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13.11.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beginn der Aktionswoche zur Rheinwiesenlagerkampagne

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Am Sonnabend, den 13. November 2010 starteten die Pfalzpatrioten die Aktionswoche zur Rheinwiesenlagerkampagne in und um Böhl-Iggelheim bei Haßloch. Mit dieser Aktionswoche möchten regionale Kräfte auf ein unglaubliches alliiertes Kriegsverbrechen nach dem 2. Weltkrieg aufmerksam machen und für eine größere Außenwirkung der Kampagne sorgen. Entlang am Rhein erichteteten 1945 die angeblichen Befreier aus Übersee dutzende von Lagern zur Inhaftierung von deutschen Soldaten, Frauen und Kindern. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten und Zivilisten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Auch in Böhl-Iggelheim befand sich eines dieser Todeslager!

Die Aktionswoche zur Rheinwiesenlagerkampagne startete im benachbarten Haßloch. Am Samstag, den 13. November, informierte der NPD-Kreisverband Deutsche Weinstraße die Haßlocher Bürger auf dem Marktplatz über die Geschehnisse in deutschen Kriegsgefangenen-Lagern. Neben einem Infostand wurden zahlreiche Kampagnen-Flugblätter verteilt, persönliche Gespräche mit interessierten Mitbürgern geführt und mit Stellschildern auf den Trauermarsch in Remagen und Böhl-Iggelheim aufmerksam gemacht. Gleichzeitig führten weitere Aktivisten eine Aukleberaktion in Böhl um das ehemalige Lager herum durch.

Am Sonntag nahmen ca. 15 Aktivisten der JN an der Haßlocher Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag auf dem Waldfriedhof teil. Nachdem der Ortsbürgermeister, ein Pfarrer und ein Vertreter der Jugend vom Roten Kreuz Haßloch mit teilweise heuchlerischen Redebeiträgen glänzten, erklang das Lied vom „guten Kameraden“. Im Anschluß erfolgte die Kranzniederlegungen von Abordnungen der Stadt, des örtlichen Bundeswehr Reservistenverbandes und der Feuerwehr. Eigentlich sollte hiernach die Veranstaltung zu Ende sein, aber auf einmal erhob sich eine Stimme aus dem Publikum und trug ein Gedicht vor. Urplötzlich drehten die Teilnehmer ihren Kopf in die entgegengesetzte Richtung, denn da erklang schon das nächste Gedicht eines weiteren Aktivisten. Weiterhin Schweigen der Teilnehmer, als nach dem Ende des zweiten Gedichtes, das kämpferische Gedicht „Laß mich gehen, Mutter laß mich gehn“ inmitten der etwa 100 Trauergäste erklang und allen Anwesenden noch mal verdeutlichte, für wen unsere Ahnen stritten und starben.

Mehrmals hieß es: Deutschland muß leben, auch wenn wir sterben müssen!

Im Anschluß löste sich Menge auf und es wurde noch das ein oder andere Gespräch mit uns geführt. An all um den Waldfriedhof geparkten Autos, wurde Werbezettel für die Rheinwiesenlagerkampagne angebracht. Ebenso verteilte einigeAktivisten der JN am Friedhofausgang Flugblätter, die nochmals den 8 Mai, als Tag der Niederlage, thematisierten.

In den nächsten Tagen werden weitere Aktionen im Zuge der Rheinwiesenlagerkampagne um Böhl-Iggelheim folgen. So findet am 18.11.2010 in Böhl eine Gedenkveranstaltung am örtlichen Gedenkstein am ehemaligen Lager statt. Höhepunkt sowie Abschluß der Kampagne für das Gedenken an das Grauen der Rheinwiesenwiesenlager sind für die Aktivisten der Pfalzpatrioten der alljährliche Trauermarsch in Remagen. Die nationale Bewegung erinnert mit ihrem Trauermarsch am 20. November 2010 in Remagen an das unsägliche Leid, welches unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern angetan wurde.

Weitere Infos: http://www.rheinwiesenlager.info

Quelle: www.pfalzpatrioten.de


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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