04.03.2008
Was sonst nur in schlechten Krimis oder Bananenrepubliken möglich ist, scheint nun in Rheinland-Pfalz traurige Wahrheit geworden zu sein. Ein bezahlter Spitzel des Landeskriminalamtes ist in Untersuchungshaft wegen Mordverdacht. Seit mehreren Wochen wurden drei christliche Georgier vermisst gemeldet, die im Raum Ludwigshafen gebrauchte PKW kaufen wollten, um sie in ihre Heimat zu überführen. Wie die Süddeutsche Zeitung(SZ) am 28.Februar zu berichten wusste, wurde ein weißer Ford Escort Kombi im Parkhaus am Frankfurter Flughafen gefunden, der auch reichlich Blutspuren der vermissten Kaukasier enthielt. Brisant dabei ist: Der unscheinbare PKW gehört dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. Der aus dem Irak stammende Fahrer ist als V-Mann auf die deutsche Islamisten - Szene angesetzt - nun soll er in die mutmaßliche Ermordung dreier Georgier verwickelt sein. Wegen Mordverdachts wird der umtriebige Autohändler verhaftet. Für das besagte Kapitalverbrechen kann ein Täter zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt werden. Die innovative Reportage der SZ auf Seite drei liest sich wie ein Thriller aus einem fernen Land, während viele ...
...mehr lesen04.03.2008
Geistige Brandstifter enttarnen!Jetzt ist es endlich amtlich: Nach der Brandkatastrophe mit neun Toten und 60 Verletzten in Ludwigshafen wird ein sogenannter "fremdenfeindlicher Hintergrund" von Ermittlern weitestgehend ausgeschlossen. Diesem Ergebnis schließen sich sogar die türkischen Kollegen an, die der deutschen Polizei anscheinend nicht viel Vertrauen entgegenbrachten. Wo sind die Entschuldigungen der türkischen Politiker, die alles den Deutschen unterschieben wollen? Der Brand zeigte wieder einmal, daß die herrschende Politik immer wieder abstruse Vorwände sucht, um ihre volksfeindlichen Maßnahmen zu rechtfertigen. Die Ereignisse in Ludwigshafen wird die NPD Rheinland-Pfalz zum Anlaß nehmen, massiv auf die Fehlentwicklungen der letzten Jahre hinzuweisen. Dabei werden insbesondere die antideutschen SPD-Vertreter als geistige Brandstifter enttarnt werden! Verantwortlich: Safet Babic Landespressesprecher ...
...mehr lesen03.03.2008
Erfolgreiche SchatzmeisterschulungEine Schulung der Kreisschatzmeister im Landesverband RLP fand am Sonntag 02.03.2008 in Andernach bei Koblenz statt. Die Schatzmeister und interessierte Kameraden aus den Verbänden Westerwald,Naheland, Trier, Südliche Weinstraße, Koblenz und Ahrweiler konnten zunächst ihr Wissen zu allen wichtigen Aufgaben ihres Amtes auffrischen und Neuerungen mitnehmen. Im zweiten Teil der Schulung stellte der Referent, Kamerad Steup ein branaktuelles PC-Programm vor, welches den Schatzmeistern die Buchhaltung sehr vereinfachen wird. Dank Einsatz eines Projektors und guten Gesprächen zwischen Landesschatzmeister und Teilnehmern konnten offene Fragen sofort geklärt werden. Die Arbeit in den Verbänden wird davon profitieren. Wenn Kameraden zusammen sind, werden auch vermeintlich trockene Themen zu fruchtbaren Arbeitsfeldern. Verantwortlich: Sven Lobeck ...
...mehr lesen25.01.2008
NPD in Wittlich und Umland aktivAm 19.Janaur begann für den Kreisverband Trier wieder die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Jahr. Wie auf der letzten Jahreshauptversammlung beschlossen, wird in der nächsten Zeit der Schwerpunkt auf die ländlichen Gebiete unserer Region gelegt werden. In einigen Stadtteilen von Wittlich und Gemeinden der Verbandsgemeinde Wittlich Land, wie etwa in Altrich, Osann-Monzel, Klausen und Salmtal wurden mehrere Tausend Flugblätter verteilt. Unter das Volk gebracht wurde eine aktuelle Flugschrift der lesenwerten „Unabhängigen Nachrichten“ mit dem Titel „Deutsche raus, Migranten rein?“. Während auf der Vorderseite über die deutschfeindliche Multi-Kulti-Politik der Grünen aufgeklärt wird, bietet die Rückseite eine Deutschlandkarte der besonderen Art. „ Deutschland 2030“ mag uns heute als verspäteter Silvesterscherz spaßig erscheinen, aber die aktuellen Entwicklungen lassen arabische Umbenennungen , wie etwa Berlin zu „Berein“, Hamburg zu „Hamasburg“, München zu „Medinachen“, Trier zu „Trierpolis“, Koblenz ...
