19.05.2012
Opel hat nur dann eine Zukunft, wenn es wieder in deutsche Hände kommt Mit großer Besorgnis nimmt die NPD den in dieser Woche veröffentlichten Unternehmensplan von Opel zur Kenntnis, nach dem das Opel-Hauptmodell „Astra“ in Zukunft nicht mehr im deutschen Stammwerk Rüsselsheim, sondern im englischen Ellesmere Port und im schlesischen Gleiwitz gefertigt werden soll. Dafür soll nun die Fertigung des Familienwagens „Zafira“, der momentan noch im Bochumer Opel-Werk hergestellt wird, nach Rüsselsheim ausgelagert werden. Dem Bochumer Opel-Werk droht nun nach Auffassung vieler Branchenkenner die Schließung. Der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD, Arne Schimmer, äußerte dazu: „Der ‚Fall Opel‛ demonstriert eindrucksvoll die wirtschaftspolitische Ohnmacht der Bundesrepublik Deutschland. Schon vor mehr als drei Jahren, als Opel sich schon einmal in einer existenzbedrohenden Krise befunden hatte, hatte die NPD eine Landes- oder Bundesbeteiligung an den Opel-Werken angeregt, um das Rüsselsheimer Traditionsunternehmen aus der verhängnisvollen Vormundschaft von General ...
16.05.2012
Die fatale Euro-Politik der Brüsseler Technokraten hat das griechische Parteiensystem in Bewegung versetzt. Aus einem stabilen System wurde über Nacht ein auseinanderdriftendes mit starken linken und rechten Rändern. Die Regierungsbildung ist nun gescheitert, was unweigerlich zu Neuwahlen führen wird. Es ist absehbar, daß bei den voraussichtlich am 17. Juni stattfindenden Neuwahlen linke und nationalistische Parteien noch weiter zulegen werden. Die bevorstehenden Wahlen geben dem griechischen Volk die Möglichkeit, über den Verbleib in der Euro-Zone und die fortgesetzte Knechtung des eigenen Landes durch die EU abzustimmen. Die Verwerfungen in Griechenland werden immer weit reichender, immer mehr Griechen stürmen die Banken, um ihr verbliebenes Bargeld abzuheben. Allein am Montag wurden über 900 Millionen Euro abgehoben, weil die Angst vor dem Wertverlust umgeht. Die gleiche Situation, in der sich Griechenland derzeit befindet, steht uns Deutschen noch bevor. Auch auf uns Deutsche wartet eine kaum noch stemmbare Inflation, die die Preise für alltägliche Güter in die Höhe schnellen lassen ...
15.05.2012
Tag der Familie Wir Nationaldemokraten werden auch künftig am lebensrichtigen und lebensbejahenden Familienbild festhalten und alles dafür tun, den besonderen und grundgesetzlich festgeschriebenen Schutz der Familien zu sichern. Zum heutigen „Tag der Familie“ ist es uns Nationaldemokraten ein Anliegen, den besonderen Schutz der Familie hervorzuheben. In diesem Zusammenhang soll sich die Aufgabe des Staates nicht darin erschöpfen, Lebenspartnerschaften und deren finanzielle Regelungen zu ordnen. Vielmehr muss es die Aufgabe unseres Gemeinwesens sein, alles zu tun, damit Paare ohne Angst vor finanziellen und sonstigen Sorgen Kinder bekommen können. Denn Kinder sind der Kern dieses besonderen Schutzes und machen die Familie aus. Wir wollen den Deutschen nicht vorschreiben, wie sie zusammenzuleben haben. Als volkspolitische Maßnahme ist der besondere Schutz der Familie, die aus Mann, Frau und einem oder mehreren Kindern besteht, jedoch von vordringlicher Bedeutung. Andere Lebenspartnerschaften, aus denen aufgrund biologischer Gesetzmäßigkeiten keine Kinder hervorgehen können, dürfen diesen ...
