06.01.2009
Im Dezember des letzten Jahres wurde in der alten Ordensritterstadt Marienburg ein Massengrab entdeckt (wir berichteten). Die "Schädelformen" wiesen gemäß dem polnischen Stadtoberen Andrzej Rychlowski "keine slawischen Züge", dafür aber zahlreiche Schußlöcher auf. Zum Jahreswechsel informierte polskaweb.eu in einem Folgebericht darüber, daß es neue Erkenntnise im Fall Marienburg gebe. So wurden mittlerweile 1.500 Schädel gefunden. Die Identität sowie die Nationalität der Opfer konnten jedoch noch immer nicht zweifelsfrei ermittelt werden. Ebenso konnte man noch immer nicht feststellen, wer die Verantwortlichen für dieses Verbrechen sind. Sind die Opfer Deutsche? Schlampige Ermittlungen und Teilnahmslosigkeit seitens der polnischen Behörden lassen jedoch die Täterschaft erahnen. Denn normalerweise wäre es nach ersten Indizien auf eine deutsche oder russische Täterschaft zur mehr Aktionismus seitens der polnischen Staatsanwaltschaft gekommen. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, daß man in Marienburg auf eine Augenzeugenbefragung der nach 1945 dort angesiedelten ...
...weiter06.01.2009
Polens Rolle als Opfer beginnt zu bröckeln Das Verhältnis zwischen Deutschen und Polen ist im Gegensatz zu dem mit anderen Völkern weit davon entfernt, als normal oder gar entspannt gekennzeichnet zu werden. So ist der Umgang insbesondere mit der jüngsten Geschichte vor, während und nach dem 2. Weltkrieg von einer starren Einseitigkeit geprägt. Mit der Formel Deutsche gleich Täter sowie Polen gleich Opfer wird sie uns immer wieder durch den Äther von Funk, Fernsehen und Presse in die Köpfe gehämmert. Diesem Dogma widersprechen aber zunehmend Funde von Massengräbern, in denen deutsche Mordopfer nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verscharrt worden waren. Auf Gräueltaten, die nach Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges vornehmlich an der deutschen Zivilbevölkerung von entmenschten Bestien in polnischer Uniform verübt worden waren, liegt nach wie vor ein Schleier des Schweigens. So wurde nach einem am 08.12. 2008 im Weltnetzportal http://www.polskaweb.eu veröffentlichten Artikel bekannt, daß in der alten deutschen Ordensritterstadt Marienburg in Westpreußen ein Massengrab mit ...
...weiter03.01.2009
Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden, werte Netzbesucher, wir stehen kurz vor dem Jahreswechsel und in den kalten Winternächten erahnen wir unsere Vergänglichkeit. Das Leben geht weiter und folgt seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. So ist es auch in der Geschichte der Völker. Das Jahr 2009 wird ein Schicksalsjahr für das deutsche Volk. Unsere Geschichte prägt unsere Identität. Vor 2000 Jahren besiegte Hermann der Cherusker im Teutoburger Wald eine römische Übermacht und bewahrte Germanien vor der Fremdherrschaft. Im November 1989 brachte ein Volksaufstand in Mitteldeutschland die DDR als sowjetisches Protektorat zu Fall. Heute erleben wir mit der internationalen Finanzkrise den Untergang des Turbo-Kapitalismus amerikanischer Prägung. Gerade Rheinland-Pfalz wird von den Auswirkungen der Globalsierung getroffen. Es waren immer kleine Minderheiten, die sich gegen die herrschenden Verhältnisse aufgelehnt und tiefere Umbrüche vorhergesehen haben. Vor wenigen Jahren noch wären wir verlacht worden, wenn wir öffentlich den NPD Einzug in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern propagiert ...
...weiter02.01.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freunde und Interessenten der NPD! Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheitswillen des Volkes in der ganzen Welt im Kriegseinsatz zur Durchsetzung imperialistischer Machtansprüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Ausländerpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusammenbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliardensummen werden in die Finanzmärkte und Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalfressenden internationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschaftsexperten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder ...
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