24.11.2010
Matthias Faust, im Haus der DemokratieKameradinnen und Kameraden, am Samstag, 27.November 2010 spricht der Bundesvorsitzende der Deutschen Volksunion und neue stellv. Parteivorsitzende der NPD, Matthias Faust, im Haus der Demokratie, Hauptstr.38 in 66919 Herschberg. Beginn 14.00 Uhr. Thema: Verschmelzung zwischen NPD und DVU. Mitfahrgelegenheiten werden aus der ganzen Pfalz vermittelt. Interessierte Freunde, Verwandte oder Bekannte sollten mitgebracht werden. In der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen verbleibe ich Mit kameradschaftlichen Grüßen Markus Walter Kreisvorsitzender Abgeordneter im Stadtrat PirmasensQuelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
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Matthias Faust, im Haus der DemokratieAchtung: Die Veranstaltung fällt wegen Krankheit aus und wird an einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Infos folgen. Kameradinnen und Kameraden, am Samstag, 27.November 2010 spricht der Bundesvorsitzende der Deutschen Volksunion und neue stellv. Parteivorsitzende der NPD, Matthias Faust, im Haus der Demokratie, Hauptstr.38 in 66919 Herschberg. Beginn 14.00 Uhr. Thema: Verschmelzung zwischen NPD und DVU. Mitfahrgelegenheiten werden aus der ganzen Pfalz vermittelt. Interessierte Freunde, Verwandte oder Bekannte sollten mitgebracht werden. In der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen verbleibe ich Mit kameradschaftlichen Grüßen Markus Walter Kreisvorsitzender Abgeordneter im Stadtrat Pirmasens Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen20.11.2010
Bildquelle: NPD RLP, alle weiteren: Rheinwiesenlager.info Am heutigen Sonnabend, den 20.11. versammelten sich über 300 deutsche Männer und Frauen in Remagen, um an dem Trauermarsch für die Rheinwiesenlager teilzunehmen. Gegen 13.00 Uhr wurde die Veranstaltung eröffnet. Auf der Auftaktkundgebung sprach ein Kamerad aus Hamm. Danach setzte sich der lange Zug nationaler Aktivisten in Bewegung. Voran das Transparent mit dem Motto der Veranstaltung „Eine Million Tote rufen zur Tat!“, zogen die Aktivisten in dreier Reihen, schweigend und geprägt von beeindruckender Disziplin durch die Straßen Remagens. Die vereinzelt am Rand der Marschstrecke postierten Antideutschen, die mit Parolen versuchten Unruhe zu verbreiten, wurden keines Blickes gewürdigt. Zu groß die Disziplin jedes Teilnehmers, um darauf zu reagieren; zu wichtig das Anliegen, um sich von solchen Minusmenschen von dem Anlass ablenken zu lassen. Jeder Schritt, bis zum Platz der Hauptkundgebung, ein Schritt gegen die Lüge von den angeblich gnädigen Befreiern. Auf dem Acker direkt an der Kapelle der Schwarzen Madonna, wurde nach ...
18.11.2010
Wieder sollen wir zur Kasse gebeten werden Seit Jahren wird in jeder Hinsicht am Volk vorbeiregiert. Die D-Mark wurde durch eine Weichwährung namens Euro ersetzt, ohne das Volk zu fragen. Die Grenzkontrollen nach Osteuropa wurden abgeschafft, ohne das Volk zu fragen. Unzählige Zockerbanken wurden mit einer steuerfinanzierten Bürgschaft vor dem Ruin bewahrt, ohne das Volk zu fragen. Griechenland wurde mit einem Riesenkredit gerettet, ohne das deutsche Volk zu fragen. Auch andere EU-Staaten wie Irland, Portugal und Spanien haben die letzten Jahre falsch gewirtschaftet und stehen nun vor der Staatspleite – und sollen mithilfe deutscher Transfer-Milliarden gerettet werden, auch wieder ohne das deutsche Volk zu fragen. Unvorstellbare Summen werden wieder bereitgestellt, um das Bonzen-Projekt namens „EU-Europa“ zu retten. Doch zeigt sich immer mehr, daß es sich bei diesem nur um einen riesigen Umverteilungsapparat handelt, bei dem wir Deutschen immer die Dummen sind. Selbst die Tageszeitungen, die das Projekt EU sonst nicht genug loben können, kommen nicht umhin, Deutschland als Zahlmeister Europas darzustellen. Auch ...
