22.03.2007
Warum brennen in Rheinland-Pfalz Gaststätten? Mit offenbar allen Mitteln wird in Rheinland-Pfalz die NPD bekämpft. Nach Brandstiftungen in Elmstein und Kirchheim, brannte gestern Nacht auch das NPD-Zentrum in Altleinigen. Hierzu sagte der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Peter Marx: "Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann die Schinderhannes-Schule der NPD in Gonzerath angezündet wird.Der Innenminister sollte mit seinem umfangreichen Polizei-Apparat nunmehr die von der NPD genutzten Gebäude schützen.Stattdessen erklärte Herr Bruch am 16.März öffentlich, daß die Landesregierung die NPD dauerhaft daran hindern wird, Immobilien in Rheinland-Pfalz zu erwerben. Es ist unerträglich wie der rheinland-pfälzische Innenminister Bruch und der Landtagspräsident Mertes gegen die NPD hetzen.Derartige geistige Brandstifung sollte ab sofort unterbleiben." Die SPD arbeitet ungeniert mit Kommunisten und gewaltbereiten Autonomen im " Kampf gegen rechts" zusammen. Der CDU-Ortsvorsteher von Gonzerath, Herr Thömmes, brüstet sich in der Netzausgabe der "Welt" vom ...
16.03.2007
Am Donnerstag, 15. März 2007 gedachten über zwanzig meist jüngere Menschen der NPD und parteiungebundene Aktivisten wie vom „Nationalen Widerstand Zweibrücken“ des Bombenangriffs auf Pirmasens vor 62 Jahren durch us-amerikanische Kriegsverbrecher. Diese Mahnwache stand im Zusammenhang mit zahlreichen weiteren Aktionen in der Südwestpfalz und Rheinland-Pfalz im Rahmen der Aktionswochen „Gegen das Vergessen“. In knapp zwei Stunden konnten mehrere hundert Flugblätter verteilt und zahlreiche Diskussionen mit Bürger geführt werden. Die anwesenden „Kinder-Zecken“ beschränkten sich auf´s pöbeln. Auch erneutes Gedenken an den Bombenterror in der Rhein-Neckar Region Am Mittwoch 14. März 2007 versammelten sich etwa 25 Freie Nationalisten und Mitglieder der NPD symbolisch in Grünstadt, um den Opfern des alliierten Bombenterrors im 2. Weltkrieg zu gedenken. Gerade in diesen Tagen führte die Royal Airforce und ihre Verbündeten verheerende Angriffe auf rheinland-pfälzische Städte durch: Mainz: 27. Februar 1945 Zweibrücken: 14. März 1945 Homburg: 14. März ...
...mehr lesen14.03.2007
Die Einwohnerzahl Ludwigshafens stieg 2006 insgesamt um 481 auf 167 906. Dies geht aus einem Bericht vor dem Stadtentwicklungsausschuß hervor. Stark zugenommen hat vor allem der Anteil Ausländeranteil. Dieser stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 19,7 Prozent. Dies ist aber nur ein Teil der Wahrheit: Die doppelte Staatsbürgerschaft wird immer häufiger in Anspruch genommen. Geburten und Einbürgerungen. Deren Gesamtzahl stieg im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 13 418. Einen „Migrationshintergrund“ haben 26,7 Prozent aller Ludwigshafener. Und jeder Zehnte, der einen deutschen Paß besitzt, verfügt noch über eine weitere Staatsbürgerschaft. Besonders stark nachgefragt wurde die Einbürgerung im vergangenen Jahr von: Türken (2545), Polen (2530), Rumänen (1480) und Italienern (1133). Auch insgesamt stellen weiterhin die Türken (10 312) die größte Ausländergruppe. Es folgen die Italiener (5960), Serben/Montenegriner (2382), Griechen (2121) und Polen (1488). Vor allem durch Zuzüge aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarstaaten hat sich die Einwohnerzahl in ...
...mehr lesen12.03.2007
CDU-Ortsvorsteher Thömmes gibt öffentlich Pinkel- Attacke zu Wie nun am11.März 2007 in der Onlineausgabe der Tageszeitung "Welt" zu lesen war, gibt der CDU-Ortsvorsteher von Gonzerath- Herr Thömmes -unumwunden zu, daß sein Sohn an Faschingsdiensttag gegen das Schinderhannes-Zentrum gepinkelt zu haben. Für diesen Hinweis ist der Hausbesitzer sehr dankbar. Denn nun ergibt sich eine juristisch stichhaltige Grundlage für eine Unterlassungserklärung und Schadensersatzansprüchen. Schon im Vorfeld des Landesparteitages im Dezember letzten Jahres hat der Sohn des Ortsvorstehers gegen den Eingang der Schinderhannes-Schule uriniert, als gerade junge Frauen das Haus verlassen wollten. Für den sozial desorientierten Sprößling wird dies nun ein teurer Spaß. Denn hier liegt eine eindeutige Nötigungshandlung vor. Notfalls muß der "konservative" Papa etwas von seiner Pension abzweigen. Aber vielleicht erhält der umtriebige Ortsvorsteher einen kleinen Zuschuss von den 25 Millionen Euro, die allein die Bundesregierung für 2007 dem "Kampf gegen rechts" zukommen lassen ...
