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12.05.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mahnwache in Wiesbaden Gräselberg

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Unter dem Motto: „Zukunft statt Globalisierung“ fanden sich am 12.05.07 im Wiesbadener Stadtteil Gräselberg ca. 25 nationale Aktivisten ein, um den Menschen vor Ort zu zeigen, dass es in diesem Land eine Alternative zur Geldherrschaft, zu Masseneinwanderung und Politikerwillkür gibt. Mit Zeitungen, Flugblättern und Schulhof CD`s bewaffnet, ging es auf die Straße, um die letzten Deutschen in diesem sozialen Brennpunkt wieder für ihre Heimat zu begeistern.

Dass es nicht gerne gesehnen ist, wenn wir unser Anliegen in die Öffentlichkeit tragen, dass hat uns die Stadtverwaltung Wiesbaden wieder einmal deutlich gemacht. Zum dritten Mal wollten sie unser Erscheinen im Gräselberg verbieten und zum dritten Mal musste das Gericht entscheiden. Man könnte schon fast glauben, hier missbraucht jemand sein Amt, um ihm politisch missfällige Meinungen oder Parteien zu boykottieren.

Trotz des Anfangs schlechten Wetters, fanden sich nach und nach einige Anwohner ein.

Die Reaktionen auf unser Erscheinen waren erwartungsgemäß durchwachsen, im Großen und Ganzen aber überwiegend positiv. Selbst wenn uns Passanten als politische Strömung ablehnten, so stimmten sie uns in unserer Argumentation doch überwiegend zu.

Gerade im Hinblick auf die kommende Landtagswahl in Hessen wird allerdings noch viel Arbeit vor uns stehen! Dadurch, dass die Region von nationaler Seite lange Zeit vernachlässigt wurde, stammt das Einzige, was die Menschen über uns und unsere Ansichten wissen aus den Medien. Auch wenn dieses Bild in den wenigsten Fällen mit der Realität übereinstimmt, so sind doch erst eine ganze Reihe von Vorurteilen zu beseitigen, bis wir die breite Masse der Bevölkerung dazu bringen, uns überhaupt zuzuhören. Dafür wird es von Nöten sein, wieder verstärkt in die Öffentlichkeit zu treten und Gesicht zu zeigen. Mit der heutigen Mahnwache wurde ein Startsignal gesetzt, dass so schnell nicht verlöschen wird.

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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