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11.10.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zuwanderungsstopp jetzt!

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Die Aussagen des CSU-Chefs Horst Seehofer haben parteienübergreifend für Wirbel gesorgt. „Es ist doch klar, daß sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun. Daraus ziehe ich auf jeden Fall den Schluß, daß wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen."

Seehofer brachte damit wie auch Sarrazin einige Wochen zuvor, klare NPD-Aussagen in die politische Debatte ein. Das Boot ist voll, das deutsche Sozial- und Bildungssystem, die Kriminalitätsstatistiken ächzen schon jetzt unter der durch Masseneinwanderung hervorgerufenen Überfremdung zahlreicher Ballungszentren. Über 90 % der Deutschen teilen die Thesen Sarrazins, auch die Forderung nach einem Einwanderungsstopp ist mittlerweile angesichts der drängenden damit im Zusammenhang stehenden Probleme mehrheitsfähig.

Wichtig an der Aussage Seehofers ist vor allem, daß er einen klaren Unterschied zwischen kulturfremden und europäischen Einwanderern sieht. Während erstere zu großen Teilen entweder unfähig oder unwillig sind, sich den hierzulande geltenden Gesetzen, Werten und Normen anzupassen, ist es Europäern aufgrund ihrer Verwandtschaft möglich, sich dem Gastgeberland und den dort geltenden Richtlinien unterzuordnen. Hiermit soll nicht der massenhaften Migration innerhalb Europas das Wort geredet werden, lediglich sei darauf hingewiesen, daß der sozial- und innenpolitische Sprengstoff aus der Einwanderung aus kulturfremden Ländern resultiert – und das in ganz Europa (an die brennenden Vororte französischer Großstädte sei erinnert).

Entlarvend und erschütternd sind die Reaktionen der anderen Parteien. Diese beweisen aufs Neue, daß sie sich klar zur Überfremdung Deutschlands bekennen und ihren Politikeramtseid, das Wohl des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden zu wollen, längst vergessen haben.

Wolfgang Bosbach von der Schwesterpartei CDU versteckt sich hinter banalen verfassungsrechtlichen Bedenken, die bei anderen volks- und bürgerfeindlichen Maßnahmen keinen so genannten Christdemokraten jemals gekümmert haben. Zur Umsetzung früherer Gesetze wurde das Grundgesetz schon mehrfach pervertiert und uminterpretiert. Doch nun, wenn drängende Schritte gegen die zunehmende Verdrängung der Deutschen durch immer dominanter und aggressiver auftretende Migrantengruppen allerorten gefordert werden, versteckt man sich gern hinter juristischen Feinheiten.

Auch Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) stellte erneut unter Beweis, daß auch die FDP in Ausländern ein neues, für sich zu gewinnendes Wählerklientel entdeckt hat und erteilte einem Zuwanderungsstopp eine klare Absage. Sie begründet mit dem durch eine völlig falsche Bildungspolitik verursachten Fachkräftemangel einen besonders erhöhten Zuwanderungsbedarf. Diese Theorie hinkt nicht nur, sie ist völlig abwegig. Erstens wird der Fachkräftemangel langfristig und nachhaltig nur durch eine verbesserte Bildungs- und Ausbildungsstruktur behoben werden können. Und zweitens wird selbst kurzfristig der Fachkräftemangel nicht von Menschen beseitigt werden können, die zu überaus großen Teilen nicht auf dem Arbeitsmarkt landen, sondern von Sozialtransfers profitieren.

Noch schlimmer trieb es die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth, die postwendend eine Entschuldigung Seehofers einforderte und die überfremdungskritischen Äußerungen pauschal als rassistisch und sozialdarwinistisch bezeichnete. Hierzulande muß man es sich offensichtlich gefallen lassen, als Rassist diffamiert zu werden, wenn man es wagt, Zumutungen zu kritisieren und politische Veränderungen einzufordern, die die Mehrheit unseres Volkes für mehr als geboten hält.

Petra Pau von der Linken stört es, daß Seehofer in vermeintlich Nützliche und vermeintlich Schädliche teilt. Ist es heute schon falsch und mit politischer Prügel verbunden, wenn man darauf aufmerksam macht, daß kriminelle Ausländerbanden hier nicht hergehören? Ist es verwerflich, zu fordern, daß Gäste hierzulande unsere Gesetze zu akzeptieren und zu befolgen haben?

Welche Ansichten die SPD in der Überfremdungsdebatte ihr Eigen nennt, ist spätestens seit dem hysterischen Ausschlußgeschrei gegen Thilo Sarrazin bekannt.

Alle im Bundestag vertretenen Parteien bekennen sich somit klar zur Überfremdung, Islamisierung und somit zur mittelfristigen Abwicklung Deutschlands. Jeder, der es wagt, aus diesem Gleichsprech der Überfremdungs-Lobbyisten auszubrechen, wird entweder mit der Rassismus-Keule zur Entschuldigung und zum reuigen Gang nach Canossa gezwungen oder dessen politische Laufbahn findet ein plötzliches Ende.

Das sind die Zustände im „freiesten Staat, der je auf deutschem Boden“ existierte, die mit Meinungsfreiheit so viel zu tun haben wie die Kuh mit der Strahlenforschung.

Wir bleiben dennoch dabei: die Zuwanderung nach Deutschland und Europa muß gestoppt werden, bevor es zu spät ist und die ethnischen Mehrheitsverhältnisse gänzlich gekippt sind.

Eine schrittweise durchgeführte Heimführung

der hier lebenden Fremden muß verhindern, daß Deutschland eine muslimische Kolonie und somit der erste Brückenkopf zur Islamisierung Europas wird.

Ronny Zasowk


 


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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