14.11.2010
Heimattreue Bürger, Mitglieder der NPD und der Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen gedachten am heutigen Volkstauertag am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei Bretzenheim der Ermordung unzähliger deutscher Soldaten und Zivilisten in den Rheinwiesenlagern.
Seit gut 10 Jahren kommen am Volkstrauertag in Bretzenheim bei Bad Kreuznach Deutsche, denen Heimat und Volk noch etwas bedeuten zum Mahnmal „Feld des Jammers“ auf dem Gelände eines ehemaligen Rheinwiesenlagers; so auch am heutigen Volkstrauertag.
Die Veranstaltung, ursprünglich um 16°° Uhr angesetzt, konnte allerdings erst mit Verzögerung beginnen, da einige verwirrte "Antifaschisten" und selbsterklärte "Gutmenschen" das Mahnmal durch eine Sitzblockade schändeten. Die Polizei räumte die Trauerstätte letztendlich von den nationalmasochistischen Gestalten und sorgte somit für die Umsetzung des Versammlungsgesetzes und für das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit. Die Polizei zeigte sich gegenüber uns heimattreuen Deutschen erstaunlicherweise recht kooperativ. Dies wohl auch als Folge der gesammelten Erfahrungen mit antideutschen Gewalttätern am Mahnmal selbst oder erst kürzlich bei den Castor-Transporten.
Zu Beginn der Veranstaltung wurden Kränze der Kameradschaft Zweibrücken und des NPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz abgelegt.
Redner der Veranstaltung waren Dörthe Armstroff, NPD Landesvorsitzende Rheinland Pfalz, Markus Walter, LandesOrgaleiter RLP und Ingo Helge, Kreisvorsitzender der NPD Naheland.

Dörthe Armstroff gab eine allgemeine Übersicht der Verbrechen durch alliierte Besatzer nach Ende des II. Weltkrieges:
Rund eine Million Soldaten und Zivilisten wurden in den Rheinwiesenlagern durch die Alliierten ermordet. Und das NACH dem 8ten Mai, also Lange nach Einstellung der Kampfhandlungen.
Befreit... aber befreit von Leib und Leben.

Ingo Helge erläuterte die Geschehnisse im Rheinwiesenlager Bretzenheim und den heutigen Rechttsstreit von Grabungsexperten mit Kreisverwaltung und weiteren Ämtern um das Lager Bretzenheim. Offensichtlich ist den Verantwortlichen in Landesregierung und Behörden der Anspruch der ermordeten Soldaten und Zivilisten auf Bestattung und das Recht der Hinterbliebenen auf Aufklärung der einzelnen Schicksale zweitrangig: Bergungsgrabungen werden bis zum heutigem Tage unter Androhung höchster Geldsttrafen verhindert.

Markus Walter ging auf die aktuelle politische Lage ein und bekundete den Willen der NPD und auch der Freien Kräfte die Tradition des Heldengedenkens fortzuführen.

Die Kranzniederlegung wurde mit dem Singen des Deutschlandliedes beendet. Anschließend bot sich den Gästen des Gedenkens Gelegenheit, den Opfern alliierter Verbrechen ganz persönlich die letzte Ehre zu erweisen.
Was geschah in Bretzenheim und anderen Lagern?
Laut der Haager Landkriegsordnung, die zu Beginn des 20. Jhd. alle zivilisierten Staaten der Welt ratifiziert hatten, genießen Kriegsgefangene den Schutz internationalen Rechts, darunter die Garantie einer menschlichen Behandlung und Schutz des Eigentums. Bereits 1943 einigten sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung dieser Rechte als Strafgefangene zu behandeln. Dies stellt nach dem Völkerrecht ein Kriegsverbrechen dar. Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen.
Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl hineingetrieben, darunter Verwundete und Amputierte, Frauen, Kinder und alte Leute. Es ist davon auszugehen, dass sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden.
Die Zustände in diesen Lagern spotten jeder Beschreibung: Fluchtversuche werden mit sofortigem Erschießen geahndet, zuweilen ohne Grund willkürlich in die Menge geschossen, der Bevölkerung ist es bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen zu versorgen, die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt.
Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind. In der Not gegrabene Erdlöcher werden des öfteren von Bulldozern mitsamt der „Bewohner“ zugeschüttet. Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind. Dem internationalen Roten Kreuz wird der Zutritt zu den Lagern verweigert, Hilfslieferungen werden zurückgewiesen. Eine Krankenversorgung findet nicht statt. Der kanadische Autor James Bacque schätzt die Zahl der auf diese Art und Weise planmäßig ermordeten Deutschen auf ca. 1 Million (in: Der geplante Tod) – bis heute ungesühnter Völkermord!
„Eisenhowers Haß, toleriert von einer ihm gefügigen Militärbürokratie, erzeugte diesen Horror der Todeslager, der mit nichts in der amerikanischen Militärgeschichte vergleichbar ist.“(Ernest F. Fisher jun., US-Oberst)
Für ein Recht auf Trauer
Unser Respekt gilt allen Opfern von Krieg und Gewalt, naturgemäß aber vor allem den Angehörigen des eigenen Volkes. Veranstaltungen wie die jährlich in Bretzenheim stattfindenden sind vor diesem Hintergrund dringend nötig. Die Toten unseres Volkes werden, besonders wenn sie Opfer des Terrors der sog. „Befreier“ von 1945 sind, von der derzeit herrschenden Klasse als lästiges Übel empfunden, das man nach Möglichkeit unter den Teppich kehrt.
Die deutsche Jugend aber hat ein Recht, ihrer Großmütter und –väter zu gedenken, die auf den Schlachtfeldern Europas fielen, die im alliierten Bombenhagel starben, die aus ihrer Heimat vertrieben, erschlagen und vergewaltigt wurden oder die man in Lagern wie Bretzenheim und anderen systematisch verrecken ließ. Und all dies ohne dass diese Geschehnisse mit der deutschen Kriegsschuldlüge verharmlost oder mit Hinblick auf den Holocaust gerechtfertigt werden.
Dieses Recht wird sich die deutsche Jugend von niemandem streitig machen lassen, koste es was es wolle; und erst recht nicht in einer Zeit, da amerikanische Truppen mit Unterstützung der bundesrepublikanischen Systemparteien in Afghanistan und anderswo erneut völkerrechtswidrige Angriffskriege zum Wohl des Kapitals führen und wahllos Zivilisten töten.
Weiterführende Informationen unter rheinwiesenlager.de