruck des freien Marktes ausgesetzt ist, leiden nicht nur die Arbeit­nehmer, die damit den einzigen garantiert freien Tag in der Woche einbüßen. Auch kleinen und ...

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02.12.2010

„Wahl O Mat“-Verzicht als Armuts­zeugnis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Kommentar von Michael Grunzel Bei der Landtagswahl des Jahres 2006 hatten auch die politisch weniger interes­sierten Bürgerinnen und Bürger des Landes Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit dem durch die Landes­zentrale für politische Bildung im Internet (LzfpB) instal­lierten „Wahl O Mat“ eine eigene Meinung bezüglich der von den diversen Parteien angebotenen Programmen anzueignen. Das Angebot, welches sich haupt­sächlich an Erst- und Jungwähler richtete, wurde seinerzeit reichlich genutzt und galt inzwischen als probates Mittel der politischen Meinungs­bildung. Die eigentlich im Hinblick auf die bevor­stehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geplante Neuauflage des „Wahl O Mat“ wird es nicht geben. Wie das Kuratorium der LzfpB verlauten ließ, besteht die Gefahr, „ dass junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden“, wenn ihnen der „Wahl O Mat“ auf Grund der einge­gebenen Daten empfehlen würde, die NPD zu wählen. Offenbar ist man in der Landes­zentrale sogar bereit gewesen, diese Möglichkeit von vorn herein zu unter­drücken, in dem man die ...

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01.12.2010

JN-Nachlese zum Trauer­marsch in Remagen am 20. November 2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Tage werden stürmischer und der Winter hat in unserer Heimat Einzug gehalten. Da wird es Zeit, einige Aktivitäten der letzten Wochen Revue passieren zu lassen. Zu den Höhepunkten zählte auf jeden Fall der würdige Trauer­marsch in Remagen für die insgesamt 1.000.000 Opfer der Rhein­wiesen­lager. Mobilisierung und Durch­führung der Veran­staltung lassen keinen Kritikpunkt zu und können für andere Regionen Deutsch­lands als Vorbildhaft gelten. 300 Teilnehmer waren für diesen lange beworbenen Tag, der auch durch eine eigene Weltnetz­seite, eine Aktions­woche, zahlreiche Vorfel­daktionen und eigene Werbe­materialien begleitet wurde, eine angemessene Zahl. Jedoch hätte diese weitaus größer ausfallen können. Doch scheint die Mobilisierung innerhalb der „Bewegung“ generell nur noch bei „Großer­eignissen“ zu fruchten. Dank einer eigenen Aktions­woche und einem kleinen Trauer­marsch war das Thema rund um die Rhein­wiesen­lager in Rheinland-Pfalz schon sehr präsent und so machten sich auch als Abschluß der Kampagne einige Kameraden der JN, NPD und freier Kräfte auf den Weg nach ...

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01.12.2010

Freispruch für Dörthe Armstroff: „Guten Heimflug“ –Plakate sind nicht strafbar!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dörthe Armstroff, Spitzen­kandidatin der NPD zur Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz Merklich ruhig war es heute im Amtsgericht Montabaur. Weder Presse - Meute noch Antifa-Horden ließen sich heute blicken. Dabei hätten sie einiges zu berichten gehabt. Schließlich ging es in der Verhandlung um die angebliche Straf­barkeit der „Guten Heimflug“-Plakate, die im Comic-Stil drei Orientalen auf einem fliegenden Teppich zeigen. Soviel Volksnähe rief im rheinland-pfälzischen Kommunal­wahl­kampf 2009 die berüchtigte Staat­sanwalt­schaft Koblenz auf den Plan. Auf Anordnung der Staat­sanwalt­schaft wurden sämtliche Plakate abgehängt und Durch­suchungen bei Aktivisten durch­geführt. Angeklagt wurde schlus­sendlich die Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff, die der straf­recht­liche Verant­wortung für die Plakate des Landes­verbandes bezichtigt wurde. Beobachter ahnten bereits wie das Urteil ausgehen würde, dauerte das Verfahren bereits über 18 Monate. Bei der heutigen Verhandlung war die Staat­sanwalt­schaft recht kleinlaut. Das Gericht lehnte eine Straf­barkeit wegen Volks­verhetzung ab und sprach die Angeklagte Dörthe ...

