12.03.2007
CDU-Ortsvorsteher Thömmes gibt öffentlich Pinkel- Attacke zu
Wie nun am11.März 2007 in der Onlineausgabe der Tageszeitung "Welt" zu lesen war, gibt der CDU-Ortsvorsteher von Gonzerath- Herr Thömmes -unumwunden zu, daß sein Sohn an Faschingsdiensttag gegen das Schinderhannes-Zentrum gepinkelt zu haben.
Für diesen Hinweis ist der Hausbesitzer sehr dankbar.
Denn nun ergibt sich eine juristisch stichhaltige Grundlage für eine Unterlassungserklärung und Schadensersatzansprüchen.
Schon im Vorfeld des Landesparteitages im Dezember letzten Jahres hat der Sohn des Ortsvorstehers gegen den Eingang der Schinderhannes-Schule uriniert, als gerade junge Frauen das Haus verlassen wollten.
Für den sozial desorientierten Sprößling wird dies nun ein teurer Spaß.
Denn hier liegt eine eindeutige Nötigungshandlung vor.
Notfalls muß der "konservative" Papa etwas von seiner Pension abzweigen.
Aber vielleicht erhält der umtriebige Ortsvorsteher einen kleinen Zuschuss von den 25 Millionen Euro, die allein die Bundesregierung für 2007 dem "Kampf gegen rechts" zukommen lassen wird.
Wer seinen eigenen Kindern kein Anstandsgefühl vermitteln kann, sollte für sich keine politischen Repräsentationsrechte beanspruchen.
Die Prozesse werden vielleicht klären, ob der Sohn abartig veranlagt ist oder vom Vater unter Umständen angestiftet wurde.
Hier wird deutlich, daß "Christdemokarten" und Kommunisten im Kampf gegen die NPD alle Hemmungen verlieren und buchstäblich die Hose runterlassen.
Da CDU und SPD keine sachlichen Argumente gegen die NPD haben, versuchen etablierte Politiker den gesellschaftlichen Bodensatz gegen die nationale Opposition zu mobilisieren.
Damit erweisen sich die Herrschenden und ihre linksradikalen Helfernshelfer als äußerst asozial, verlogen und gewaltbereit.
Den Nutznießern der volksfeindlichen Politik und Status-Quo -Konservativen ist jedes Mittel im Kampf gegen Deutschlands Wiedergeburt recht - auch wenn es unter der eigenen Gürtellinie steckt!
Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher ...