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24.01.2012

Weniger als die Hälfte beteiligt sich an undemo­kratischer Bürge­rmeis­terwahl in Haßloch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht einmal jeder Zweite beteiligte sich an der Wahl zum Bürge­rmeis­teramt in Haßloch. Waren es 2004 noch 57,1 % Wahlbe­teiligung gingen diesmal nur noch 46,1% der 16.000 Wahlbe­rech­tigten zur Wahlurne. Viele Bürger dürften wohl auch dem Aufruf zum Wahlboykott der Pfalz­patrioten gefolgt sein. Diesmal wurde seitens der Muster­demo­kraten das betreute Wählen für Unmündige eingeführt. Die Kandidaten­liste zur Bürge­rmeis­terwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlaus­schüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen sie von „Zweifeln an der Treue zur verfas­sungs­mäßigen Ordnung." Dieses Flugblatt zum Wahlboykott verteilten die Pfalz­patrioten vor der Wahl. Unter www.hassloch.de konnte man zur Wahl lesen: Bürge­rmeis­terwahlen in Haßloch am 22.01.2012 Vorläufiges Wahler­gebnis Der Wahlleiter gibt zur Wahl des Bürge­rmeisters in Haßloch am 22.01.2012 als vorläufiges Wahler­gebnis bekannt: Die ...

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23.01.2012

Gedenken an die Opfer des alliierten Bombe­nholocausts in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Samstag, den 14.01.2012 wurde in Magdeburg ein Trauer­marsch zum Gedenken an die Opfer der Bombar­dierung Magdeburgs durch­geführt. An diesem erfolg­reichen Marsch mit über 1.200 Teilnehmern nahmen auch Kameraden aus der Vorderpfalz und Ludwig­shafen teil. Mit einem Kleinbus wurde die lange Reise auf sich genommen, um den deutschen Opfern zu gedenken. Der Magdeburger Trauer­marsch war für uns gleich­zeitig der Startschuss zur diesjäh­rigen Kampagne zum Gedenken an die Opfer alliierter Bombe­nang­riffe. So wurden in den letzten Tagen schon über 3.000 Flugblätter in den Städten Frankenthal und Speyer verteilt, welche den Bürgern die unbe­greif­lichen Verbrechen der Amerikaner und Britten in den letzten Kriegstagen ins Gedächtnis rufen sollen. Erfreulich ist hierbei festz­stellen, daß sich jetzt schon mehr Kameraden als im Vorjahr an Aktionen zum Thema alliierte Kriegs­verbrechen beteiligen. Doch das war erst der Anfang! Die freien Kräfte in der Vorderpfalz werden in diesem Jahr mit vollem Elan im Rahmen der Aktions­woche zum 13.Februar und im Gedenken an die 300.000 Toten in Dresden mitwirken. Auch an ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siege­rmächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflicht­bewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefähr­detleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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23.01.2012

LINKE-Politikerin bekennt: "Ich liebe und fördere den Volkstod"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion Sachsen Holger Apfel (NPD): „Deutlicher kann man nicht sagen, daß man sich die ethnische Auslöschung des deutschen Volkes wünscht“ Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauf­trag­tenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“ Dies wird ersichtlich aus der Antwort auf eine Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundsch­reiben an verschiedene Politiker Bürge­rrechts­verletzungen in der Bundes­republik anprangerte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprech­part­nerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen Straße ...

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22.01.2012

Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt am 22. Januar 2012 in Haßloch leider aus - Flugblatt im Audio-Format

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten Tage vor der Wahl verteilten die Pfalz­patrioten nochmal flächen­deckend an alle Haßlocher Haushalte um die 8.000 Flugblätter, um auf das Verbot zum Wahlantritt des NPD-Kandidaten Klaus Armstroff zur Bürge­rmeis­terwahl am 22. Januar 2012 in Haßloch aufmerksam zu machen. Flugblatt im Audio-Format Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. Liebe Haßlocher Bürger, leider halten die herrschenden Parteien Sie für zu blöd, um selbst­ständig und ohne Hilfes­tellung Ihre Wahlent­scheidung zu treffen. Deshalb haben diese freund­liche­rweise das betreute Wählen für Unmündige eingeführt, was Sie als Wähler in den Augen dieser Pseudodemo­kraten ja auch sind. Die Kandidaten­liste zur Bürge­rmeis­terwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlaus­schüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen ...

