22.01.2012
In den letzten Tage vor der Wahl verteilten die Pfalzpatrioten nochmal flächendeckend an alle Haßlocher Haushalte um die 8.000 Flugblätter, um auf das Verbot zum Wahlantritt des NPD-Kandidaten Klaus Armstroff zur Bürgermeisterwahl am 22. Januar 2012 in Haßloch aufmerksam zu machen.
Flugblatt im Audio-Format
Demokratische Bürgermeisterwahl fällt in Haßloch leider aus
Dafür findet am 22. Januar eine Ersatzveranstaltung in der DDR 2.0 statt.
Liebe Haßlocher Bürger,
leider halten die herrschenden Parteien Sie für zu blöd, um selbstständig und ohne Hilfestellung Ihre Wahlentscheidung zu treffen. Deshalb haben diese
freundlicherweise das betreute Wählen für Unmündige eingeführt, was Sie als Wähler in den Augen dieser Pseudodemokraten ja auch sind. Die Kandidatenliste zur Bürgermeisterwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlausschüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreistagsabgeordneten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen sie von „Zweifeln an der Treue zur verfassungsmäßigen Ordnung.“
Nur bei denen dürfen Sie Ihr Kreuz machen:
Hans-Ulrich Ihlenfeld (CDU): Der amtierende Bürgermeister präsentierte sich beim diesjährigen Rathaussturm im Cäsarengewand dem Haßlocher Volke. So sorglos wie im alten Rom geht Ihlenfeld auch mit den Finanzen in Haßloch um. Es klafft eine Riesenlücke zwischen Einnahmen und Ausgaben. Im November
2010 betrug der Fehlbetrag 6,7 Mio € für 2011/2012, jetzt beträgt der Fehlbetrag 7,4 Mio. € plus 9 Mio. € in den nächsten Jahren 2013 bis 2015. Ihlenfeld führt die Gemeinde Haßloch in den Bankrott und verspielt die heimatliche Zukunft unserer Kinder!
Reiner Ullrich (SPD): Da der SPD Ortsverband Haßloch keinen geeigneten Kandidaten hervorzurufen wusste, inserierte dieser in der SPD nahen Postille „Demo“, dass man einen geeigneten Bürgermeisterkandidaten für Haßloch suche. Der 48 jährige Ullrich ist zwar momentan Bürgermeister der Stadt Alpirsbach konnte aber der Versuchung nach einem fi nanziell lukrativeren Posten in seiner Politlaufbahn nicht widerstehen. Ob nun die Politkarriere, das Bürgermeistergehalt oder etwa doch das Wohl der Menschen im Großdorf Ullrichs Interesse an Haßloch hervorrufen, steht in den Sternen. Laut eigener Aussage Ullrichs, verbindet ihm ja vor allem ein Ausfl ug in Jugendjahren in den Holiday Park mit Haßloch. Unser Vorschlag: Herr Ullrich, bewerben Sie sich doch als Parkdirektor im Holiday Park! Das steht Ihnen besser zu Gesichte.
Mit diesen beiden Kandidaten ist sicher gestellt, dass sich nichts ändert.
Alternativen sind unerwünscht. Was tut man, wenn nur Husten, Mumps, Masern und die Schweinegrippe zur Wahl stehen, die Gesundheit aber nicht zur Abstimmung zugelassen ist? Man bleibt zu Hause ! Es lohnt sich nicht, sich am 22. Januar den schönen Sonntag zu verderben, indem man einem der von Landesregierung und Geheimdienst abgesegneten Scheinkonkurrenten seine Stimme gibt. Wir leben in einem kapitalistischen Ausbeutersystem. Würde einer der Kandidaten da nicht hineinpassen, dürfte er sich auch nicht zur Wahl stellen.
Am 22. Januar auf die Bürgermeisterwahl pfeifen!
Einfach weg bleiben!
Kein Treuebekenntnis für gespielte Demokratie!
Quelle: www.pfalzpatrioten.de