...mehr lesen17.11.2010
"Weit laßt die Fahnen, wehen, wir woll´n zum Sturme gehen, treu nach Landsknechtsart. Laßt den verlor´nen Haufen voran zum Sturme laufen, wir folgen dicht gescharrt. Die Mauern wir erklettern, die Türme wir zerschmettern und in die Stadt hinein! Wer uns den Lauf will hemmen, sich uns entgegenstemmen, der soll des Teufels sein! Es harren uns´rer drinnen, wenn wir die Stadt gewinnen, viel Gold und Edelstein. Das soll ein lustig Leben bei uns im Lager geben, bei Würfelspiel und Wein. Die Reihen fest geschlossen und vorwärts unverdrossen, falle, wer fallen mag. Wer nicht kann mit uns laufen, der möge sich verschnaufen, bis an den jüngsten Tag." Dieses Lied aus der Landsknechtzeit des 15. und 16. Jahrhunderts, gesungen von jungen Deutschen auf einem Liedernachmittag in der Pfalz. Ob auf Wanderungen, Saalveranstaltungen, Demonstrationen, bei vielfältigen Aktivitäten können Lieder mitreißen, aufmuntern und zusammenschweißen. Außerdem wirkt ein Lied aus den Kehlen junger Menschen auf Zuschauer immer auch positiv und werbend. Deshalb gilt es diesen Schatz des Deutschen ...
16.11.2010
„Brauner Sumpf“ und das Schweigen des LKA Der mittlerweile fünfte Prozesstag gegen zwei NPD-Aktivisten und einem JU-Mitglied wegen mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung begann am 16.November mit dem zweiten Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Armin Hardt. So soll nach Aussage mehrerer Zeugen das Vorstandsmitglied der Klaus-Jensen-Stiftung Armin Hardt am 8.September diesen Jahres bei einem anderen Verfahren einen Angeklagten gefragt haben, ob er denn „weiterhin dem braunen Sumpf angehöre“. Der Angeklagte H. wurde unter dem Vorsitz des abgelehnten Richters zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, die dieser in der JVA Trier verbüßt. Zum Zeitpunkt dieses Vorfalles war das Hauptverfahren gegen mich vor der 3. Großen Strafkammer bereits eröffnet gewesen. Der abgelehnte Richter handelte zum damaligen Zeitpunkt daher mit dem Wissen, dass er auch den Vorsitz in meinem Strafverfahren führen werde. Die Wortwahl des abgelehnten Richters, nämlich abfällig von „braunem Sumpf“ zu sprechen, belegt, dass dieser eine persönliche tiefe Abneigung gegen ...
...mehr lesen16.11.2010
Im neuesten Politikskandal um Hans Püschel (SPD), der als Bürgermeister von Krauschwitz den Vereinigungsparteitag von NPD und DVU besuchte und sich im Nachgang in Form eines Leserbriefes durchaus positiv zu den politischen Zielen der Nationalen äußerte, gibt es nun neuen Wirbel. Wie die regionale Tageszeitung VOLKSSTIMME berichtet, würde Püschel einen Einzug der rechten NPD in den nächsten sachsen-anhaltischen Landtag “begrüßen”. Darüber hinaus bekannte er: “Ich denke national!” Unterdessen distanzierten sich führende Sozialdemokraten von den Äußerungen ihres Bürgermeisters in Krauschwitz. SPD-Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (Bild) bezeichnete den Leserbrief von Püschel als “naiv”. Einem seit 20 Jahren in der Kommunalpolitik verwurzelten Sozialdemokraten eine politische Naivität zu unterstellen, zeugt von großer Missachtung gegenüber den getätigten Aussagen. Dass man sich zugleich auch nicht mit dem Inhalt der Püschel-Meinung auseinandersetzt, belegt SPD-Chefin Katrin Budde. So stellte Püschel ...