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01.12.2010

Freispruch für Dörthe Armstroff: „Guten Heimflug“ –Plakate sind nicht strafbar!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dörthe Armstroff, Spitzen­kandidatin der NPD zur Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz Merklich ruhig war es heute im Amtsgericht Montabaur. Weder Presse - Meute noch Antifa-Horden ließen sich heute blicken. Dabei hätten sie einiges zu berichten gehabt. Schließlich ging es in der Verhandlung um die angebliche Straf­barkeit der „Guten Heimflug“-Plakate, die im Comic-Stil drei Orientalen auf einem fliegenden Teppich zeigen. Soviel Volksnähe rief im rheinland-pfälzischen Kommunal­wahl­kampf 2009 die berüchtigte Staat­sanwalt­schaft Koblenz auf den Plan. Auf Anordnung der Staat­sanwalt­schaft wurden sämtliche Plakate abgehängt und Durch­suchungen bei Aktivisten durch­geführt. Angeklagt wurde schlus­sendlich die Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff, die der straf­recht­liche Verant­wortung für die Plakate des Landes­verbandes bezichtigt wurde. Beobachter ahnten bereits wie das Urteil ausgehen würde, dauerte das Verfahren bereits über 18 Monate. Bei der heutigen Verhandlung war die Staat­sanwalt­schaft recht kleinlaut. Das Gericht lehnte eine Straf­barkeit wegen Volks­verhetzung ab und sprach die Angeklagte Dörthe ...

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30.11.2010

Landtags­abgeordnete der NPD zur Übernahme der Patenschaft bereit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fraktion Mecklenburg und Pommern Die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag erwartet von Bundesp­räsident Christian Wulff, daß er an der Patenschaft für das siebte Kind der Familie Müller aus Lalendorf (Kreis Güstrow) unbedingt festhält.   Der NPD-Fraktion­schef Udo Pastörs rügte scharf den Vorstoß des SPD-Fraktions­vorsitzenden Nieszery, der mit seinem dreisten Schreiben an den Bundesp­räsidenten diesen in die parteipolitische Auseinan­dersetzung in Mecklenburg-Vorpommern hinein­ziehen will. Gerade die SPD, die ständig Toleranz und Zivil­courage predigt, zeigt mit ihrer Aktion eindrucksvoll, daß es ihr in Wirklichkeit um die Ausgrenzung Ander­sden­kender geht. Um so schlimmer ist das Vorhaben zu bewerten, wenn dieses geschmacklose Vorgehen auch noch auf dem Rücken eines Kleinkindes voran­getrieben wird.   Die Patenschaft gilt dem Neuge­borenen und hat mit den vermuteten oder tatsäch­lichen Ansichten der Eltern nichts zu tun.   Der NPD-Fraktions­vorsitzende im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, bewertete das Verhalten von Nieszery heute in Schwerin:   „Die Verloge­nheit der ...

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29.11.2010

Die Schweiz als Vorbild: Kriminelle Ausländer raus!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der BRD wird jeden Tag von Demokratie, soll heißen Volksher­rschaft, geredet. In der Schweiz wird sie praktiziert. Die Bürger in der Schweiz haben das selbst­verständ­liche Recht, die exis­tenziellen Fragen ihrer Eidge­nossenschaft mitzube­stimmen. So haben die Schweizer schon im letzten Jahr den überhand nehmenden Bau muslimischer Minarette in Schweizer Städten gestoppt und somit ein Zeichen der Hoffnung für ganz Europa gesetzt. Den Muslimen wurde damit aufgezeigt, daß sie nicht länger das Recht haben, sich als arrogante Landnehmer aufzuführen und ihnen wurde demonstriert, daß sie Gäste sind in Europa - mehr nicht. Und die wesent­lichste Eigenschaft eines Gastes ist es, eines Tages wieder nach Hause zu gehen. Nun hat die Schweiz wieder ein Zeichen gesetzt, welches wir Nachbarn nicht unkom­mentiert Geschichte werden lassen sollten. Die Schweiz hat das Volk entscheiden lassen, wie in Zukunft mit kriminellen Ausländern umgegangen werden soll. Weiter Samthand­schuh­politik und Dauerangst für anständige Bürger oder konsequente Ausschaffung krimineller Subjekte und Sicherheit für die ...

