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08.03.2007

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Gegen das Vergessen" - Bombenhagel auf Planquadrat Q – 90466

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US–Kriegsverbrecher legen Pirmasens in Schutt und Asche!

Mahnwache am Donnerstag, 15. März 2007, um 18.30 Uhr am Exerzierplatz in Pirmasens.

Der 13. Februar ist Dresden-Gedenktag. Am 13. Februar 1945 bombardierten mehrere Wellen anglo-amerikanischer Bomberverbände die Stadt an der Elbe, die zu diesem Zeitpunkt voller Flüchtlinge aus Schlesien und Pommern war. Allein in dieser Nacht sollen bis zu 200.000 Menschen den Tod gefunden haben. Dresden ist Synonym für Bombenterror, für rücksichtslosen Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung. Nach Jörg Friedrich ("Der Brand") hatten die Briten bereits nach dem Ersten Weltkrieg damit begonnen, ein Waffenarsenal für genau diese Art von Bombenkrieg anzulegen, den sie nach 1940 geführt haben.

Am 13. Februar 2007 gab es wieder deutschlandweit, wie schon in den letzten Jahren, verschiedene Mahnwachen und Demonstrationen, die an die Opfer erinnern und die gewaltigen Kriegsverbrechen der Briten und Amerikaner entlarven sollen. Das Szenario ist stets gleich: Hier schweigende junge Menschen mit Fahnen, Transparenten und Fackeln, dort schreiende und lärmende „Antifaschisten“, die sich über die Opfer lustig machen. Sie tragen die Fahnen der Mörder, singen „So ein Tag, so wunderschön wie heute...“, blasen Luftballone auf und zeigen Transparente auf denen sie sich bei den Alliierten für den Massenmord an Deutschen bedanken („thanks to the alliierts“). Sie gehören sozusagen zur Veranstaltung, weil sie das würdelose Deutschland repräsentieren. Ihnen ist offenbar dabei nicht einmal klar wie sie sich selbst desavouieren. Sie zeigen den fanatischen Selbsthaß der politischen Klasse und sind Teil der offiziellen Gedenkkultur. Diese unterscheidet zwischen Opfern verschiedener Klassen. Es gibt demnach Opfer, denen unaufhörlich gedacht werden muß und deren Mißachtung gar unter Strafe steht und es gibt Opfer, sozusagen dritter Klasse, die verhöhnt werden dürfen. Dieses Verhöhnen ist keineswegs den „Antifaschisten“ vorbehalten, es ist von höchster staatlicher Stelle sanktioniert: Die Aussage „Bomber Harris - do it again!“ ist vom bayerischen Justizministerium in jeder Hinsicht straffrei gestellt worden. Auch das Verhöhnen der Dresden-Opfer vor den Augen von Polizei und Justiz ist ein eindeutiges Zeichen für den verkommenen Gedenkkult der BRD. Man stelle sich vor, am 27. Januar, anläßlich einer Feierlichkeit zum „Holocausttag“, würden Menschen auf der Straße singen „So ein Tag, so wunderschön wie heute...“ oder die Täter hochleben lassen.

Der 15. März ist Pirmasens-Gedenktag. An diesem Tag, vor über 60 Jahren erlebte Pirmasens seinen „Bomben-Holocaust“. Am 15. März 1945, um 13.00 Uhr flogen US-Kriegsverbrecher einen Angriff auf eine strategisch eher unwichtige Stadt, da keine kriegswichtige Industrie vorhanden war und das Deutsche Reich bereits am Boden lag. Dieser Bombenterror galt ausschließlich der Zivilbevölkerung, da die ab 1936 erbaute Kaserne auf der Husterhöhe von den Terrorbomben verschont blieb. 354 Menschen kamen dabei ums Leben, von 13700 Wohnungen waren 9300 unbewohnbar. Im Stadtgebiet wurden 5894 Tonnen Spreng- und 348 Tonnen Brandbomben abgeworfen. Am 22. März 1945 zogen dann US-Soldaten in die Stadt ein. Es begann die Besatzungszeit, die bis zum heutigen Tag andauert.

Unsere Mahnwachen und Aktionen haben den Sinn für jedermann klar zu machen, wie verlogen das Opfergedenken der Herrschenden ist. Wenn sie die Getöteten klassifizieren, in gute und böse Opfer einteilen, haben sie das Recht verwirkt auch nur einem einzigen Opfer aufrichtig zu gedenken. Sie sind Heuchler, die das Opfergedenken nur „zu gegenwärtigen Zwecken“ missbrauchen. Auch in den Pirmasenser Schulen würde heute nicht über das Thema „Verbrechen an Deutsche“ gesprochen werden, wenn wir heute nicht mit einer Mahnwache gedenken würden. Auch werden nicht um 13.00 Uhr die Glocken von den Kirchen läuten.

Für Interessierte findet in Pirmasens monatlich ein politischer Gesprächskreis statt. Wer eingeladen werden möchte, hat folgende Kontaktmöglichkeiten: NPD, Postfach 2227 - 66930 Pirmasens, Tel. 06391-910088 oder 0171-7847166, eBrief: NPDVeranstaltung@aol.com, www.npd-pirmasens.de...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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