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21.01.2012

Kartell­parteien wollen sich weiterhin bestechen lassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ähnlich wie Syrien hat die Bundes­republik die seit 2003 gültige UN-Konvention gegen Korruption noch immer nicht ratifiziert. Bedingung dafür wäre, Abgeord­neten­bestechung härter zu bekämpfen. Bisher ist dieser Tatbestand rechtlich nicht ausreichend geregelt. In Deutschland sind lediglich Stimmenkauf und –verkauf strafbar, nicht aber „Bestechung, die im Laufe des politischen Entscheidungs­prozesses stattfindet“. So steht nicht unter Strafe, gegen eine Geldzahlung im Sinne eines Dritten auf ein Gesetz einzuwirken. Auch die Causa Wulff sei laut der Anti-Korrup­tion­sorganisation Transparency Inter­national (TI) nicht ausreichend aufgeklärt . Um ihr Unver­ständnis gegenüber Wulffs Verhalten zu demonstrieren, blieben Vertreter von TI dem alljähr­lichen Neujahr­sempfang des Bundesp­räsidenten fern. Deutschland befinde sich nach Meinung der Vorsit­zenden von TI Deutschland, Edda Müller inter­national in einer Randposition, da bisher versäumt wurde, wirksam gegen Abgeord­neten­bestechung vorzugehen. Über 150 Staaten haben die UN-Konvention weltweit bisher ratifiziert. Laut TI besteht in ...

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19.01.2012

Millionen Minijobber in der Armutsfalle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über kaum eine andere Reform wurde in den letzten zehn Jahren eifriger diskutiert als über Hartz IV. Doch hatten und haben seine Vorgänger auch schon eine Menge an systematischer Verar­mungs­politik zu bieten. So wurden mit dem sogenannten Hartz II-Gesetz Minijobs eingeführt , um endlich auch wie in den USA Millionen Menschen in Niedrig­lohnjobs zu drängen. Die Tatsache, daß mittler­weile jedes fünfte Beschäf­tigungs­verhältnis in der BRD ein Minijob ist, belegt, daß das Gerede von den sinkenden Arbeits­losen­zahlen lediglich substanzlose Schön­wetterpropaganda ist. 7,3 Millionen Minijobs existieren bereits – mit steigender Tendenz. 90 Prozent der Beschäf­tigten mit Minijob erhalten Niedrig­löhne. Die Schaffung der Minijobs nutzt letztlich nur den Polit-Banausen, die durch diesen Zahlensch­windel auf Kosten der Betroffenen ihre Statistiken schönen und den Unternehmen, die ihre Personal­kosten massiv drücken können. Die Sozialex­pertin Dorothea Voss bezeichnet Minijobs als „Schlupfloch zur Umgehung gesetz­licher und tariflicher Bestim­mungen“. 2003, im Jahr der ...

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19.01.2012

Überfäl­liger Offen­barungseid

Lesezeit: etwa 1 Minute

Karl Richter Auch die DDR nannte sich „demokratisch“. Ähnlich demokratisch geht es ab sofort in der Bundes­republik zu, die der frühere Bundesp­räsident Richard von Weizsäcker einmal als den „freiesten Staat“ der deutschen Geschichte apost­rophierte.   Seit Mittwoch wissen wir es besser. In diesem Land werden wieder Listen mit den Namen von Abweichlern und Gesin­nungs­verbrechern geführt. Ganz offiziell. Die ersten legal erworbenen Waffen­besitz­karten wurden ebenfalls schon eingezogen – wegen politischer „Unzuver­lässigkeit“. Demnächst auch Jagd- und Führer­scheine?   Der einzige Unterschied zur DDR ist, daß die Dissiden­tendatei damals noch auf Karteikarten getippt wurde. Ansonsten kommt uns vieles bekannt vor: gleich­geschaltete Medien, massenhaft Spitzel, Diversanten und amtlich bestallte Denun­zianten. Man weiß, wie es endete. Das BRD-Parteien­kartell muß schon ziemlich auf den Hund gekommen sein. Karl Richter Stell­vertretender NPD-Parteivor­sitzender und Chefredakteur der Deutschen Stimme   NPD bei facebook Der NPD mit einer Spende ...