...mehr lesen12.03.2007
Das Bündnis gegen Rechts ist noch händeringend auf der Suche nach einem Veranstaltungsraum für ihre Informationsveranstaltung „Argumente gegen rechte Stammtischparolen“. Dieses Bündnis, bestehend aus Gewerkschaftern, WASG, Grünen und deren Jugendorganisation, möchte am 30. März 2007 eine Veranstaltung an der Weinstrasse abhalten, in der sie Gegenargumente gegen rechte Stammtischparolen vorstellen möchte. Ein kleines Problem hat aber der Kreis um Achim Hoffmann vom Bündnis gegen Rechts an der Weinstrasse: Man bekommt keinen Veranstaltungsort mehr! Hat man sich denn etwa auf den letzten Veranstaltungen in den Räumen der Gemeinden einfach zu schlecht benommen? Oder war die antifaschistische Hetze und Gewalt bei der letzten Demonstration für Bürgermeister und Gemeinde einfach zu groß? Das Bündnis gegen Rechts machte am 13. Januar 2007 bei der Demonstration gegen die beiden nationalen Zentren an der Weinstrasse gemeinsame Sache mit dem linksautonomen Bündnis „ Keine Schorle für Nazis“. Bei dieser Demonstration kam es zu massiven Ausschreitungen der 300 Demonstrationsteilnehmer. ...
...mehr lesen08.03.2007
Kameradinnen und Kameraden Im Rahmen der Aktionswochen „Gegen das Vergessen“ möchten wir nächste Woche am Donnerstag, am 15. März 2007 um 18.30Uhr eine Mahnwache anlässlich der Bombardierung der einstigen Schuhmetropole Pirmasens vor 62 Jahren durch us-amerikanische Kriegsverbrecher, durchführen. Da dies die erste öffentlichkeitswirksame Aktion der NPD und des „Nationalen Widerstandes“ der letzen Jahre in Pirmasens ist, bitte ich um zahlreiche Unterstützung dieser Aktion. Wir möchten uns an diesem Tag zwischen 18.00 - 20.00 am Exerzierplatz versammeln. Transparente und Trageschilder zum Thema sollten mitgebracht werden. Nähere Informationen, oder Vorab-Treffpunkt könnt ihr bei mir erfragen. Bitte macht diesen Termin auch auf eurer Internetseite bekannt, bzw. verschickt ihn an euren Verteiler. Ihr habt folgende Kontaktmöglichkeiten: Mobil: 0171-7847166 oder eBrief markus.walter1@gmx.net. In der Hoffnung auf zahlreiche Unterstützung dieser wichtigen Aktion verbleibe ich mit kameradschaftlichen Grüßen Markus Walter Kreisvorsitzender Folgendes Flugblatt wird die kommende Woche in ...
...mehr lesen08.03.2007
Thema: Aktionsprogramm und SatzungUm die Kreisverbände politisch und organisatorisch auf die Kommunalwahlen 2009 vorzubereiten, ist eine intensive Schulung aller Funktionäre, Aktivisten und (möglichen) Kandidaten notwendig. Aus diesem Grund werden jetzt monatlich Schulungen durchgeführt. Die nächste Schulung findet in unserem neuen Schulungszentrum in Morbach im Hunsrück am Sonntag, 11. März 2007 statt. Beginn 11.30 Uhr Thema: Aktionsprogramm und Satzung Es wird kein Vorwissen erwartet. Da wir aber sehr viel vor uns haben, möchte ich nur motivierte und disziplinierte Teilnehmer. Pünktliches Erscheinen wird vorausgesetzt! Es herrscht während der Schulung Alkohol-, Handy- und Rauchverbot. Natürlich wird es öfter kleine Pausen geben und für die Verpflegung wird gesorgt sein. Anmeldungen für diese Schulung ist unbedingt erforderlich um besser planen zu können. Schreibzeug ist mitzubringen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, sollte sich umgehend anmelden. ...
