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Aktuelles

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10.12.2009

Erneuter taktischer Erfolg für die NPD in Trier: SPD-Fraktion macht peinlichen Rückzieher

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die bloße Präsenz der NPD im gestrigen Steuerungs­ausschuss war so schoc­kierend für die überraschten Genossen, dass der SPD – Fraktion­schef Sven Teuber sich genötigt sah, die Absetzung des eigenen Entwurfes von der Tagesordnung zu beantragen. Als Tagesord­nungs­punkt 4 im nichtöf­fent­lichen Teil der Sitzung war laut Einladung vom 27.November vorgesehen: Entwurf der SPD-Fraktion zu einem möglichen gemeinsamen Antrag im Trierer Stadtrat:“ Recht­sextremismus konsequent entgegen treten“. Gegen wen dieser Antrag gerichtet ist, kann sich jeder denken. Mit der Anwesenheit der NPD haben die Schreib­tisch­täter der SPD nicht gerechnet. Da hat wohl der angehende Lehrer Sven Teuber seine Hausauf­gaben nicht richtig gemacht, denn spätestens nach dem die NPD im Stadtrat den SPD-Oberbür­germeister Jensen und damit den Lebensge­fährten seiner Arbeit­geberin mehrfach vorgeführt hat, hätte der feige SPD-Karrierist wissen müssen, dass mit der NPD immer zu rechnen ist, wenn es für das volks­fein­dliche Macht­kartell unangenehm werden kann. Natürlich stimmte die ertappte Mehrheit für die Absetzung. ...

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09.12.2009

Angst vor der Wahrheit?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Karl Richter empfiehlt Münchner Schulen „Volk in Bewegung“ für den Geschicht­sunter­richt Der Bildungs­auftrag bayerischer Schulen läßt alternative Sichtweisen auf die jüngere deutsche Geschichte offenbar nicht zu. In München hat der Versuch, Schüler von Gymnasien und Realschulen mit unzen­sierten Ergebnissen der Geschichts­forschung zu informieren, zu aller­gischen Reaktionen selbster­nannter Sitten­wächter geführt. Ende November sandte der Münchner Stadtrat der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA), Karl Richter, das Sonderheft von „Volk in Bewegung“ zum Thema „Wer war schuld am Zweiten Weltkrieg?“ an die Schüler­mitverwaltungen von rund 30 städtischen und staatlichen Gymnasien und Realschulen der bayerischen Landes­haupt­stadt. In seinem Anschreiben verwies der BIA-Stadtrat auf neuere Forschungs­ergebnisse osteuropäischer Historiker, wie etwa des russischen Publizisten und Historikers Viktor Suworow, die eine vollkommen andere Sicht auf bisher angenommene Geschicht­sthesen eröffnen würden. Richter wörtlich: „Eine ernsthafte Auseinan­dersetzung mit neuen ...

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07.12.2009

Rettet die Trierer Eisspor­thalle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weihnachtszeit - schöne Zeit, könnte man in diesen Tagen denken. Gerade Freunde "weißer" Sportarten freuen sich jedes Jahr auf kalte Wintertage. Aber der Zustand der Trierer Eishalle lässt keine Freude aufkommen.Denn schon seit zwei Jahren steht die Eishalle ohne Dach da.Angeblich fehlt der Stadt Trier das Geld. Kinder und Jugendliche melden sich reihenweise ab, Eishoc­keymann­schaften weichen nach Bitburg oder Dillingen aus. .Auch Schulk­lassen und andere Nutzer hält das Witterungs­risiko vom Besuch der Halle ab, die bis 2007 jährlich sage und schreibe 35 000 Besucher anlockte.Der Gesamt­zustand der Halle leidet natürlich trotzdem darunter, da das Dach fehlt.Und jetzt erst verzichtet die Stadt( waren da nicht Wahlen ) in dieser Saison auf die sonst übliche Eismiete.Weil Oberbür­germeister Klaus Jensen 67 Millionen Euro Miese im städtischen Haushalt erwartet, ist das für die 1979 gebaute Halle vorgesehene Geld dem Rotstift zum Opfer gefallen.Ist schon komisch, heisst es doch sonst immer: Wir machen alles für unsere Kinder und Jugendliche in Trier um sie von der Straße zu bekommen. Verfasser:Uwe aus ...

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05.12.2009

"Wir wollen Schweizer Verhält­nisse!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD ergreift Minarett-Initiative: „Danke, Schweiz!“ und eine Bundestags-Petition Berlin - Die NPD hat jetzt die Initiative ergriffen, damit der Impuls des Schweizer Minarett-Votums vom letzten Sonntag auch in der Bundes­republik Wirkung entfalten kann. Um dem auch in Deutschland verbreiteten Unbehagen an der schleic­henden Islamisierung so rasch als möglich eine Stimme zu geben, legte die Berliner Parteizentrale erste Werbe­materialien für eine flächen­deckende Kampagne unter dem Motto „Danke, Schweiz – Minarett­verbot auch hier!“ vor, die ab sofort an die Parteig­liederungen ausgegeben werden. Unter dem gleichen Motto wurde darüber hinaus auf der Inter­netseite der NPD eine Online-Umfrage eröffnet, die stündlich aktualisiert wird und bereits regen Zuspruch findet. „Auch die Deutschen haben genug von Überfremdung, Islamisierung und immer mehr Moscheebauten in unseren Städten“, erklärte der Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende Karl Richter zur ange­laufenen Kampagne. „Jetzt gilt es die Weichen dafür zu stellen, daß auch in Deutschland endlich über ein Thema abgestimmt werden ...