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16.01.2012

Frankreich-Abstufung reißt Deutschland mit in den Abwärtsstrudel

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch wenn Bundes­kanz­lerin Angela Merkel und Frankreichs Staatsp­räsident Sarkozy sie aus wahltak­tischen Gründen bisher wie eine Bagatelle erscheinen lassen wollen – die Herab­stufung Frankreichs und Österreichs durch die Ratin­gagentur Standard & Poor's wird uns Deutsche teuer zu stehen kommen . Neben Frankreich verlor auch Österreich seine Spitzen­bewertung. Desweiteren wurden Italien, Spanien, Portugal, die Slowakei, Slowenien, Malta und Zypern herab­gestuft. Auch dem Rettungs­fonds EFSF droht die Herab­stufung, da immer weniger Staaten mit ihrer schwin­denden Bonität die Gesamtlast tragen müssen. Das Fundament des Rettungs­schirms wankt zunehmend , weil immer weniger Staaten finanzielle Mittel aufbringen können, um damit immer mehr Staaten vor der drohenden Staatsp­leite zu bewahren. Die Rolle des noch vor einigen Wochen als stabil gelobten Rettungs­fonds als Kreditgeber steht dadurch mehr und mehr in Frage. Der Europa-Experte von Standard & Poor's, Moritz Kraemer stellte die künftige Bewertung der Kredit­würdigkeit des Rettungs­fonds in Abhän­gigkeit davon, ob Deutschland künftig noch stärker in ...

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15.01.2012

3. Südwest­deut­scher Kulturtag 2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rückblick und Vorschau   Bratwurst, Sauerkraut und „Musikan­tenstadl“! Fragt man die meisten „Bunzel­bürger“ nach Deutscher Kultur, wird wohl nicht viel mehr als Antwort erhalten.   „Kultur ist das gesamte geistige Schaffen eines Volkes“ Deutsche Kultur hat weitaus mehr zu bieten! Dies zu beweisen, traten junge Mitglieder der JN und zahlreiche Helfer freier Kamera­dschaften an. Neben aufwendigem Laien-Theater, Frauenchor, Volkstanz­vorführungen, einer schneidigen Trommler- und Fahneng­ruppe sorgten auch die Redner und Lieder­macher für ein sehr abwechs­lungs­reiches Tagesp­rogramm im voll besetzten Festsaal. „Nicht Altes anzustreben sind wir gewillt, sondern aus dem zu leben, was immer gilt!“ Der erste Südwest­deutsche Kulturtag am 10. April 2010 konnte neben dem breiten Rahmenp­rogramm schon mit hochkarätigen Rednern aufwarten. Ralph Tegethoff, Bernhard Schaub, Michael Schäfer und Thorsten Heise wussten ihr Publikum zu begeistern. Besonders die Mischung aus jungen und älteren Kameraden, aus Familien und Kindern und Angehörige unter­schied­licher nationaler Strömungen konnte als ...

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13.01.2012

NPD-Fraktion beantragt Unter­suchungs­ausschuß im Fall "NSU"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion Sachsen Dringlicher Antrag der National­demo­kraten wurde eingebracht Die NPD-Fraktion brachte heute einen Dringlichen Antrag in den Geschäftsgang ein, in dem sie die Einsetzung eines Unter­suchungs­ausschusses fordert, um Licht ins Dunkel möglicher Verstric­kungen des „Verfas­sungs­schutzes“ in den Fall der sogenannten „Zwickauer Zelle“ (Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe) zu bringen. Gleich­zeitig sollen auch mögliche geheim­dienst­liche Operationen im Zusam­menhang mit dem Ausstieg von mindestens zwei früheren NPD-Landtags­abgeord­neten in der 4. Wahlperiode um die Jahreswende 2005/2006 und der Vorbe­reitung von „Antifa“-Aktionen, bspw. Blockade-Trainings, zur Behinderung rechts­gerich­teter Demonstrationen und Versamm­lungen Gegenstand der Unter­suchungen sein. Der Sächsische Landtag wird sich mit dem Dringlichen Antrag der NPD-Fraktion zur nächsten Plenar­sitzung am 25. Januar 2012 zu befassen haben. Zu dem Dring­lich­keits­antrag erklärte heute der stell­vertretende Fraktions­vorsitzende und Parlamen­tarische Geschäfts­führer der NPD-Fraktion Dr. Johannes ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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