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13.10.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Prozess in Trier schlägt immer höhere Wellen!

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Werte Kameraden!

Gerade die Tatsache, dass ein JU-Mitglied auf der Anklagebank sitzt, reizt die Jusos RLP und linke Medien gewaltig. Ein aktueller SWR-Bericht von heute ist dafür ein guter Beleg.

Der zweite Prozesstag hat meine Sichtweise voll bestätigt.
Der linke Plakatabreisser konnte auch nach knapp zweistündiger Vernehmung nicht sagen, wer ihn geschlagen oder getreten hätte oder ob ich als " Unvermummter " neben der Auseinandersetzung stand. Meine Anwesenheit in der Weberbach leugne ich nicht, da ich vom Festnahmerecht nach § 127 I StPO Gebrauch machen wollte.
Da ich das Opfer definitiv nicht geschlagen oder getreten habe, hat RA Erdel den Beweisantrag gestellt, einen DNA-Vergleich durchzuführen. Bezeichnenderweise lehnt dies die Staatsanwaltschaft ab. Auf die Entscheidung des Gerichts können wir gespannt warten.
Der einzige neutrale Zeuge konnte sich an gar kein Gesicht oder andere Details mehr erinnern.
Auch die explizite Nachfrage des Richters, ob ich einer der Täter wäre, konnte der Kellner nicht beantworten. Die wahrheitsgetreuen Aussagen des Zeugen brachten einen linken Zuschauer so in Rage, dass ein Linker plötzlich aufstand und den italienischen Zeugen als "Scheiß NPD´ler" beschimpfte und den Gerichtssaal verließ. Anscheinend haben da einige Linke etwa ganz anderes im Prozess erwartet.
Interessant war auch die Tatsache, daß der geladene Zeuge vom Staatsschutz von der Kranzniederlegung am 8.Mai 2009 wußte, aber seine Informationsquelle aus "dienstrechtlichen Gründen" nicht preisgeben wollte. Ein Knaller war auch die Aussage des stellvertretenden Leiters des Ordnungsamtes, der zugab, daß Briefe verschwinden könnten. Im übrigen hätte man die Kundgebung genehmigt, wenn denn eine Totengedenkfeier überhaupt als Versammlung gewertet worden wäre.
Langsam frage ich mich: Warum stehe ich überhaupt noch vor Gericht?

Verantwortlich: Safet Babic,NPD-Stadtrat in Trier


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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