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US–Kriegsverbrecher legen Pirmasens in Schutt und Asche! Mahnwache am Donnerstag, 15. März 2007, um 18.30 Uhr am Exerzierplatz in Pirmasens. Der 13. Februar ist Dresden-Gedenktag. Am 13. Februar 1945 bombardierten mehrere Wellen anglo-amerikanischer Bomberverbände die Stadt an der Elbe, die zu diesem Zeitpunkt voller Flüchtlinge aus Schlesien und Pommern war. Allein in dieser Nacht sollen bis zu 200.000 Menschen den Tod gefunden haben. Dresden ist Synonym für Bombenterror, für rücksichtslosen Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung. Nach Jörg Friedrich ("Der Brand") hatten die Briten bereits nach dem Ersten Weltkrieg damit begonnen, ein Waffenarsenal für genau diese Art von Bombenkrieg anzulegen, den sie nach 1940 geführt haben. Am 13. Februar 2007 gab es wieder deutschlandweit, wie schon in den letzten Jahren, verschiedene Mahnwachen und Demonstrationen, die an die Opfer erinnern und die gewaltigen Kriegsverbrechen der Briten und Amerikaner entlarven sollen. Das Szenario ist stets gleich: Hier schweigende junge Menschen mit Fahnen, Transparenten und Fackeln, dort schreiende und lärmende ...
...mehr lesen22.02.2007
Mit großer Bestürzung reagieren Medien, Systemparteien und hirnlose Linksradikale auf den Ausbau des „Schinderhannes –Zentrums“ der NPD in Morbach- Gonzerath im Hunsrück. Den Scheindemokraten stößt insbesondere die Umsetzung des NPD-Schulungsprogramms zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2009 übel auf. Nicht nur regionale Zeitungen berichten über die ersten Aktivitäten der NPD-Schule im Kreis Bernkastel- Wittlich. So war der SWR am 16.Februar in Gonzerath zugegen, um Bildmaterial für das ARD-Morgenmagazin zu beschaffen und Interviews zu führen. Vor dem interessanten Vortrag von Stefan Lux, demonstrierten sechs (!) verlorene Anhänger der GRÜNEN keine Viertelstunde an der Bushaltestelle gegenüber vom Zentrum. Peinlich, wenn eine finanziell gut ausgestatte Partei, nicht nur Sympathien sondern auch Ausdauer verliert... Kein Wunder also, daß gewaltbereite Autonome und Stalinisten überregional zu einer Großdemonstration in Gonzerath am 3.März aufrufen. Aber auch CDU und SPD wollen mobil machen. So hegt der CDU-Kreisvorsitzende und die mit über 5000 Euro im Monat ...
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Dumm gelaufen! - "Antifaschist" nach Anschlag auf Schinderhannes-Zentrum erwischt Wie zu erwarten war, gab es nun den ersten Anschlag auf das NPD-Zentrum in Gonzerath. Aufgehetzt von Schmierenjournalisten und geldgeilen Hinterbänklern, hat ein junger Mann am Faschingsdienstag gegen 20 Uhr mit einer Bierflasche eine Fensterscheibe eingeworfen und einige Meter Zaun zerstört. Aufgrund der Mithilfe freundlicher Nachbarn wurde der Täter aber kurze Zeit darauf von der Polizei gestellt. Es handelt sich um einen jungen Erwachsenen, der laut Polizeiangaben schon öfter kriminell aufgefallen ist und in einem Nachbarort wohnt. Der Hausbesitzer hat bereits Anzeige erstattet und einen versierten Rechtsanwalt beauftragt. Strafverfahren, Klage auf Schadensersatz und auf Unterlassung der Annährung an das Zentrum werden den "couragierten Musterdemokraten" an die 3000 € kosten. Vielleicht üben der Bürgermeister oder regionale Landtagsabgeordnete Solidarität und bezahlen die Verfahrenskosten aus ihrer Portokasse. Der Vorfall zeigt deutlich, daß es der soziale und charakterliche Bodensatz ist, der der Antifa-Propaganda auf dem ...
...mehr lesen22.02.2007
Am Abend des 21.02.07 fand in Worms eine Mahnwache, angemeldet vom NPD-Kreisverband Worms-Alzey, zum Gedenken an den alliierten Bombenterror statt. Etwa 30 Kameraden mit schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen versammelten sich um 19:00 Uhr auf dem Ludwigsplatz (an der Kaiserpassage) und nahmen Stellung in einem Halbkreis. Darauf folgte eine Rede, in der es schwerpunktmäßig um die Bombenangriffe auf Worms ging. Am 21.02.1945, an dem die schwersten Angriffe auf Worms zu verzeichnen waren, fielen Hunderte Wormser den alliierten Terrorangriffen zum Opfer. Die Rede wurde massiv von etwa 10-15 Gegendemonstranten des Aktionsbündnisses „Worms wehrt sich“ durch Drillerpfeifen und Gegenreden, die vor Dummheit gar nicht zu überbieten waren, gestört. Nach der Rede wurde eine Schweigeminute abgehalten, um den Toten, die bei den Angriffen ihr Leben lassen mußten, zu gedenken. Zum Abschluß wurde noch gemeinsam das Lied „Ein junges Volk steht auf" gesungen und unsere Kameraden machten sich wieder auf den Heimweg. Die Veranstaltung wurde etwa von 40 Polizisten begleitet. Quelle: Patrick aus Worms Anbei die Rede, ...
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