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22.02.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dumm gelaufen! - "Antifaschist" nach Anschlag auf Schinderhannes-Zentrum erwischt

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Dumm gelaufen! - "Antifaschist" nach Anschlag auf Schinderhannes-Zentrum erwischt

Wie zu erwarten war, gab es nun den ersten Anschlag auf das NPD-Zentrum in Gonzerath.

Aufgehetzt von Schmierenjournalisten und geldgeilen Hinterbänklern, hat ein junger Mann am Faschingsdienstag gegen 20 Uhr mit einer Bierflasche eine Fensterscheibe eingeworfen und einige Meter Zaun zerstört. Aufgrund der Mithilfe freundlicher Nachbarn wurde der Täter aber kurze Zeit darauf von der Polizei gestellt. Es handelt sich um einen jungen Erwachsenen, der laut Polizeiangaben schon öfter kriminell aufgefallen ist und in einem Nachbarort wohnt. Der Hausbesitzer hat bereits Anzeige erstattet und einen versierten Rechtsanwalt beauftragt. Strafverfahren, Klage auf Schadensersatz und auf Unterlassung der Annährung an das Zentrum werden den "couragierten Musterdemokraten" an die 3000 € kosten. Vielleicht üben der Bürgermeister oder regionale Landtagsabgeordnete Solidarität und bezahlen die Verfahrenskosten aus ihrer Portokasse. Der Vorfall zeigt deutlich, daß es der soziale und charakterliche Bodensatz ist, der der Antifa-Propaganda auf dem Leim geht und abweichende Meinungen mit Gewalt bekämpft. Sehr bezeichnend ist die praktische Verbrüderung der CDU und SPD mit Autonomen und Kommunisten. Weil Linksradikale und bürgerliche Parteien der NPD keine Argumente entgegensetzen können, benötigen sie nützliche Idioten. Gleichzeitig werden hier aber auch totalitäre Züge erkennbar.
Denn am selben Tag wurden die Umzugswagen und Grundschulkinder genötigt, Anti-NPD Plakate zu tragen. Erst diese aufgeheizte Stimmung erlaubt es geistig Verwirrten, sich an der NPD auszutoben. Die gutbezahlten Hintermänner wollen sich schließlich nicht die Finger schmutzig machen.


Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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