01.11.2010
Mit einer Rundreise unterstützte Holger Apfel, MdL, Vorsitzender der NPD-Fraktion in Sachsen, die Unterschriftensammlung und den Vorwahlkampf in Rheinland-Pfalz.
Im Rahmen des Vorwahlkampfes und der Sammlung von Unterstützungsunterschriften in Rheinland-Pfalz hat Holger Apfel MdL während der Aktionswoche von 25. bis 31.10. 2010 den Landesverband mit einer Rundreise mit dem Flaggschiff D unterstützt. Nachfolgend ein Kurzbericht über die zahlreichen Infostände, Kundgebungen und Rednerveranstaltungen. Es wurden durch die unterstützende Maßnahme über 150 Unterstützungsunterschriften für die Landesliste der NPD gesammelt.

Holger Apfel MdL mit der Flaggschiff-Besatzung
Beginnend am Montag im Westerwald konnten im Rahmen der Rundfahrt durch zahlreiche Ortschaften wie Montabaur, Westerburg und der kreisfreien Stadt Koblenz zahlreiche Flugblätter verteilt und 15 Unterstützungsunterschriften von begeisterten Bürgern gesammelt werden.
Am Dienstag reiste das Flaggschiff D in die Moselregion und machte unter anderem Halt in Wittlich, Konz und Saarburg. Bei einer Kundgebung auf dem Simeonsstiftsplatz in Trier fanden sich 25 Zuhörer ein, die dem Stadtratsabgeordneten Safet Babic und dem Landtagsabgeordneten Holger Apfel lauschten. Es wurden etwa 100 Ausgaben von Pro Trier und Flugblätter verteilt.
Am Mittwoch begann der Tag schon um 5:00 Uhr vor den Werkstoren der BASF in Ludwigshafen. Danach machte das Flaggschiff am Wochenmarkt in Friesenheim, in der Gartenstadt, Neuhofen, vor dem Speyerer Dom, in Oggersheim, Frankenthal und Limburgerhof Halt. Dort wurden 35 Unterstützungsunterschriften gesammelt. Bevor Holger Apfel vor 25 Interessierten auf einer Rednerveranstaltung sprach, tourte das Flaggschiff über die Rheinbrücke nach Mannheim, um vor der dortigen Großmoschee zu zeigen, wo Deutschland ist.

Das Flaggschiff vor der Mannheimer Großmoschee und vor dem Speyerer Dom
Am Donnerstag konnten im Bereich Deutsche Weinstraße im Rahmen von einem Infostand und einer Rednerveranstaltung 32 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Die Veranstaltung im Bürgerhaus von Bad Dürkheim wurde zuvor auch durch Plakatierung beworben. Dort fanden sich 60 Zuhörer, darunter auch Bürger aus der Region, zu den Redebeiträgen ein.
Am Freitag konnten bei einem Infostand in Pirmasens, und einem beschallten Infostand in Idar-Oberstein 39 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden, bevor die Reise zu einer Weinprobe nach Wallhausen weiterging. Abschließend fand in Bad Kreuznach eine Rednerveranstaltung statt. Dort tauchte ein „Reporter“ auf, der die Wirtin dazu bewegen wollte, die Versammlung zu beenden. Kurz darauf haben Vermummte einen Buttersäureanschlag auf die Fahrzeuge verübt. Dennoch lauschten knapp 25 Zuhörer dem Redebeitrag des Landtagsabgeordneten.

Infostand mit Lautsprecher vor „Radio Idar-Oberstein“
Rednerabend in Bad Kreuznach Seltsamer "Reporter"
Am Samstag begann die Tour mit einer Kundgebung auf dem Zweibrücker Alexanderplatz. Hier fand sich als Begleitung eine trillernde Gruppe seltsam anmutender Personen des „Bündnis buntes Zweibrücken“ ein. Obwohl an den vorbereiteten Schildern erkennbar war, daß es sich nicht um eine spontane Versammlung handelte, ließ die Polizei die „bunten Zweibrücker“ gewähren. Die Reise ging dann weiter nach Pirmasens, wo wir auf dem Schlossplatz großes Interesse und Sympathie als Lohn für unsere Arbeit bekamen. In Zweibrücken und Pirmasens konnten weitere 35 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. In Kaiserslautern konnte der Landtagsabgeordnete Holger Apfel in Begleitung vom Landesorganisationsleiter Markus Walter nach der Kundgebung am Hauptbahnhof zunächst unerkannt ins Stadion gelangen, um das Fußballspiel anzusehen. Im Block gab es dann einigen Zuspruch und Sympathiebekundungen, als die Fans erkannten, wer unter den Zuschauern weilt. Am Abend fanden sich im „Haus der Demokratie“ in Herschberg etwa 40 Zuhörer ein, um Holger Apfel zu sehen. Die Veranstaltung wurde auch vom Straßburger Landtagsabgeordneten Jean-Claude Altherr und einer FN-Aktivistin aus der Champagne besucht. Die Bürgermeisterin Lydia Westrich versuchte in bekannter Randalemanier die Veranstaltung mit Vuvuzelas, Rasseln und einem Schild zu stören. Nachdem sich 2 Polizisten einfanden, wurden die Störer jedoch auf den gegenüberliegenden Gehweg verwiesen. Markus Walter machte dann in einer spontanen Ansprache darauf aufmerksam, daß Frau Westrich sich besser um die Belange der Bürger kümmern sollte. Im Hinblick auf die nunmehr fast täglichen Polizeieinsätze in Herschberg, forderte Walter Westrich auf, nicht weiter Kriminelle ins Dorf einzuladen und durch ihre fortschreitende Hetze zu unterstützen. Er stellte weiter klar, daß ganz im Gegensatz zu Westrichs Behauptungen, die Krawallmacher auf Seiten der Bürgermeisterin stehen, während im „Haus der Demokratie“ geordnete Veranstaltungen mit anständigen Bürgern stattfinden.

Holger Apfel und Markus Walter am Stadion in KL Rednerveranstaltung in Herschberg
Lydia Westrichs „Rasselbande“ Holger Apfel am Willkommensschild

Lydia Westrich demonstriert Demo-Wortführer A.H.
Die Tour fand Ihren Abschluß wiederum in Pirmasens, wo am Sonntag die Eröffnungsfeier für das neue Bürgerbüro im Stadtzentrum stattfand.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal unseren herzlichen Dank an Holger Apfel und seine Begleiter Markus Großmann, Jens Baur und den tapferen Fahrer „Specko“ richten, die uns mit unermüdlicher Kondition unterstützt haben und für eine unvergessliche Woche sorgten!
Verfasser:
Markus Walter
Landesorganisationsleiter
Abgeordneter im Stadtrat Pirmasens