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09.05.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Häßlich, brutal und gewalttätig?

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Vor kurzem meldete sich die Vorsitzende Deutschlands mächtigster Lobby zu Wort und warnte, welch Wunder, vor wachsendem „Antisemitismus“ und einem Anstieg „rechtsextremer Gewalt“.

Den Nationalen Widerstand als gewalttätig und brutal darzustellen ist Usus in Deutschlands gleichgeschalteter Medienlandschaft und wenn die „Szene“ nicht genug Material hierfür hergibt, dann hilft auch schon mal der Verfassungsschutz nach (wie u.a. beim „Überfall“ auf die KL-Gedenkstätte Kemma).

Aus Sicht langjähriger nationaler Aktivisten, für die die vorliegende Seite eine Informationsplattform darstellt, ist hierzu folgendes zu erklären:

1. Als rechtsextreme Straftaten werden ALLE Delikte gezählt, die nach außen eine politische Motivation vermuten lassen, unabhängig, ob der Täter tatsächlich eine entsprechende Gesinnung aufweist. D.h. das geschmierte Hakenkreuz Pubertierender, das H... H... frustrierter Stammtischspießer und auch die wachsende Judenfeindschaft arabischer Einwanderer werden ohne Prüfung dem Nationalen Widerstand angehängt.

2. Nationalist sein heißt Idealist sein – für feige Brandtstiftungen, Friedhofsschändungen, Überfälle auf Obdachlose etc. lässt unsere Weltanschauung definitiv keinen Raum. Unser Ziel ist die Vereinigung aller Deutschen in der Volksgemeinschaft und die humane Rückführung der hier lebenden Fremdvölker, die nicht Teil dieser Gemeinschaft sein können. Hierzu erachten wir weder Gewalt gegen das eigene Volk, noch gegen die aus politisch-wirtschaftlichen Gründen hier lebenden Fremden für dienlich. Wir haben weder in der Vergangenheit an kriminellen gewalttätigen Handlungen teilgenommen, noch dulden wir in unseren Reihen Personen, die derartiges gutheißen oder gar propagieren.

3. Wir verstehen uns als revolutionäre Bewegung, die grundlegende Veränderungen des bestehenden politischen und gesellschaftlichen Systems anstrebt – auf Grundlage des Volkswillens und ausschließlich auf politischem Wege. Als solche werden wir von Staat und Gesellschaft, trotz „demokratischer Rechte“, naturgemäß repressiv behandelt. Solange aber das System uns, wenn auch eingeschränkt, die Möglichkeit gibt, den politischen Weg zu bestreiten, solange distanzieren wir uns von Terrorismus als Mittel der Systemüberwindung.

4. Unbenommen ist jedoch das jedermann gesetzlich und aus Natur des Menschen zustehende Notwehrrecht – militante Linksextremisten und Ausländer, die unsere Demonstrationen mit Steinen bewerfen, unsere Häuser und Autos beschädigen und unsere Aktivisten auf der Straße angreifen müssen ebenso mit handfester Gegenwehr rechnen, wie staatliche, die offensichtlich geltendes Recht aus politischen Gründen missbrauchen und ihre Kompetenzen überschreiten.

Wir sind revolutionär, wehrhaft und unbequem – aber friedlich!

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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