03.02.2007
den Innenminister Hans-Peter Bruch zum Thema "Rechtsextremismus".
Oder hätte es besser heißen müssen: Alexander Schweitzer trifft ... den Nationalen Widerstand !
Am 30. Januar 2007 lud der rheinlandpfälzische SPD-Landtagsabgeordnete Alexander Schweitzer in Herxheim zu seiner Premierenveranstaltung von „Alexander Schweitzer trifft…“ den Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Karl Peter Bruch zum Thema Rechtsextremismus ein.
Dabei ging es besonders um die Frage, wie verbreitet Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz und im Kreis Südliche Weinstrasse ist, und wie man mit dem Rechtsextremismus umgehen kann und sollte
In dieser Veranstaltungsreihe möchte Schweitzer mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Leben und den Zuschauern über interessante Themen diskutieren. Da dürfte der Nationale Widerstand nicht fehlen. Denn was ist interessanter, als mit dem Nationalen Widerstand über den Nationalen Widerstand zu diskutieren.
Es sollte wie vom Veranstalter gewünscht, eine rege Diskussion entstehen, bei dem die Gäste über Erfahrungen berichten und Fragen zu diesem spannenden Thema stellen konnten. Vertreter der Nationalen Sozialisten standen den Fragenden Rede und Antwort und mischten rege in der Diskussion mit den SPD-Promis mit.
Beim Innenminister verspürte man ganz schnell AufBRUCHstimmung, als er von der Anwesenheit nationaler Aktivisten bei seinem öffentlichen Gespräch mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Alexander Schweitzer in Herxheim bei Landau erführ.
Herr Schweitzer ist neben seiner Mitgliedschaft bei der IG Metall auch besonders in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit aktiv. (http://www.alexander-schweitzer.de/)
Sein Gegenüber Karl Peter Bruch ist besonders bekannt für seine Einschränkung der Meinungsfreiheit und seine neuerlichen Kampfansagen an nationale Gruppen in Rheinland-Pfalz. Er fordert immer wieder zum rücksichts- und schonungslosen Kampf gegen nationale Freiheitskämpfer auf. Dabei scheint Herr Bruch sich nicht besonders an rechtstaatlich einwandfreie Mittel halten zu wollen, denn wie kann man sonst regelmäßig Stürmungen von privaten Grundstücken und Veranstaltungen wie in Kirchheim und Altleiningen veranlassen. (http://www.ism.rlp.de/Internet/nav/084/084e1b8f-ebe5-496f-aabe-
439c1a340434&sel_uCon=1f070fc1-c6fd-6011-be59-26a90fb0e223&dp=1.htm)
Vor Beginn der Veranstaltung griff sich der Veranstalter Schweitzer in Begleitung von Staatsschützern und Verfassungsschützen einen der etwa 20 anwesenden nationalen Aktivisten heraus, und ermahnt diesen, daß man keine rechte „Propaganda“ in der Diskussionsrunde dulden werde und unverzüglich vom Hausrecht gebrauch machen werde. Dies zeigt wieder einmal das Demokratieverständnis der herrschenden Politikerkaste gegenüber unliebsamen Meinungen.
Im Zwiegespräch zwischen Schweitzer und Bruch trumpfte der letzt genannte Genosse in gewohnter Polemik und Inhaltslosigkeit in seinen Worten auf. Selbstverständlich kamen aus dem Munde des Herrn Bruchs nicht viel Mehr Aussagen wie Holocaust, Gewalt von Rechts und kaum Neonazis in RLP.
In der anschließenden Diskussionsrunde wurde von mehreren Aktivisten das Wort ergriffen. Auf konkrete Fragen wie z. B. „was für den Herrn Bruch den ein NeoNazi ist“ oder „warum Dealer und Kinderschänder keine ordnungsgemäße Strafe bekommen würden sondern mit meist milden Strafen davon kämen?“, wurde wie schon von den etablierten Politikern gewohnt, abgelenkt oder mit einer Gegenfrage beantwortet. Es wurde mehrfach versucht ALLE Nationalisten als gewalttätig hinzustellen und ein NPD-Verbot mit angeblich 100 Toten, welche durch „Rechtsradikale“ zu Tode kamen, zu begründen. Wie viele Mörder besitzen den Mitgliedsausweiße der SPD oder CDU ?! So etwas interessiert aber nur bei einer vermeintlich gefährlichen Partei!
Zusammenfassend kann man sagen: Konkrete Fragen aus dem Publikum oder Einwürfe Nationaler Sozialisten wurden von Herrn Bruch unbefriedigend oder gar nicht beantwortet. Aber solchen inhaltslosen Aussagen der Volksvertreter sieht sich der Bürger der Südpfalz regelmäßig ausgesetzt und straft daher die Politik mit Desinteresse. Dies spiegelte sich auch an den Besucherzahlen an diesem Abend wider. Von 60 Anwesenden waren neben Vertreten des Staates, der SPD, der Initiativen gegen Rechts und den anwesenden 20 Nationalisten kaum normale Bundesbürger.
Es scheint als hätte der Bürger andere Probleme als Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz… Themen wie Gewalt gegen Deutsche, Arbeitslosigkeit und soziale Verelendung werden schließlich auch von der herrschenden Politikerkaste totgeschwiegen und einzig und allein von der Nationalen Opposition aufgegriffen!
Vielleicht ergreift die Nationale Opposition schon wieder am Mittwoch beim Projekttag gegen Rechts in Bad Dürkheim das Wort und bringt Themen auf die Tagesordnung, die das Volk wirklich beschäftigen.
Mittwoch – 31.01.2007 - Projekttag gegen Rechts im Kreishaus von Bad Dürkheim
Dieser Besuch wird nicht der Letzte seiner Art gewesen sein und alle Volksverdummer sollten sich darüber auch im Klaren sein:
Keine Veranstaltung gegen Nationalisten – ohne Nationalisten! ...