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29.11.2010

Schweizer Vorbild: Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozeß machen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fraktion Sachsen Jürgen Gansel (NPD): "Ab nach Hause und auf Nimmer­wieder­sehen!" Ein Jahr nach der erfolg­reichen Volksab­stimmung für ein Minarett­verbot haben die Schweizer am gestrigen Sonntag erneut ein auslän­derpolitisches Fanal gesetzt, das von europaweiter Vorbildkraft ist: Die Eidgenossen stimmten mit einer klaren Mehrheit von 53 Prozent für die von der rechten Schweizerischen Volkspartei (SVP) initiierte "Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer". Künftig verlieren damit in der Schweiz lebende Ausländer unabhängig von ihrem Status ihr Aufent­halts­recht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexual­delikte, wegen Raubs, Menschen­handels, Droge­nhandels oder eines Einbruchs­delikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozial­versicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wieder­einreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Damit wurden die Weichen für eine zügige Ausweisung von kriminellen und betrüge­rischen Ausländern gestellt. Der ...

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29.11.2010

Das schwarz-grüne Elend ist vorbei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hamburg Zwei Parteien, welche beide das links­liberale Bürgertum in Hamburg vertreten, haben nach 33 Monaten Pleiten, Pech und Pannen ihre Zusam­menarbeit beendet. Die NPD begrüßt diesen überfäl­ligen Schritt und bietet mit ihrer Kandidatur zu der nächsten Bürge­rschaftswahl und den Wahlen zu den Bezirks­versamm­lungen der deutsch­stäm­migen Bevölkerung eine authen­tische Alternative zu den abge­wirt­schafteten Parteien der Hambur­gischen Bürge­rschaft an. Bereits im Juni und Juli bewiesen die Hamburger National­demo­kraten ihre Kampag­nenfähigkeit und ihre inhaltliche Kompetenz zu den dränge­ndsten Fragen der Landes­politik. Bereits damals haben wir maßgeblich an der politischen Willens­bildung im Volk mitgewirkt und die unsägliche Schulreform aller Bürge­rschafts­parteien verhindert. Jetzt besteht aber eine weit größere Gefahr für Hamburg als einzelne falsche poltische Entscheidungen. Es droht das totale Chaos durch Deutsch­lands erste Rot-Rot-Grüne Koalition. Die FDP ist schon seit zwei Legis­latur­perioden nicht mehr in der Bürge­rschaft vertreten, die CDU hat aufgrund ihres ...

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26.11.2010

Bericht vom 6. Prozesstag in Trier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie halten es die Richter mit der Wahrheit? Trotz deutlich verstärkter Polizeip­räsenz und medialem Interesse, ging heute der Prozess gegen zwei NPD-Mitglieder und einem JU-Mitglied wegen mutmaß­licher gefähr­licher Körper­verletzung vor dem Landgericht Trier nicht zu Ende. Mit einer faden­scheinigen Begründung wurde der 2.Befan­genheits­antrag gegen Armin Hardt von seinen Richter­kollegen abgelehnt. Während der Vorsitzende Richter Hardt und die Beisitzende Richterin Corinna Kraus in ihren dienst­lichen Erklärungen bestritten haben, dass am 8. September 2010 der Richter Hardt in einer Frage an einen Angeklagten die pauschalisierende abwertende Formulierung „brauner Supf“ verwendete, gibt es erhebliche Zweifel ob diese Aussagen der Wahrheit entsprechen. Neben drei eides­statt­lichen Versic­herungen von Prozess­beobachtern und der Stellung­nahme des damals Angeklagten, bestätigt auch eine Schöffin aus Wittlich in ihrer dienst­lichen Stellung­nahme, dass Richter Hardt bei der Erörterung der Vorstrafen die Phrase vom „braunen Sumpf“ benutzte. Bezeichnend, dass der andere Schöffe Hans Wilhelm Triesch, der auch ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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