09.05.2012
Fernsehbericht zu sehen unter: http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/nid=233240/did=9691132/18obabd/index.html Prozeß vor dem Trierer Verwaltungsgericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat Safet Babic´s Schlusswort: „Revolutionäre kapitulieren niemals!“ Gut gefüllt war der Gerichtssaal am gestrigen Dienstag im Verwaltungsgericht Trier im Prozeß gegen den Ausschluß des 2009 in den Stadtrat gewählten NPD-Landespressesprecher Safet Babic. Nach einer eindrucksvollen Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, zu der sage und schreibe NULL Gegner erschienen, begann die Verhandlung. Auch in den Zuschauerrängen war lediglich Fabian Jelonek, Sprecher des Multikulti-Zentrums als politischer Gegner zu finden, was zeigt, daß der „antifaschistische Widerstand“ in Trier offensichtlich vom Staat selbst organisiert ist und man gestern nach außen den „heilen Rechtsstaat“ ohne politische Beeinflussung darstellen wollte. Safet Babic, der auch von Anhängern auch angrenzenden Bundesländern und von der KPV Unterstützung erfuhr, zeigte in eineinhalb Stunden detailliert ...
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Fernsehbericht zu sehen unter: http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/nid=233240/did=9691132/18obabd/index.html Prozeß vor dem Trierer Verwaltungsgericht wegen Ausschluß aus dem Stadtrat Safet Babic´s Schlusswort: „Revolutionäre kapitulieren niemals!“ Gut gefüllt war der Gerichtssaal am gestrigen Dienstag im Verwaltungsgericht Trier im Prozeß gegen den Ausschluß des 2009 in den Stadtrat gewählten NPD-Landespressesprecher Safet Babic. Nach einer eindrucksvollen Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, zu der sage und schreibe NULL Gegner erschienen, begann die Verhandlung. Auch in den Zuschauerrängen war lediglich Fabian Jelonek, Sprecher des Multikulti-Zentrums als politischer Gegner zu finden, was zeigt, daß der „antifaschistische Widerstand“ in Trier offensichtlich vom Staat selbst organisiert ist und man gestern nach außen den „heilen Rechtsstaat“ ohne politische Beeinflussung darstellen wollte. Safet Babic, der auch von Anhängern auch angrenzenden Bundesländern und von der KPV Unterstützung erfuhr, zeigte in eineinhalb Stunden detailliert ...
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Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesumweltminister und Spitzenkandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundesregierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des innerparteilichen Druckes zurückrudern, da seine Parteifreunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schuldenpolitik seiner Hauptkonkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungsparteien im Hinblick auf die Miteinbeziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl zur ...
09.05.2012
Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesumweltminister und Spitzenkandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundesregierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des innerparteilichen Druckes zurückrudern, da seine Parteifreunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schuldenpolitik seiner Hauptkonkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungsparteien im Hinblick auf die Miteinbeziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl zur ...
09.05.2012
Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutschlands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der Nationaldemokraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalttätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerattacke durch einen türkischen Salafisten lebensgefährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf. Nun denkt sogar Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islamkonferenz die angeblich weitestgehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafistischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medienwirksames „Nachdenken“ allein reicht nicht, denn ...
09.05.2012
Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutschlands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der Nationaldemokraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalttätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerattacke durch einen türkischen Salafisten lebensgefährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf. Nun denkt sogar Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islamkonferenz die angeblich weitestgehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafistischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medienwirksames „Nachdenken“ allein reicht nicht, denn ...
09.05.2012
Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nichtsäkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevölkerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messerstiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewaltbereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schattierungen gibt, wie das etablierte Parteienkartell gern behauptet, sondern lediglich unterschiedliche Islamisierungsgrade der einzelnen europäischen Gesellschaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausgewachsenes Islam- und Überfremdungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innenminister Friedrich und Innenausschussvorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in NRW populistisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundgebungen der ...
09.05.2012
Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nichtsäkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevölkerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messerstiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewaltbereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schattierungen gibt, wie das etablierte Parteienkartell gern behauptet, sondern lediglich unterschiedliche Islamisierungsgrade der einzelnen europäischen Gesellschaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausgewachsenes Islam- und Überfremdungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innenminister Friedrich und Innenausschussvorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in NRW populistisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundgebungen der ...