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29.04.2007

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPD beteiligt sich an den Ludwigshafener Aktionswochen „Saubere Stadt“

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Umweltschutz ist Heimatschutz - Nationale Politik ist Umweltpolitik

An den Ludwigshafener Aktionswochen / Aktion Saubere Stadt vom 1. März bis zum 28. April 2007 beteiligte sich auch der NPD-Kreisverband Vorderpfalz und reinigte ehrenamtlich den Friedrich-Ebert-Park. Am Freitag den 27.04.2007 reinigten ein Dutzend nationale Aktivisten den Ebertpark und versetzten diesen für kurze Zeit wieder in seinen schönen alten Glanz. Müll und Unrat wurde kollektiv beseitigt und so manches aufklärendes Gespräch mit den Parkbesuchern geführt.

Die Ludwigshafener Aktionswochen / Aktion „Saubere Stadt“ wurde in allen Stadtteilen aufgegriffen. Neben der Reinigung von Straßen und Plätzen wurden im Rahmen der Ludwigshafener Aktionswochen vielfältige Projekte durchgeführt. So wurden unter anderem auch Blumenbeete bepflanzt, angelegt und Stromkästen oder Mülleimer kunstvoll bemalt.

Dieses Wochenende fand dann auf dem Berliner Platz eine kleine Abschluß- und Dankesfeier für alle Helfer statt. Selbstverständlich durfte der NPD-Kreisverband dort nicht fehlen. Man verteilte Flugblätter zum Thema „Umweltschutz ist Heimatschutz“ und stieß dabei flächendeckend auf Zustimmung bei den Anwesenden. Den Organisatoren schien man ein Dorn im Auge zu sein. Vereinzelt probierte man diese Verteilaktion zu unterbinden. Erfolglos.

Organisiert wurden die Aktionswochen vom Marketing-Verein Ludwigshafen
(http://www.lukom.com/html/aktionswochen.html), in Absprache mit einigen Kooperationspartnern. Aus unserer Sicht führt der Marketing-Verein Ludwigshafen diese Kampagne vorwiegend aus Imagegründen durch und kann sich inhaltlich nur geringfügig mit der Kampagne Saubere Stadt identifizieren.

Wie konnte es sonst sein, daß man beim Abschlußfest die Getränke in Einwegbechern ausschenkte, oder sich dort MC Donalds als Werbepartner präsentieren konnte. Gerade dieser Konzern mit seinen vielen Verpackungen für seine Fast Food Produkte trägt große Schuld an der Umweltverschmutzung in den Städten. Aus unserer Sicht ist MC Donalds ein äußert fragwürdiger Partner bei Themen wie Umwelt und Heimatschutz.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und werden uns wieder aktiv an der Aktion “Sauber Stadt” beteiligen. Umweltschutz ist und bleibt Heimatschutz!

Unter folgenden Verweis http://www.youtube.com/watch?v=9JUI4vlP4vM kann man noch ein Video zur Aktion finden.

Text des verteilten Flugblattes:

Umweltschutz ist Heimatschutz! Eine intakte Natur ist Grundlage unserer Zukunft

Nationale Politik ist Umweltpolitik. Ohne eine ökologisch verantwortliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet! Dem Naturschutz müssen wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur „Umwelt“ des Menschen, sondern Mitwelt. Der Materialismus der letzten Jahrhunderte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben. Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften. Deshalb kann Umweltschutz grundsätzlich nicht getrennt von der kulturellen Entwicklung betrachtet werden.

Hemmungsloses Wirtschaftswachstum, radikale Landschaftsveränderungen, ehrgeizig überzogene Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstädterung von Dörfern sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen wurden und werden durch etablierte Parteien, Verbände und Interessengruppen hemmungs- und verantwortungslos vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten und ökonomischen Zwängen führt zwangsläufig zur Vernichtung der traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, er verliert seine Identität. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben. Daher sind Industriebetriebe ständig auf ihre Umweltverträglichkeit zu überprüfen.

Wir fordern:

• Städte müssen menschen- und familiengerecht zurück- und umgebaut werden.
• Ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umweltschutz.
• Unternehmen haben ökologisch nach dem Prinzip der persönlichen
Verantwortlichkeit für das Ganze zu handeln. Bei Verstößen können Strafen bis hin zur Enteignung verhängt werden.

• Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung und Ressourcenschonung.
• Mensch und Natur sind keine Ware! Ethische Grundsätze haben Vorrang vor
Genmanipulation.

Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der
Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Die Verhinderung von Tierquälerei (z.B. Schächten) ist eine menschliche Selbstverständlichkeit.

Nur durch Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewußtsein für den Umweltschutz entwickeln. Deshalb ist eine dem Volk verpflichtete Politik der beste Garant für eine gesunde Natur.

Atomkraftwerke sind ein unkalkulierbares Risiko für die gesamte Bevölkerung. Die Entwicklung der nachatomaren Energieversorgung hat daher höchste Priorität. Vermeidung von Müll geht vor Beseitigung. So werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch Kosten vermieden und Umweltschäden verhindert. Der Einsatz energiesparender und umweltschonender Produkte in allen Lebensbereichen soll für Bürger und Industrie gesetzlich bindend sein.

NPD - Die Nationalen
Kreisverband Vorderpfalz
Postfach 1328 67203 Frankenthal
npd-vorderpfalz@hotmail.de

Weitere Infos unter: www.npd.de

V.i.S.d.P.: Marcel Wöll, Langgasse 16, 35510 Butzbach-Hochweisel, E.i.S.

Quelle: NPD Kreisverband Vorderpfalz

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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