12.10.2010
„Hauptsache es knallt“, nach diesem Motto der linken Szene wird deutschlandweit operiert. Ihrem Kredo wollten sie am Tag der Deutschen Einheit wieder Taten folgen lassen. Erneut wurde allerorts mit Anschlägen gedroht, denn linke Spinner setzen auf Gewalt, Terror und Zerstörung.
„Nach unseren Erkenntnissen sind die Aufrufe insbesondere den sogenannten Anti-Deutschen zuzurechnen, einer Strömung innerhalb der autonomen Szene“, sagt Hans-Werner Wargel vom Niedersächsischen Verfassungsschutz und bezeichnet die Drohungen als sehr ernst zu nehmend. 3000 Polizisten waren in Bremen nötig um linke Gewaltexzesse und Todesopfer zu verhindern. Denn linksradikale anarcho Fanatiker, die skandieren „Kein Tag für Deutschland“, haben nur ein Ziel: sie wollen Deutschland abschaffen und das mit allen erdenklichen Mitteln.
Mir fällt zu dieser Aussage ein gutes altes Sprichwort ein: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein! Denn ist diese Misere nicht hausgemacht, von genau dieser Verfassung, die jetzt geschützt werden soll? Seit Jahrzehnten versuchen antideutsche Lehrer und Pädagogen ihren Keim des Hasses gegen alles was deutsch ist, in die Seele jedes Schülers von der Grundschule bis zum Gymnasium zu pflanzen. Möglicherweise begegnet der Staat linker Gewalt sehr wohlwollend, da genau diese ihm lange Zeit sehr nützlich war. Nützlich um gegen die einzige Oppositionspartei, die NPD zu wettern. Nützlich auch, um vom eigenen Versagen ab zu lenken und Bürger einzuschüchtern, damit sie nicht den Mut haben sich für ihre Heimat einsetzen. Der Fall Sarrazin zeigt einmal mehr, wie freie Meinungsäußerung abgestraft wird. Jetzt kommen wir in eine Zeit in der diese sogenannten (Anti)Faschisten ihrem Hass gegen alles Deutsche in beispielloser Gewalttätigkeit und Zerstörungswut hemmungslos ausleben. Verglichen mit dem Vorjahr ist die Zahl linksradikaler Gewalttaten 2009 um 53 Prozent gestiegen. Untermauert wird die Gefahr (anti)faschistischer Terroranschläge durch die vor kurzem beschlagnahmte Broschüre „Prisma“. In ihr werden auf 80 Seiten akribisch genaue Anleitungen für Anschläge und Sabotageaktionen geliefert. Hunderte brennende Autos in Berlin und Hamburg alleine in diesem Jahr sprechen eine deutliche Sprache, dazu allerorts Aufkleber, die offen zu Gewalt, ja sogar Waffengewalt gegen deutsche Nationalisten aufrufen.
Unser Haus der Demokratie in Herschberg würden die (Anti)Faschisten Kaiserslautern am liebsten abbrennen, so war es auf ihrer Seite im Internet zu lesen. Durch ständige Polizeipräsenz am Samstag 09.10.2010 war es den Randalierern jedoch unmöglich ihren kranken Gedanken Taten folgen zu lassen.
Auch privat wurde ich bereits Opfer, vermutlich krimineller Antideutscher Linksfaschisten. So wurde am vergangenen Mittwoch meine Post aus dem Briefkasten gestohlen und mein Auto beschädigt. Rechtliche Schritte werden derzeit geprüft, um sachdienliche Hinweise wird gebeten.
Auch wenn sie es meisterlich verstehen bei ihren Anhängern die Illusion zu erwecken, sie wären die Guten, so ist doch das von ihnen verbreitete 68er Gift die zersetzende Kraft unserer Zeit. Ihre freie Liebe ist der Tod von Familie, Romantik und wahrer Liebe in unserer Welt. Auch die geschauspielerte Freundlichkeit ist nur Täuschwerk grenzenloser Hedonisten und wird nur denen zuteil, die ihre Ansichten teilen. Anderen schlägt, wie wir immer deutlicher sehen, der blanke Hass entgegen. Die Abkehr von diesen fehlgeleiteten Idealen ist Europaweit zu beobachten, jedoch hinkt Deutschland dem noch immer hinterher. Nirgends herrscht so sehr das Unten über das Oben, wie in unserer schönen Heimat.
In ihren Internetforen lässt sich die weiter ansteigende gewalttätige Radikalisierung der Linken beobachten.
Jedem von uns sei geraten, sich körperlich fit zu halten. Sport und Selbstverteidigungskurse sind zu empfehlen. Denn die linksextreme Szene geht deutschlandweit dazu über im großen Stile Nationale einzeln oder in kleinen Gruppen mit 4-5 facher Übermacht, vermummt und bewaffnet mit Eisenstangen, Pfefferspray und Totschlägern anzugreifen. Dabei sind mindestens 20 Nationale in diesem Jahr zum Teil sehr schwer verletzt worden – einige sogar lebensgefährlich!
Verantwortlich:
Alexander „Löwe“ Dietel