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20.02.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kein Geld für US-Kriegstreiber!

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NPD - Trier wendet sich gegen die Mitgliedschaft von Landkreisen im
„Host Nation Council Spangdahlem”

Die Kassen von Gemeinden, Städten und Kreisen in unserem Bundesland sind leer. Allein Rheinland-Pfalz hat einen Schuldenberg von über 25 Milliarden Euro angehäuft. Aber etablierte Systempolitiker verschleudern weiterhin ungeniert hart erarbeitete Steuergelder. So tritt nun auch der Kreis Trier-Saarburg in den überflüssigen Verein „Host Nation Council Spangdahlem” ein. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 500 Euro im Jahr. Auch die hochverschuldete Stadt Tier und die klammen Kreise Bitburg-Prüm, Daun und Bernkastel - Wittlich drücken Steuergelder für die Freizeitgestaltung amerikanischer Besatzungsstreitkräfte ab. Dieser Verein unter Vorsitz des Finanzstaatssekretärs Karl Diller (SPD) hofiert die amerikanischen Besatzungsstreikkräfte im US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem aus finanziellen Gründen. Gewissenlos sehen regionale Politiker über das millionenfache Leid hinweg, das insbesondere US-Bomber über deutsche Zivilisten und heute wieder im Irak verursachen. Es ist eine Schande, daß der Landrat Günther Schartz den Beitritt als Zeichen der „regionalen Solidarität“ bejubelt. Verdienen nicht viel eher die zahllosen Opfer des US-Imperialismus die aufrichtige Solidarität des deutschen Volkes? Die vergewaltigten Frauen und hingeschlachteten Kinder im Irak, die Folteropfer von Abu Ghraib und Guantanamo ? Die in der BRD stationierten US-Soldaten haben einzig und allein die Aufgabe, jederzeit weltweit ohne Rücksicht auf Gesetz und Menschlichkeit die Interessen der amerikanischen Machtelite brutal durchzusetzen. Es darf nicht vergessen werden, daß sich der Großteil der amerikanischen Armee nicht gerade aus den höchsten Schichten des multi-rassischen Schmelztiegels Amerikas rekrutiert. Ansonsten wäre es nicht zu erklären, daß die hochgerüsteten USA mit ihren knapp 300 Millionen Einwohnern den 15 Millionen arabischen Irakern militärisch nicht beikommt und auf die Hilfe „befreundetere“ Staaten und Privatfirmen angewiesen ist. Aufgrund des zeitlich befristeten Militärengagements und der häufigen Standortwechsel der „ GI ´s“, haben die US-Militärangehörigen wenig Interesse sich in der Region sinnstiftend einzubringen. Im alten Regierungsbezirk Trier fallen die „Verteidiger der westlichen Zivilisation“ häufig im Zusammenhang mit Schlägereien und Drogen auf. Nach dem Absturz einer F-16 bei Oberkail im September letzten Jahres und der öffentlichen Demütigung deutscher Behörden durch das tagelange Absperren deutschen Territoriums durch US-Militärs, muss jedem vernünftigen Menschen klar sein, daß die „deutsch-amerikanische Freundschaft“ dem deutschen Volk teuer zu stehen kommt und immense Risiken birgt. Wenn eines Tages ein Volksentscheid der deutschen NATO- Mitgliedschaft und der Subvention von US-Einrichtungen durch deutsche Steuergelder endlich ein Ende machen wird, kann nicht ausgeschlossen werden das ein US-Präsident völlig durchdreht. Im Ernstfall stehen die US-Soldaten auf der Seite der USA und nicht auf der Seite des deutschen Volkes.Wer hierzulande die „Integration der US-Streitkräfte“ fordert ist entweder ein naiver Träumer oder ein gewissenloser Vasall amerikanischer Militärinteressen!

Der Kreisvorstand der NPD – Trier fordert daher:
- Sofortiger Austritt aus dem „Host Nation Council Spangdahlem”!
- Keine deutschen Steuergelder für US-Soldaten und deren Einrichtungen!
- US-Abzug jetzt!

Verantwortlich: Safet Babic, Kreisvorsitzender

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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