27.10.2010
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Holger Apfel spricht ungestört in Trierer Innenstadt
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Zur Hauptseite wechselnIm Rahmen seiner Tour durch Rheinland-Pfalz, beehrte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel aus Sachsen auch die Moselregion mit einer Kurzvisite am gestrigen Dienstag.
Wurden die Besucher des wirtschaftsgeschichtlichen Seminars mit dem sächsischen NPD-Landtagsabgeordneten Arne Schimmer Anfang Oktober in Trier von der hohen fachlichen Qualifikation der sächsischen NPD-Fraktion überzeugt, so war der Besuch der NPD-Fraktionsspitze
für viele Deutsche im Moselland ein überraschender Hoffnungsschimmer im volksfeindlichen Tagesgeschehen. Schließlich kamen Apfel und seine drei Begleiter mit dem unübersehbaren NPD-Flaggschiff in unsere Region, was viele neugierige Blicke und Erstaunen bei Freund und Feind auslöste.
Gegen 11 Uhr begann die Tour im Raum Wittlich mit einem kurzen Zwischenstopp am Bahnhof in Wengerohr.
Dann ging es weiter nach Trier, durch den nördlichen Stadtteil und an der Berufsschule vorbei, für eine kurze Pause wurde der Hauptbahnhof angesteuert. Dabei wurden zahlreiche Flugblätter und Zeitungen verteilt. Natürlich fuhr der NPD-Konvoi auch an der Universität und am Landgericht vorbei.
Gerade während des laufenden Prozesses gegen NPD-Aktivisten vor dem Trierer Landgericht ist dieser Besuch auch ein Ausdruck politischer Solidarität.
Von 14 Uhr bis 15 Uhr fand eine kurzfristig angemeldete Kundgebung am belebten Simeon-Stiftplatz in der Innenstadt statt. Motto: National ist normal! Trotz der kurzen Mobilisierungsphase und der für eine nationale Kundgebung ungewöhnlichen Zeit zeigten etwa 25 volkstreue Aktivisten Präsenz. Hauptredner Holger Apfel begeisterte mit seiner freien Rede über die grundsätzlichen Ziele der NPD nicht nur das nationale Publikum, sondern auch zufällig anwesende Passanten. Natürlich wurde während der gesamten Veranstaltung Informationsmaterial an interessierte Bürger verteilt. In einer kurzen Ansprache erklärte ich als Kandidat zur Landtagswahl insbesondere die anti-imperialistische Ausrichtung der NPD gegen die US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz als politischen Schwerpunkt.
Nach einer halben Stunde sammelten sich am Rande etwa ein Dutzend Linke, die sich gelegentlich durch völlig fehlplatzierte „Buh“ und „Sieg Heil“ –Rufe bemerkbar machten. Interessanterweise sah sich hier die Polizei nicht zum Eingriff genötigt. Auf die Berichterstattung der Medien dürfen wir gespannt warten, denn informiert wurden die Pressevertreter kurzfristig. Aber es gab keinen nennenswerten Protest, worüber sich bereits auch die „Autonome Antifa“ beklagte.
Doch die NPD wurde an diesem Tag von Tausenden wahrgenommen. Nach der Kundgebung fuhren wir nach Mariahof, anschließend durch Trier-Süd nach Trier-West. Gut platziert an einem Verkehrsknotenpunkt konnte das Flaggschiff bei vielen Berufspendlern, die durch das Nadelöhr in Trier-West nachhause fahren müssen, für eine kurze Abwechslung sorgen. Mit einer geselligen „Stubbi“-Runde endete die Apfel-Tour in Trier.
Auch in Zukunft wird die NPD mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen die mediale Schweigespirale durchbrechen.
Verantwortlich: Safet Babic, NPD-Ratsmitglied in Trier
Quelle:
http://www.npd-in-rlp.de/