...mehr lesen24.01.2008
Versuchen die Schulleitung des Schulzentrums Dahn und Polizei die Vorkommnisse zu verniedlichen oder gar zu vertuschen? Am gestrigen Mittwoch, den 23. Januar 2008 fand auf Druck zahlreicher Eltern eine Informationsveranstaltung der Vertrauenslehrerin Martinez statt. Auch war ein Polizist der Polizeidirektion Dahn anwesend. Die Informationsveranstaltung wurde allerdings nicht im Schulzentrum Dahn, sondern in der Gaststätte „Dahner Sportpark“ durchgeführt. Auch wurden nicht alle Klassenelternsprecher eingeladen, da man angeblich den Großteil wegen der knappen Einladungszeit nicht erreichen konnte. Die Schulleitung selber glänzte durch Abwesenheit. „Es ist nicht alles so heiß, wie es gegessen wird“, versuchte man die besorgten Eltern zu beruhigen und man wolle auf keinen Fall „Panik“ erzeugen. Für eine gewisse „Panik“ ist die Schulleitung aber selbst verantwortlich, da man zum wiederholten Male bei dringenden Problemen an der Schule die Elternbeiräte und Eltern nur zum Teil oder überhaupt gar nicht informierte. Bereits im vergangenen Spätsommer soll ein Perverser Fotos auf der ...
...mehr lesen23.01.2008
Verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik erreicht die Südwestpfalz! Seit Oktober 2007 fiel immer wieder ein 13 jähriger Schüler mit Migrationshintergrund (Nicht-Deutscher) im Schulzentrum Dahn auf, indem er Mitschüler bedrohte, begrabschte und rempelte. Erst als er in den vergangenen Tagen mit einem Messer bewaffnet wiederum Schüler des Dahner Schulzentrums bedrohte, schritt die Polizei ein. Gerüchteweise soll dann bei einer erfolgten Hausdurchsuchung weitere Waffen und eine sogenannte Todesliste mit Namen von Lehren und Mitschülern aufgetaucht sein. Laut Aussage der Direktorin Wieser an einer Elternbeirätin wird er nun von der Polizei so gut bewacht, das er trotz Bewachung sich in den vergangenen Tagen immer wieder auf dem Schulgelände blicken ließ. Wir fragen uns, warum die Schule nicht umgehend zu mindestens die Elternbeiräte über diesen Vorfall informierte? Vielleicht haben die Politiker der in Dahn ortsansässigen Versagerparteien und im Geist der 68er Bewegung unterrichten Sozialpädagogen Angst, sich kritische Fragen von besorgten Eltern zu stellen, da anscheinend die verfehlte ...
...mehr lesen14.01.2008
Im Landtagswahlkampf wird die Medienblockade OFFENSIV angegangen Die Niedersächsische NPD geht im laufenden Wahlkampf neue Wege. Mit einer DVD will sie sich selber präsentieren. Ohne Vorurteile, ohne Hetze, ohne Ausgrenzung. Unter der Rubrik Filmmaterial können Sie die komplette Magazinsendung sehen. ...
17.12.2007
Mit 100 Teilnehmern fand am Samstag, 15.12.2007 die Weihnachtsfeier der NPD Rheinland-Pfalz im Landkreis Bad Dürkheim statt. Der Landesvorsitzende Peter Marx ließ auf das vergangene Jahr und die herausragenden Ereignisse, wie die vorübergehende Stilllegung unseres Schulungszentrums in Morbach-Gonzerath, die erfolgreiche Herausgabe und Verteilung der Schülerzeitung „Schinderhannes“ und weitere Erfolge zurückblicken. Er schloß seine Rede mit einer Ehrung und Schweigeminute für unsere gefallenen Kameraden – insbesondere unseren vor wenigen Monaten verstorbenen Kameraden und Ehren-Landesvorsitzenden Egon Daub, der bereits in der Ehrenformation des damaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg diente. Den feierlichen Teil gestalteten Kameraden aus dem Raum Vorderpfalz mit Gedichten und einer Aufführung mit dem Charakter eines germanischen Julfests. Die Verlosung unserer Tombola mit 300 Sachpreisen, die allesamt von Spendern zusammengetragen wurden, fand großen Andrang und die Lose wurden allesamt zugunsten des Landesverbandes verkauft. Für das leibliche Wohl war durch Kaffee, Kuchen, Gebäck, sowie ...
