23.03.2007
22.03.2007:
Feiger Brandanschlag auf nationales Schulungs- und Freizeitzentrum in Altleiningen / Pfalz
Am Morgen des 22.03.2007 legten unbekannte Täter ein Feuer im nationalen Schulungs- und Freizeitzentrum in Altleiningen / Pfalz. Mehrere Anwohner waren gegen 05.14 Uhr durch starke Rauchentwicklung auf das Feuer in dem Nachbaranwesen in der Talstraße aufmerksam geworden und hatten die Polizei in Grünstadt und die Feuerwehr informiert. Beim Eintreffen einer Polizeistreife am Brandort stand der Dachstuhl des Anwesens in hellen Flammen. Der Brand wurde von Feuerwehren der Verbandsgemeinde Hettenleidelheim bekämpft. Sie waren mit 50 Kräften und 9 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin befanden sich am Einsatzort 5 Rettungskräfte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand bei dem Brand. Der entstandene Sachschaden dürfte über 250.000 Euro betragen.
Der Polizeibericht bestätigt unsere sofortige Annahme, daß Kriminelle hier am Werk waren. „Das Feuer heute Morgen in der Gaststätte Zur Burg ist durch Brandstiftung entstanden“ das teilte jetzt ein Polizei-Sprecher mit. Ein Spürhund hat in dem von der NPD gemieteten Gebäude Brandbeschleuniger entdeckt. Hinweise auf den oder die Täter gibt es bislang nicht.
Wir gehen auch nicht davon aus, daß der oder die Täter ermittelt werden. Schon nach dem Brandanschlag auf das zweite Schulungs- und Freizeitzentrum in Kirchheim verliefen die Ermittlungen im Sand. Wir gehen in beiden Fällen von linken Tätern bzw. staatlich bezahlten Systemschergen aus. Beiden sind wir ein Dorn im Auge!
Bereits kurze Zeit nach der Tat frohlockten die linken Informationsportale „Indymedia“ und „Infoladen Ludwigsburg“ mit der Nachricht „Nazizentrum abgefackelt“. Bereits im Mai letzten Jahres verübten Antifaschisten einen Brandanschlag auf das nationale Schulung- und Freizeitzentrum in Kirchheim. Dieses ist aber trotz Brandanschlag weiter uneingeschränkt nutzbar. Im Jahr 2005 verübten Linksautonome einen Brandanschlag auf ein Fahrzeug eines NPD-Aktivisten in Weinheim. Die Polizei konnte im Innenraum des Autos einen Molotow-Cocktail und einen Brandbeschleuniger, der um den Motorblock befestigt wurde, sicherstellen. Im August 2002 verübten linke Geistesgestörte in Seeheim-Jugenheim einen Brandanschlag auf den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, welcher sich gerade auf dem Weg zu einer Wahlkampfkundgebung in Darmstadt befand. Glücklicherweise verfehlte der Molotow-Cocktail sein Ziel und explodierte auf der Autobahn, wo er auch andere Menschen in Gefahr brachte.
All diese Beispiele verdeutlichen, daß die Antifa nicht vor Mordversuchen zurückschreckt und ihre Gewalttaten bewußt unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“ verharmlost. BRD-Systempolitiker, Gewerkschaftsbonzen und Kirchenverbände danken es ihnen mit deutschlandweit finanzierten Jugendzentren, welche linke Kriminelle unter „Selbstverwaltung“ nutzen dürfen. Dort werden Jugendliche indoktriniert und zu solchen Taten ermutigt, wie wir sie in Seeheim-Jugenheim, Weinheim und neuerdings auch in Kirchheim erleben mußten. Man mag gar nicht daran denken, was gewesen wäre, wenn in besagtem Schulungs- und Freizeitzentrum in Kirchheim oder Altleiningen eine lokale Antifa-Absteige beherbergt gewesen wäre. Vermutlich hätte der Generalbundesanwalt die GSG-9 zur vermeintlichen Neo-Nazibekämpfung angefordert. So aber ist das Medienecho fast Null und ob die Täter jemals von der Polizei ermittelt werden, darf bezweifelt werden. Doch eines Tages werden die Täter und deren Helferhelfer von uns zur Rechenschaft gezogen.
Aber auch die Theorie eines durch Geheimdienste beauftragten Brandanschlages scheint nicht völlig abwegig. Verschiedene Gegebenheiten lassen diesen Verdacht aufkommen, aber wir wollen hier ja niemanden was unterstellen. Nicht erst seit der RAF weiß man wo überall der Staat und seine Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben.
Der Aufstand der Anständigen, der u.a. auch von unserem Innenminister Bruch gefordert wird, haben hier ein paar Kriminelle all zu wörtlich genommen und einfach ein Haus angesteckt.
Quelle: Freie Nationalisten Weinstraße