29.03.2007
Rhein-Neckar: Elmstein 2002, Kirchheim 2006 und Altleiningen 2007. Diese Daten stehen nicht etwa für besonders gelungene Weinfeste, sondern für eine ganze Reihe verübter Brandanschläge auf nationale Schulungs- und Freizeitzentren in der Vorderpfalz. Kein Tag vergeht an dem Politiker der CDUSPDFDPGrünen-Einheitspartei, sowie die ach so „unabhängige“ Presse, ein Trommelfeuer von Lügen, Verleumdungen und Diffamierungen gegen die Nationale Opposition eröffnen. Durch dieses vergiftete Klima wird der Grundstein zu solchen Brandanschlägen gelegt. Sind dies also die Argumente der regierenden Parteien? Wieso spricht man in so genannten Talkshows immer nur über Nationalisten, aber niemals mit ihnen? Wenn wir wirklich so wären, wie gewisse Personenkreise dies behaupten, müsste es doch für die selbst ernannten Superdemokraten ein leichtes sein, unsere Argumente zu wiederlegen. Dies geschieht allerdings nie, nicht ohne Grund erteilt man uns bei Podiumsdiskussionen Hausverbot – auch hier in der Vorderpfalz. Ist das etwa die viel zitierte Demokratie und Meinungsfreiheit?
Elmstein – 2002
Kirchheim - 2006
Altleiningen - 2007
Im Januar diesen Jahres randalierten hunderte von Antifaschisten auf ihren Demonstrationen in Grünstadt und Kirchheim – Ein eindrucksvolles Bild vom so genannten „Aufstand der Anständigen“. Und erst letzte Woche beschloss der Ortsverband Leiningerland der GRÜNEN auch in Zukunft mit diesen Randalierern zusammenarbeiten zu wollen! Im Juli 2005 verübten Antifaschisten einen Brandanschlag auf das Auto eines NPD-Politikers in Weinheim. Die Polizei konnte im Innenraum des Autos einen Molotow-Cocktail und einen Brandbeschleuniger, der um den Motorblock befestigt wurde, sicherstellen. Im August 2002 verübten linke Geistesgestörte einen Brandanschlag auf den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, welcher sich gerade auf dem Weg zu einer Wahlkampfkundgebung in Darmstadt befand. Glücklicherweise verfehlte der Molotow-Cocktail sein Ziel und explodierte auf der Autobahn. All diese Beispiele verdeutlichen, dass die Antifa nicht vor Mordversuchen zurückschreckt und ihre Gewalttaten bewusst unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“ verharmlost. BRD-Systempolitiker, Gewerk-schaftsbonzen und Kirchenverbände danken es ihnen mit deutschlandweit finanzierten Jugendzentren, welche linke Kriminelle unter „Selbstverwaltung“ nutzen dürfen. Dort werden Jugendliche indoktriniert und zu solchen Taten ermutigt, wie wir sie in Weinheim, Darmstadt, Elmstein und neuerdings auch in Kirchheim und Altleiningen erleben mussten.
Informationen unter: NPD KV Vorderpfalz, Postfach 13 28, 67230 Frankenthal
Videobeitrag zu den Brandanschlägen in Altleiningen und Kirchheim: http://www.youtube.com/watch?v=52K1qPkRtBc
Quelle: NPD KV Vorderpfalz