...mehr lesen11.12.2007
Wie nun aus Kreisen des rheinlandpfälzischen Landtages bekannt wurde, ermuntert die unseelige SPD-Alleinherrschaft führende Genossen zur ungehemmten Vetternwirtschaft. Nun soll der umtriebige Innenminister und stellvertretende. Ministerpräsident seinem jetzigen Schwiegersohn, weitaus mehr Aufträge zugeschanzt haben als bisher eingeräumt. Dabei gab Herr Bruch bei der Sondersitzung am 8. November keine weiteren Aufträge an seinen heutigen Schwiegersohn zu. Damals ging es in der ersten derartigen Sitzung seit zehn Jahren unter anderem darum, dass das Innenministerium einen Imagefilm für 180.000 Euro ohne Ausschreibung an eine der beiden Firmen des Schwiegersohnes vergeben hatte. Wie nun bekannt wurde, profitierte der Schwiegersohn in Spee, noch weitaus mehr von seinen Kontakten in das Innenministerium. So wurde der Schwiegersohn mit seiner Firma "Atelier 500" von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, die laut CDU unter der Aufsicht des Innenministeriums steht, für 12 865 Euro netto mit der Gestaltung einer Ausstellung und einer Bildschirmpräsentation in Washington beauftragt. Zudem vergab das Innenministerium nach Bruchs ...
...mehr lesen10.12.2007
Nicht nur rheinland-pfälzische Großstädte wie Trier, sondern auch das vermeintlich sichere Umland geraten immer mehr ins Visier krimineller Banden. Am Freitag, dem 30. November betritt ein Maskierter gegen Mittag unmittelbar hinter einer Kundin den Schalterraum der Volksbank in Schöndorf im Kreis Trier-Saarburg, in dem sich zu diesem Zeitpunkt lediglich ein Angestellter der Bank aufhält. Der Mann bedroht die Kundin mit einer langläufigen Pistole und fordert in kurzen Anweisungen die Herausgabe von Bargeld. Der Bankangestellte kommt der Forderung des Bankräubers nach und übergibt dem Unbekannten, der weiterhin die Kundin mit der Waffe bedroht, einen vierstelligen Geldbetrag. Der Täter verstaut das Geld in den Taschen seines Parkas und flüchtet zu Fuß. Der gesuchte Mann ist etwa 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank. Seine Anweisungen gab er in deutscher Sprache mit osteuropäischem Akzent. Der NPD-Kreisverband Trier reagierte umgehend und verteilte am selben Tag des Bekanntwerdens des Überfalls in Schöndorf und den umliegenden Gemeinden das NPD-Themenflugblatt "Sicherheit!".Da der ...
...mehr lesen05.12.2007
Wie nicht anders zu erwarten war, hat der rheinland-pfälzische Verfassungsgerichtshof in Koblenz am vergangenen Dienstag das Verfahren um eine Organklage der NPD negativ entschieden. Immerhin wurde eine Richterin aufgrund eines NPD-Antrages wegen Befangenheit abgelehnt. Anlaß der Organklage ist eine im Mai vom Innenministerium herausgegebene Broschüre zum Thema «Kommunen gegen Rechtsextremismus». Die NPD strebt eine einstweilige Anordnung zum Verbot dieser Broschüre an. In der Broschüre versucht das Mainzer Innenministerium die Kommunen zu ermuntern, gegen "Rechtsextremismus" und insbesondere gegen die NPD vorzugehen. So wird aufgezeigt, wie sich Städte und Gemeinden gegen einen geplanten Immobilienkauf der NPD zur Wehr setzen können. Weitere Hinweise betreffen die Rechtslage bei angemeldeten Demonstrationen, den Umgang mit Wortmeldungen von NPD-Aktivisten bei öffentlichen Versammlungen sowie die Aufklärung von Jugendlichen mit nationaler Musik. Die NPD, die durch ihren Landesvorsitzenden Peter Marx vor dem Verfassungsgerichtshof vertreten wird, sieht in dem Verfahren ihre verfassungsmäßigen Rechte ...
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