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04.12.2009

Nach der CDU-Datenaffäre: Wer kontrol­liert die Kontrol­leure?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als die beiden CDU-Landtags­abgeord­neten Michael Billen und Peter Dincher letzte Woche öffentlich zugeben mussten, ihre privaten Beziehungen zu Polizeibeamten genutzt zu haben, um Daten aus dem Polizeilichen Infor­mations­system (Polis) „abzugreifen“, konnte die kritische Öffent­lichkeit einen kurzen Blick hinter die Kulissen der Macht werfen und das Ausmaß des Amtsmiss­brauchs in unserem Bundesland dunkel erahnen. Dabei handelte es sich um Infor­mationen um dubiose Geschäfts­leute mit denen die SPD-Landes­regierung das 300 Millionen teuren Prestige­objekt Nürburgring finanzieren wollte. Folglich lenkt die Kampagne des Innen­minis­teriums nur von dem eigen­tlichen Skandal ab und gibt den parlamen­tarischen Gegner zum Abschuss frei, nachdem der SPD-Finanz­minister Ingolf Deubel zurückt­reten musste. Die Geset­zestreue der Christ­demo­kraten in Rheinland-Pfalz geht nicht besonders weit, wenn es um die Durch­setzung eigener Interessen geht. Für Wertkon­servative ist die CDU daher in Rheinland-Pfalz nicht mehr wählbar. Die inszenierte Affäre um die CDU-Abgeord­neten belegt aber auch eindrucksvoll, wie unglaub­würdig die Behauptung des ...

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03.12.2009

Wer ist hier eigentlich das Opfer?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf der aktuell statt­findenden Innen­minis­terkonferenz wird nun wieder darüber diskutiert, wie man eine ohnehin schon volks­fein­dliche politische Maßnahme noch volks­fein­dlicher gestalten kann. Das 2007 beschlossene Bleiberecht, welches geduldeten Ausländern ohne Aufent­halts­bewilligung den weiteren Aufenthalt in Deutschland ermöglichte, wenn sie bis Ende des Jahres 2009 eine Arbeit fänden, wird nochmals verlängert. Die Regelung, die ohnehin schon unter völlig falschen politischen Vorzeichen stand, die die meist raum- und kulturf­remden Ausländer noch mehr ihrer eigenen Wurzeln entfremdete, wird nun durch die Verlän­gerung ihres Sinns gänzlich beraubt. Tausende Fremde werden somit systematisch zu Lohnd­rückern gemacht, ohne daß es ihnen oder unserem Volk nennens­werte Vorteile verschafft. Flücht­lings­verbände fordern gar ein bedin­gungs­loses Bleiberecht für alle, illegal sich in Deutschland Aufhaltende bekämen somit einen Freifahrtsschein. Die BRD bekommt ihr Einwan­derungs­problem seit Jahren nicht in den Griff, die Integration wird mittler­weile sogar von vielen Gutmenschen und ehemaligen Multikulti-Propheten ...

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03.12.2009

So kann Demokratie funktionieren

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erinnern Sie sich noch an die Aussage des damaligen Bürge­rmeisters von Istanbul und jetzigen türkischen Minis­terpräsidenten, Recep Tayyip ErdoÄŸan, die er im Jahre 1997 tätigte? „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ Damals kam es dem aufmer­ksamen Zuhörer noch wie eine abgehobene Rede eines selbst­verliebten Despoten vor, heute regist­rieren immer mehr Europäer, daß diese Rede mehr aussagte, als damals angenommen. Der Plan der islamischen Landnahme erst im Religiösen, dann über immens erhöhte Gebur­tenraten unter türkischen Einwan­derern ist längst in vollem Gange. Das Schweizer Volk zog nun die Notbremse und verbot im Zuge einer Volksab­stimmung den weiteren Aufbau von Minaretten. Ein politisches Signal, daß klar macht, daß die Schweizer einer fortge­setzten Überfremdung ihrer Heimat ablehnend gegenüber stehen. Jetzt sind wir dran: auch wir Deutschen stehen vor einer entscheidenden Weggabelung: Behalten wir unseren ...

