13.10.2010
Für die etablierten Überfremdungsparteien kommt es in diesen Tagen knüppeldick: fast täglich enthüllen neue Meinungsumfragen und Statistiken, wie unbeliebt etwa Türken als Nachbarn sind (das ergab eine aktuelle Studie des Kriminologischen Foschungsinstituts Niedersachsen) oder welche häufig unangenehmen Erfahrungen deutsche Normalbürger mit „Migrationshintergründlern“ haben.
Daß es an unseren Schulen eine „verbreitete Deutschenfeindlichkei“ gebe, machte kürzlich gar in den Abendnachrichten die Runde – nachdem sich selbst die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung der Tatsache als solcher nicht länger verschließen konnte. Kaum zu glauben: landauf, landab werden deutsche Kinder tagtäglich Opfer der Schikanen und Beschimpfungen ihrer ausländischen Mitschüler – und schon rafft es sogar Frau Böhmer.
Und das ist der eigentliche Skandal: jahrzehntelang haben die gleichen Figuren, die dieser Tage plötzlich vor „Deutschenfeindlichkeit“ warnen und weitere Zuwanderung für unangebracht halten, nichts, aber auch gar nichts unternommen, um das drohende Überfremdungsdesaster zu verhindern.
Im Gegenteil: mit ihrer Politik haben „unsere“ Politiker genau die Katastrophe verursacht, die sie jetzt mit scheinheiligen Krokodilstränen bejammern. Zum Beispiel der saubere Herr Seehofer, der heute vor weiterer Zuwanderung warnt – und, wie üblich bei der CSU, am nächsten Tag kleinlaut wieder zurückrudert. Manche, wie Bundespräsident Wulff, kapieren es selbst jetzt noch nicht und beklatschen weiter in einer Mischung aus Arroganz und halbdebiler Weltoffenheit die „bunte Republik“.
Sie wird ihnen allen in absehbarer Zeit um die Ohren fliegen. Und das Schöne daran: die Mehrheit unserer deutschen Landsleute kapiert allmählich, wer ihnen die Suppe eingebrockt hat, und läßt sich ihre Meinung immer weniger verbieten.
Jetzt heißt es dranbleiben. Der Souverän muß Tag für Tag, Woche für Woche von uns zu hören bekommen, wer die Schuldigen an der Multikulti-Katastrophe sind. Und daß es nicht damit getan ist, weiterer Zuwanderung endlich einen Riegel vorzuschieben.
Reden wir endlich darüber, die Überfremdung unseres Landes aktiv zurückzufahren. Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Migrationshintergründler. Die »Integration« ist gescheitert. Ziehen wir den Schlußstrich.
Karl Richter
- Stellv. NPD-Parteivorsitzener -
