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22.02.2007

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Zentren ausbauen - Scheindemokraten entlarven!

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Mit großer Bestürzung reagieren Medien, Systemparteien und hirnlose Linksradikale auf den Ausbau des „Schinderhannes –Zentrums“ der NPD in Morbach- Gonzerath im Hunsrück.
Den Scheindemokraten stößt insbesondere die Umsetzung des NPD-Schulungsprogramms zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2009 übel auf.
Nicht nur regionale Zeitungen berichten über die ersten Aktivitäten der NPD-Schule im Kreis Bernkastel- Wittlich. So war der SWR am 16.Februar in Gonzerath zugegen, um Bildmaterial für das ARD-Morgenmagazin zu beschaffen und Interviews zu führen.
Vor dem interessanten Vortrag von Stefan Lux, demonstrierten sechs (!) verlorene Anhänger der GRÜNEN keine Viertelstunde an der Bushaltestelle gegenüber vom Zentrum.
Peinlich, wenn eine finanziell gut ausgestatte Partei, nicht nur Sympathien sondern auch Ausdauer verliert...

Kein Wunder also, daß gewaltbereite Autonome und Stalinisten überregional zu einer Großdemonstration in Gonzerath am 3.März aufrufen. Aber auch CDU und SPD wollen mobil machen.
So hegt der CDU-Kreisvorsitzende und die mit über 5000 Euro im Monat gut dotierte Landtagsabgeordnete Alex Licht in einer Pressemitteilung, „keinen Zweifel daran, dass die NPD verfassungswidrig ist und dass sie unsere demokratische Ordnung aggressiv bekämpft“.
Vielleicht würde den schwarzen Demokraten wirklich mal ein Licht aufgehen, wenn sie nicht antideutsche Schmierblätter zu Rate ziehen würden, sondern Paragraf 46 Absatz I des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes lesen würden. Dieser Normierung zufolge kann nur das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit einer politischen Partei feststellen.
Vielleicht macht der Verbrauch von Steuergeldern anmaßend, aber das kann sich bei der nächsten Wahl rächen.

Die NPD ist eine demokratische, friedliche und - im Gegensatz zu vielen linken Gruppen- sogar pluralistische Partei.Jeder Partei hat das Recht sich zu versammeln und Schulungen für ihre Mitglieder zu organisieren. Zu den Grundrechten gehört auch die Nutzung von privaten ImmobilienWer gegen solche legalen Parteieinrichtungen zu Felde zieht, mag machtbewusst aber niemals demokratisch sein.

Die etablierten Parteien versuchen mit allen Mitteln den Einzug der NPD in kommunale Parlamente in Rheinland-Pfalz zu verhindern. Nicht, weil ihnen die Demokratie so wichtig ist,
denn sonst müssten sich CDU und SPD für Volksentscheide einsetzen, für die sich die NPD stark macht. Nicht, weil ihnen der Frieden am Herzen liegt, denn dann müssten sich CDU und SPD von gewaltbereiten Autonomen und Stalinisten distanzieren, die den „Protest“ gegen das Schinderhannes - Zentrum organisieren und deren verquaste Ideologie weltweit über 100 Millionen Menschenleben forderte.

Nicht, weil ihnen Menschlichkeit wichtig ist, denn sonst hätten sich in RLP in den letzten zwei Jahren die Zahl der Drogentoten nicht verdoppelt und CDU und SPD würden den sofortigen Abzug der kriegführenden US-Streitkräfte fordern.
Etablierte Politiker jonglieren mit inhaltsleeren Floskeln, um von den realen Missständen abzulenken und ihre Machtpositionen samt Geldquellen zu bewahren.

Wer den historischen Nationalsozialismus 62 Jahre nach seinem Untergang zur Verleumdung
missliebiger Meinungen instrumentalisiert, aber gleichzeitig wegsieht, wenn die USA gegenwärtig von Spangdahlem und Rammstein aus völkerrechtswidrige Kriege gegen unschuldige Nationen fortsetzt und vorbereitet, ist entweder ein politischer Dummkopf oder ein gewissenloser Profiteuer des Status Quo .

Wäre die Politik der herrschenden Klasse erfolgreich, gerecht und vernünftig, dann müssten sich die Abgeordneten in Berlin und Mainz vor der NPD nicht fürchten.

Aber die Wahrheit ist:
Die etablierten Parteinen haben Deutschland zugrunde gerichtet.
Darum wird die NPD mit allen legalen und illegalen Mitteln bekämpft.

Die NPD braucht keine „antifaschistischen“ Belehrungen von systemstabilisierenden Schlägerhorden und gutdotierten Hinterbänklern.

Unbeirrt wird die NPD in Rheinland-Pfalz den Ausbau nationaler Zentren und die planvolle Schulung der Mitglieder fortsetzen. Denn nationale Zentren sind das sichtbar gewordene Fundament revolutionärer Kerne im nationalen Befreiungskampf!

Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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