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02.12.2009

Trierer Schul­denberg verursacht durch Multi-Kulti-Irrsinn

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bericht von der 4.Stadt­rats­sitzung in Trier. Ruhiger, aber dafür umso infor­mativer verlief die vierte Stadt­rats­sitzung in Trier am 26.November 2009. Schon beim ersten Antrag der „Ampel“ zum Thema „Modal Split/Mobilitäts­konzept Trier 2020“ zeigt die NPD ökologisches Profil und forderte die Ausweitung des öffent­lichen Nahverkehrs auf 40 Prozent statt auf 20 Prozent. Bezeich­nenderweise wurde dieser Antrag von den anderen Parteien abgelehnt. Beim folgenden FDP-Antrag konnte ich das Lachen kaum verkneifen. Die Wirtschafts­libe­ralen forderten tatsächlich mit Hinweis auf den Tierschutz die „ Prüfung eines Verbotes des Auftritts von Wildtieren in Zirkussen auf der Gemarkung der Stadt Trier“. Kopfschüt­telnd fragte ich die FDP-Vertreterin ob Trier angesichts akuter sozialer Verwer­fungen nicht wirklich andere Probleme dringender lösen müsste. Konsequen­terweise müsste die FDP dann erst mal die Haltung von Haustieren und den Verzehr von Fleisch verbieten. Abgesehen davon, dass dieser Antrag in der Form gegen die Berufsf­reiheit nach Artikel 12 Grundgesetz verstoßen würde. Gegen den modifizierten ...

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01.12.2009

"Widerstand gegen Islamisierung formiert sich!"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag begrüßt das Ergebnis der Volksab­stimmung für ein Minarett­verbot in der Schweiz und sieht darin ein klares Signal gegen Überfremdung und Islamisierung. Mit dem Abstim­mungs­ergebnis haben die schweizerischen Islamisierungs- und Überfrem­dungs­kritiker rechts der Mitte einen deutlichen Sieg über das auch in der Eidge­nossenschaft voll und ganz im Multi-Kulti-Fahrwasser schwimmende Polit- und Medienes­tablishment errungen. Verschiedene Initiativen und Parteien, unter anderem die national-konser­vative Schweizerische Volkspartei (SVP), die christlich-konser­vative Eidge­nössische Demokratische Union (EDU) sowie die rechts­nationalen Schweizer Demokraten (SD), unter­stützten das Minarett­verbot und kämpften dabei gegen einen zunächst übermächtig erscheinenden Block bürge­rlicher, liberaler und linker Parteien an, die sich allesamt als Interes­sens­vertreter der Muslime gerierten und für einen rückg­ratlosen Anpas­sungskurs gegenüber dem selbster­klärten Herrschafts­anspruch der raum- und volksfremden Religion des Islam stehen. Allerdings hatten jene politischen Kräfte ...

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30.11.2009

Wettskandal überschattet bundes­deut­schen Sport

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Daß der Profi-Sport in den letzten Jahren sehr von seinem hohen Ansehen eingebüßt hat und mehr mit Kommerz denn mit körper­licher Ertüch­tigung gemein hat, dürften spätestens die Doping-Skandale in mehreren Sportarten bewiesen haben. Ob im Fahrrad-Sport oder beim Eissch­nelllauf, überall sahen sich Sportler aufgrund des medial inszenierten Leistungs­drucks genötigt, ihren Möglich­keiten durch verbotene Substanzen neuen Schwung zu geben. Auch daß sich in den Mannschaften nahezu sämtlicher Ballspor­tarten die halbe Welt tummelt, von regionaler oder nationaler Identifikation nicht mehr die Rede sein kann, ist ein Armuts­zeugnis und Beweis für die restlose Kommer­zialisierung des deutschen Profi-Sports. Wie in den Endzügen des römischen Reiches, als fremd­völkische Sklaven als Gladiatoren zur Belustigung der Massen dienten, werden heutzutage Fußball­spieler über den ganzen Erdball trans­feriert, um horrende Ablösesummen zu erzielen und den Marktwert des Vereins zu erhöhen. Sport­vereine werden im Zuge des Börsengangs zu Konzernen umgewandelt, die Chefetagen vieler Vereine sind schon ...

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30.11.2009

Kabinett mit ersten Kompetenz­lücken

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hochtrabend waren die Presse-Berichte vor vier Wochen, welch bunt gemischte Truppe Angela Merkel in der neuen Bundes­regierung um sich scharen würde. Vom ersten nichtweißen Bundes­minister bis zu seltsamen Rotationen der Altminister war da für jeden Geschmack was dabei. Doch nun wollte es das Schicksal so, daß sich Merkel nach nur wenigen Wochen schon die ersten Gedanken über eine notwendig gewordene Neube­setzung machen musste. Ihr alter Verteidigungs­minister Jung hatte wohl aus gutem Grund nicht mehr darauf bestanden, seine Arbeit im Verteidigungs­minis­terium fortzusetzen und sattelte eiligst in das Arbeits-Ressort über, von dem er noch weniger Ahnung und Sachkenntnis als von seiner alten Wirkungs­stätte vorzuweisen hatte. Doch da es als erwiesen gelten kann, daß er einer Behörde vorstand, die im September Infor­mationen zum Luftangriff auf afghanische Zivilisten und diesbe­zügliche Opferzahlen zurück­gehalten hatte, rückte er jetzt ins Zentrum der Kritik. Wie ein bockiges Kind, dem man das Spielzeug wegnehmen will, hielt er bis gestern trotz aller Rückt­ritts­forderungen aus der Opposition und selbst aus Teilen der ...

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