14.11.2010
Heimattreue Bürger, Mitglieder der NPD und der Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen gedachten am heutigen Volkstauertag am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei Bretzenheim der Ermordung unzähliger deutscher Soldaten und Zivilisten in den Rheinwiesenlagern. Seit gut 10 Jahren kommen am Volkstrauertag in Bretzenheim bei Bad Kreuznach Deutsche, denen Heimat und Volk noch etwas bedeuten zum Mahnmal „Feld des Jammers“ auf dem Gelände eines ehemaligen Rheinwiesenlagers; so auch am heutigen Volkstrauertag. Die Veranstaltung, ursprünglich um 16°° Uhr angesetzt, konnte allerdings erst mit Verzögerung beginnen, da einige verwirrte "Antifaschisten" und selbsterklärte "Gutmenschen" das Mahnmal durch eine Sitzblockade schändeten. Die Polizei räumte die Trauerstätte letztendlich von den nationalmasochistischen Gestalten und sorgte somit für die Umsetzung des Versammlungsgesetzes und für das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit. Die Polizei zeigte sich gegenüber uns heimattreuen Deutschen erstaunlicherweise recht kooperativ. Dies wohl auch als Folge der ...
13.11.2010
Am Sonnabend, den 13. November 2010 starteten die Pfalzpatrioten die Aktionswoche zur Rheinwiesenlagerkampagne in und um Böhl-Iggelheim bei Haßloch. Mit dieser Aktionswoche möchten regionale Kräfte auf ein unglaubliches alliiertes Kriegsverbrechen nach dem 2. Weltkrieg aufmerksam machen und für eine größere Außenwirkung der Kampagne sorgen. Entlang am Rhein erichteteten 1945 die angeblichen Befreier aus Übersee dutzende von Lagern zur Inhaftierung von deutschen Soldaten, Frauen und Kindern. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten und Zivilisten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll. Auch in ...
13.11.2010
Bürgermeister Hans Püschel (Krauschwitz) spricht nach Besuch des NPD-Parteitages von „gar nicht so schlechten Ideen“ und einer Partei, die sich nicht mit dem Weg Deutschlands ins Alterheim abfinden will Nicht schlecht gestaunt haben einige über einen Leserbrief, den der Bürgermeister von Krauschwitz, Hans Püschel (SPD), nach seinem Besuch des NPD-Parteitages an die Mitteldeutsche Zeitung mit der Bitte um Veröffentlichung richtete. Die MZ hat diesen allerdings nicht veröffentlicht. Wir wollen diesen allerdings unseren Lesern nicht vorenthalten: 12.11.2010 Leserbrief des burgenländischen SPD-Bürgermeisters Hans Püschel an die Mitteldeutsche Zeitung: „Ein Bürgermeister und langjähriges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burgenlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesellschaftlichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimatzeitung daraus? Nichts! „Spricht es für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, wenn von allen öffentlichen Seiten auf eine unliebsame politische ...
...mehr lesen12.11.2010
GEMA kassiert beim Laternenumzug Wenn am Sankt-Martinstag die Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen der Städte und Dörfer ziehen, dann kann das dieses Jahr weitgehend schweigend geschehen. Denn nach Angaben des Musikrechte-Verwerters GEMA werden für das Kopieren aus Liederbüchern Lizenzgebühren fällig und ohne Liedtexte fällt es dem einen oder anderen doch schwer mehrere Strophen Martinslieder mitzusingen. Konkret bedeutet das, die Erzieherinnen dürfen im Kindergarten mit den Kindern singen, sobald sie aber dieses auf einem Fest oder gar bei einem traditionellen, Kultur und Identität stiftenden Laternenumzug tun, gilt das als öffentlicher Auftritt und ist gebührenpflichtig. Das war rechtlich gesehen wohl schon immer so, doch hat die GEMA bis dato diese Gebühren den Kindergärten nicht abverlangt. Allerdings in Zeiten von Harz IV und Aufschwung muß bei Tausenden von sangesstarken Kindergärten in Deutschland auch die GEMA sehen, wo sie bleibt. Rechnen wird sich da jede einzelne Kopie. Und die muß die Erzieherin jetzt in der Tat dokumentieren und abrechnen. Dafür ...
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